Heiliger Josef – Lehramt der Kirche
Papst Pius IX. erklärte den heiligen Josef zum Patron der ganzen Kirche
Papst Leo XIII. nannte die Gründe dafür: “Josef war Hüter, Haupt und Verteidiger der göttlichen Familie. Es ist daher für den heiligen Josef angebracht und seiner höchst würdig, dass er, so wie einst die Familie von Nazaret … jetzt die Kirche Christi mit seinem himmlischen Beistand beschützt und verteidigt.”
Papst Johannes Paul II. wies im Apostolischen Schreiben Redemptoris Custos vom 15. August 1989 auf den Beistand und die Fürsprache des hl. Josef hin: “Dieser Schutz muss erfleht werden …
1. Mai – Hl. Josef der Arbeiter
Den 1. Mai, der überall in der heutigen Welt als Tag der Arbeit begangen wird, hat Pius XII. zum Fest des heiligen Josef des Arbeiters bestimmt

Quelle
Vatikan – Apostolisches Schreiben ‘Redemptoris custos’
Papst Johannes Paul II. – ‘Über Gestalt und Sendung des Hl. Josef im Leben Christi und der Kirche’
Den 1. Mai, der überall in der heutigen Welt als Tag der Arbeit begangen wird, hat Pius XII. zum Fest des heiligen Josef des Arbeiters bestimmt. Damit soll der heilige Josef geehrt, aber auch die Würde der menschlichen Arbeit bewusstgemacht werden. Josef hat als Handwerker gearbeitet und für seine Familie das Brot verdient. Die Arbeit, wie sie heute von der Masse der Arbeiter getan und auch erlitten wird; ist sehr verschieden von der Arbeit in der alten Welt.
Die Woche im Vatikan
Die Woche im Vatikan: Josefstag, Kuba-Bischöfe und Schweizer
Der 1. Mai ist im Vatikan ein Feiertag: Gefeiert wird der Heilige Josef, Patron der Arbeiter. Am Dienstag stellt die Päpstliche Akademie der Sozialwissenschaften die Resultate ihrer jüngsten Konferenz über die “partizipative Gesellschaft“ vor und wie es mittwochs üblich ist, trifft der Papst die Pilger und Besucher auf dem Petersplatz. Da wird er wohl seine jüngste Ägyptenreise Revue passieren.
Montag, 20. März 2017
Hochfest des Hl. Josef, Bräutigam der Gottesmutter Maria

Quelle
Redemptoris Custos – Apostolisches Schreiben Redemptoris Custos von Papst Johannes Paul II. ‘Über Gestalt und Sendung des Heiligen Josef im Leben Christi und der Kirche’
Vatikan – Dekret über die Hinzufügung des Namens des Hl. Josef in den Eucharistischen Gebeten II, III, IV des Missale Romanum
Der hl. Josef wird von den Evangelisten Matthäus und Lukas erwähnt. Nach beiden Evangelien war Josef davidischer Abstammung: das Bindeglied zwischen dem davidischen Königshaus und dem Messias. Die Stationen seines Lebens sind bekannt. Er war ein Mann des Glaubens und des Vertrauens, Mitwisser göttlicher Geheimnisse, ein grosser Schweiger. Als liebevoller Gatte der Jungfrau Maria hat er an Jesus die Stelle des Vaters vertreten. Wie lange Josef gelebt hat, wissen wir nicht; das letzte Mal wird er bei der Osterwallfahrt mit dem zwölfjährigen Jesus erwähnt. Die öffentliche Verehrung des hl. Josef beginnt im Abendland erst im 14./15. Jahrhundert. Im römischen Kalender steht sein Fest seit 1621. Pius IX. erklärte ihn zum Schutzpatron der Kirche.
Der heilige Josef, Hüter des Lebens und der Liebe
“Kinder sind eine Gabe des Herrn, die Frucht des Leibes ist sein Geschenk.“ (Ps 127,3)

Quelle
YouTube – Gespräch – Gott mit einem ungeborenen Kind
Erinnerung – Das Wunder der Weihnacht
Tag der Unschuldigen Kinder
Als der machtgierige und blutrünstige König Herodes dem neugeborenen Jesuskind nach dem Leben trachtete, da bewahrte Gott durch das entschiedene und beherzte Handeln des Heiligen Josef das Kind Jesus vor der Ermordung. Auf diese Weise konnte die durch einen Engel dem heiligen Josef aufgetragene Flucht nach Ägypten gelingen: seine jungfräuliche Gemahlin Maria und das Jesuskind waren gerettet!
Gebet zum heiligen Josef
Leo XIII. (15. August 1889)
Quelle
Redemptoris Custos: Apostolisches Schreiben von Papst Johannes Paul II. über Gestalt und Sendung des Heiligen Josef im Leben Christi und der Kirche
Hinweis: von Papst Johannes Paul II. in Redemptoris Custos erneut empfohlen
Bei dir, heiliger Josef, / suchen wir Zuflucht. / Wir haben deine heiligste Braut um Hilfe angefleht / und bitten nun vertrauensvoll / um deinen väterlichen Schutz.
Um der Liebe willen, / die dich mit der unbefleckten Jungfrau und Gottesmutter verbunden, / um der väterlichen Liebe willen, / mit der du das Jesuskind umfangen hast, / bitten wir dich flehentlich: / Schau gütig herab auf die Kirche, / die Jesus Christus durch sein Blut sich erworben hat, / und komm unseren Nöten durch deine Macht zu Hilfe.
Zimmermann mit grossem Herzen – Der hl. Josef als geistlicher Vater
Quelle
Theologieprofessor Miravalle: Privatoffenbarung im Licht der Kirche
Weitere Titel des Autors: Mark Miravalle
Der Ruf des Sieges in der Kirche wird vernommen werden, wenn die Gläubigen die Heiligkeit des hl. Josef anerkennen. So die Prophezeiung von Isidor Isolani, einem frommen Dominikaner des 16. Jahrhunderts.
Mit nüchterner, praktischer Weisheit und grossen Einsichten stimmt Mark Miravalle den Schlachtruf an, indem er den Schleier, der diesen glorreichen Patriarchen Jahrhunderte lang eingehüllt hat, lüftet und die Schätze und Vorzüge offenbart, die eine enge Beziehung mit dem jungfräulichen Vater des Gottessohnes mit sich bringt.




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