Hl. Josef Schutzpatron

Montag, 20. März 2017

Hochfest des Hl. Josef, Bräutigam der Gottesmutter Maria

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Redemptoris Custos – Apostolisches Schreiben Redemptoris Custos von Papst Johannes Paul II. ‘Über Gestalt und Sendung des Heiligen Josef im Leben Christi und der Kirche’
Vatikan – Dekret über die Hinzufügung des Namens des Hl. Josef in den Eucharistischen Gebeten II, III, IV des Missale Romanum

Der hl. Josef wird von den Evangelisten Matthäus und Lukas erwähnt. Nach beiden Evangelien war Josef davidischer Ab­stammung: das Bindeglied zwischen dem davidischen Königs­haus und dem Messias. Die Stationen seines Lebens sind be­kannt. Er war ein Mann des Glaubens und des Vertrauens, Mit­wisser göttlicher Geheimnisse, ein grosser Schweiger. Als liebe­voller Gatte der Jungfrau Maria hat er an Jesus die Stelle des Vaters vertreten. Wie lange Josef gelebt hat, wissen wir nicht; das letzte Mal wird er bei der Osterwallfahrt mit dem zwölfjäh­rigen Jesus erwähnt. Die öffentliche Verehrung des hl. Josef beginnt im Abendland erst im 14./15. Jahrhundert. Im römi­schen Kalender steht sein Fest seit 1621. Pius IX. erklärte ihn zum Schutzpatron der Kirche.

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Der heilige Josef, Hüter des Lebens und der Liebe

“Kinder sind eine Gabe des Herrn, die Frucht des Leibes ist sein Geschenk.“ (Ps 127,3)

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YouTube – Gespräch – Gott mit einem ungeborenen Kind
Erinnerung – Das Wunder der Weihnacht
Tag der Unschuldigen Kinder

Als der machtgierige und blutrünstige König Herodes dem neugeborenen Jesuskind nach dem Leben trachtete, da bewahrte Gott durch das entschiedene und beherzte Handeln des Heiligen Josef das Kind Jesus vor der Ermordung. Auf diese Weise konnte die durch einen Engel dem heiligen Josef aufgetragene Flucht nach Ägypten gelingen: seine jungfräuliche Gemahlin Maria und das Jesuskind waren gerettet!

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Gebet zum heiligen Josef

Leo XIII. (15. August 1889)

Quelle
Redemptoris Custos: Apostolisches Schreiben von Papst Johannes Paul II. über Gestalt und Sendung des Heiligen Josef im Leben Christi und der Kirche

Hinweis: von Papst Johannes Paul II. in Redemptoris Custos erneut empfohlen

Bei dir, heiliger Josef, / suchen wir Zuflucht. / Wir haben deine heiligste Braut um Hilfe angefleht / und bitten nun vertrauensvoll / um deinen väterlichen Schutz.

Um der Liebe willen, / die dich mit der unbefleckten Jungfrau und Gottesmutter verbunden, / um der väterlichen Liebe willen, / mit der du das Jesuskind umfangen hast, / bitten wir dich flehentlich: / Schau gütig herab auf die Kirche, / die Jesus Christus durch sein Blut sich erworben hat, / und komm unseren Nöten durch deine Macht zu Hilfe.

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Zimmermann mit grossem Herzen – Der hl. Josef als geistlicher Vater

Quelle
Theologieprofessor Miravalle: Privatoffenbarung im Licht der Kirche
Weitere Titel des Autors: Mark Miravalle

Der Ruf des Sieges in der Kirche wird vernommen werden, wenn die Gläubigen die Heiligkeit des hl. Josef anerkennen. So die Prophezeiung von Isidor Isolani, einem frommen Dominikaner des 16. Jahrhunderts.

