Katholische Stimmen

Freundlicher offener Brief an Erzbischof Joachim Kardinal Meisner

“Sogenannt – “führende” Katholiken”

Kardinal Meisner Quelle

Diese – in den Medien sogenannten – “führenden” Katholiken des Erzbistums, deren Namen mir als engagierten Laien überwiegend unbekannt waren, repräsentieren nicht Ihr Erzbistum! – Von Felix Honekamp

Köln, kath.net/Papsttreuer Blog, 8. Dezember 2013

Eure Eminenz, lieber Herr Erzbischof,

der Advent dieses Jahres, obschon ein Sinnbild für das Warten auf die Erscheinung unseres Herrn Jesus Christus und damit auf ein, nein das freudige Ereignis der Menschheit, hat gerade erst richtig begonnen. Leider mischen sich aber in die frohe Erwartung auch dunkle Schatten. Da ist einerseits die Tatsache, dass Sie, hochwürdigste Eminenz, voraussichtlich im kommenden Jahr Ihr Amt als Hirte unsres Erzbistums aufgeben werden.

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Professor Hubert Gindert wird 80 Jahre alt

Gründer und Vorsitzende des Forums Deutscher Katholiken

In einer Zeit, in der der Glaube in Deutschland in Gefahr von Verwässerung und Verfälschung steht, streitet der Gründer und Vorsitzende des “Forums Deutscher Katholiken” für den wahren katholischen Glauben und für die davon abgeleitete Soziallehre.

Kaufering, kath.net/Forum Deutscher Katholiken/Der Fels, 12. Oktober 2013

Am Samstag, den 12. Oktober 2013, wird der Gründer und Vorsitzende des Forums Deutscher Katholiken Prof. Dr. Hubert Gindert 80 Jahre alt. Dazu schrieben ihm die Mitarbeiter des “Forums Deutscher Katholiken” und das Redaktionsteam der Zeitschrift “Der Fels” eine Würdigung:

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Romano Guardini

Konturen des Lebens und Spuren des Denkens

Kurzbeschreibung

Romano Guardini war eine der bedeutendsten Gestalten des europäischen Geisteslebens im 20. Jahrhundert und erlangt in der Postmoderne eine geradezu prophetische Kontur. Gerade sein autobiographisches Schaffen zeigt, wie eng verflochten sein persönlicher Lebensweg mit seinem Lebenswerk ist. Die Guardini-Spezialistin Barbara Gerl-Falkovitz zeigt umfassend auf, worin zugleich die Entfaltung und Bewährung dieser christlichen Existenz – in Nähe und Widerspruch zu ihrem Jahrhundert – besteht: Das umfassende Porträt eines grossen Menschen in Anfechtung und Treue gegenüber den Anforderungen der Zeit und seiner Berufung.

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Die Wunden der Kirche: aufkratzen, oder küssen?

Ida Friederike Görres “hat mit seltener Leidenschaft und gleichzeitiger Klarsicht ihre Liebe zur Kirche gelebt, durchdacht, durchlitten”

– Ein kath.net-Exklusiv-Interview mit Professor Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz. Von Petra Lorleberg

Dresden, kath.net, 04. Juli 2011, von Petra Lorleberg

Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Professorin für Religionsphilosophie und vergleichende Religionswissenschaft an der Universität Dresden, gab kath.net ein exklusives Interview zu Ida Friederike Görres. Diese 1971 verstorbene katholische Autorin, erlebte das Vorfeld und die Umbruchszeit des Zweiten Vatikanischen Konzils sehr bewusst und wach mit. Die Görres-Forscherin Gerl-Falkovitz weist auf deren verblüffend aktuelle Diagnose der kirchlichen Situation in Deutschland hin. “Niemand kann verlangen, dass wir die Leute, die zum Totengräber-, zum Entrümpelungswerk bestellt sind, denen es vielleicht noch sichtlich Spass macht, auch noch sympathisch finden”, zitiert Gerl-Falkovitz diese profilierte katholische Laienstimme, welche gegenwärtig wiederentdeckt wird.

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Auf der Suche nach dem, was Gewissheit gibt

Comunione e Liberazione in Rimini

Die Tagespost, 29.08.2011

Das Meeting von Comunione e Liberazione in Rimini stellte den Krisen und Bedrohungen der heutigen Zeit das christliche Weltbild gegenüber. Von Guido Horst

An im wahrsten Sinne des Wortes merkwürdigen Begegnungen hat es auf dem diesjährigen Meeting der Bewegung Comunione e Liberazione in Rimini nicht gefehlt. Wenn etwa Usamah Elabed, der Präsident der Al Azhar-Universität in Kairo, der obersten Lehrautorität der muslimischen Welt, mit Kardinal Antonios Naguib, dem Patriarchen der katholischen Kopten in Alessandria, auf einem Podium zusammen sass. Oder wenn der islamische Literaturprofessor Abdel Fattah Hassan, zugleich Abgeordneter der ägyptischen Muslimbrüder, mit dem Mailänder Hochschulseelsorger Ambrogio Pisoni über das Konzept der christlichen Erziehung debattierte.

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Dialogseligkeit und Dialogressentiment

– Ein Aufruf zur Mässigung

Eine wahre Reform der Kirche muss immer auch erbetet, vom Heiligen Geist inspiriert und durch Heilige beispielhaft vorgelebt werden – Ein Gastkommentar von Andreas Püttmann über den “Dialog von Mannheim”

Bonn,  kath.net, 14.08.2011

 Mal drüber zu reden kann nie schaden. Sagt man so. Dabei dürfte manche Beziehung ihre lange Stabilität auch der Tatsache verdanken, dass nicht alles diskutabel war und die Beteiligten es manchmal vorzogen einen Dissens oder Ärger schweigend auszuhalten. Dafür fand der Volksmund das Sprichwort: Reden ist Silber, Schweigen Gold. Doch bei uns heute hat der Glaube an Sinn und Vernunft des Diskurses den Glauben an sich weithin abgelöst. Was gelten soll, sei immer wieder neu zu verhandeln.Die Ausrichtung am kulturellen Erkenntnisspeicher der Tradition, die man mit Chesterton als “Demokratie mit den Toten” verstehen kann, ist dem täglichen Plebiszit gewichen. Seine Erkenntnisquelle ist die Dauergeschwätzigkeit unserer TV-Talkshows, seine Manifestation die Umfrageschwemme.

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Chaos in Europa

Kirchenkrise

Die Tagespost, Blog Römische Warte, von Guido Horst, 08.08.2011

Als die Kirche des späten Altertums in die “dunkle Zeit” der Völkerwanderung tappte, war der Anicier Gregor römischer Papst. Hätten die “Kirchenverantwortlichen” von heute seinen Glauben, wären wir aus der Kirchenkrise längst heraus

Eigentlich wollte ich ja heute über Gregor den Grossen schreiben, aber der andere, der mit dem “F”, lässt mich noch nicht ganz los. Morgen erscheint in der Tagespost ein zweiseitiger Artikel von mir über die Franziskus-Heiligtümer im Rieti-Tal. Es hätten auch sechs oder acht Seiten werden können. Erst wenn man in den Höhlen, Felsspalten oder Grotten steht, in denen der “poverello” Zuflucht suchte, begreift man, welche Wahnsinns-Tat der junge Franziskus begangen hat. Alles, was heute wie selbstverständlich hinter uns liegt, die reiche Geschichte der franziskanischen Ordensfamilie, oder was wir bestaunen können wie die heilige Stadt Assisi, das gab es nicht, als er aufbrach, um nur noch seinem Herrn zu dienen.

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