Mit nüchterner, praktischer Weisheit und grossen Einsichten stimmt Mark Miravalle den Schlachtruf an, indem er den Schleier, der diesen glorreichen Patriarchen Jahrhunderte lang eingehüllt hat, lüftet und die Schätze und Vorzüge offenbart, die eine enge Beziehung mit dem jungfräulichen Vater des Gottessohnes mit sich bringt.

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Der heilige Josef, der Arbeiter

Tag der Arbeiter und Würde der menschlichen Arbeit

Der Hl. Josef der ArbeiterQuelle

Seit dem Ende des 19. Jahrhundert wird am 1. Mai der Tag der Arbeit begannen. Auch die katholische Kirche erinnert an diesem Tag an die Bedeutung der Arbeit. Papst Pius XII. hatte für den 1. Mai bestimmt, dass des heiligen Josefs als Patron der Arbeiter an diesem Tag gedacht werden soll. Deshalb ist der 1. Mai auch im Vatikan ein Feiertag. Damit wollte der Pacelli-Papst auch die Würde der menschlichen Arbeit kirchlich bewusst machen.

Der heilige Josef – Mann von Maria – war Zimmermann. Im Neuen Testament bleibt Joseph jedoch immer irgendwie im Schatten: kein einziges Wort ist von ihm überliefert, er scheint, stumm die Anweisungen Gottes auszuführen. Josephs Verehrung lässt sich im Osten früher nachweisen als im Abendland, wo die früheste Erwähnung seines Festes am 19. März im Martyrologium von der Reichenau um 850 aufscheint – als Gedenktag wohl festgelegt in der Absicht, das Fest der Minerva, der römischen Göttin der Handwerker, zu ersetzen. Papst Sixtus IV. erklärte 1479 den 19. März zum offiziellen Festtag des Heiligen, nachdem der Josephskult seit dem 14. Jahrhundert besonders von Bettelorden gefördert wurde. Zuvor hatten Bernhard von Clairvaux und verschiedenen Mystiker sich intensiv mit Josephs Rolle in der Heilsgeschichte befasst.

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Gebet zum heiligen Josef

Von Papst Leo XIII.,von Papst Johannes Paul II. in Redemptoris Custos erneut empfohlen

Papst Leo XIII.Hl. Joseph Guido ReniPapst Leo XIII.
Weitere Beiträge zu Hl. Josef

Bei dir, heiliger Josef,  suchen wir Zuflucht. Wir haben deine heiligste Braut um Hilfe angefleht und bitten nun vertrauensvoll um deinen väterlichen Schutz.

Um der Liebe willen, die dich mit der unbefleckten Jungfrau und Gottesmutter verbunden,  um der väterlichen Liebe willen,  mit der du das Jesuskind umfangen hast, bitten wir dich flehentlich: Schau gütig herab auf die Kirche, die Jesus Christus durch sein Blut sich erworben hat, und komm unseren Nöten durch deine Macht zu Hilfe.

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Hochfest des Hl. Josefs

Hochfest des Hl. Josefs – Bräutigam der Gottesmutter Maria

Der hl. Josef wird von den Evangelisten Matthäus und Lukas erwähnt

Quelle
Joseph von Nazaret

Nach beiden Evangelien war Josef davidischer Ab­stammung: das Bindeglied zwischen dem davidischen Königs­haus und dem Messias. Die Stationen seines Lebens sind be­kannt. Er war ein Mann des Glaubens und des Vertrauens, Mit­wisser göttlicher Geheimnisse, ein grosser Schweiger. Als liebe­voller Gatte der Jungfrau Maria hat er an Jesus die Stelle des Vaters vertreten. Wie lange Josef gelebt hat, wissen wir nicht; das letzte Mal wird er bei der Osterwallfahrt mit dem zwölfjäh­rigen Jesus erwähnt. Die öffentliche Verehrung des hl. Josef beginnt im Abendland erst im 14./15. Jahrhundert. Im römi­schen Kalender steht sein Fest seit 1621. Papst Pius IX. erklärte ihn zum Schutzpatron der Kirche.

Der Mann, der dient Weiterlesen

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