Hilfswerke

Die Beichte, wichtigstes Sakrament zur Neuevangelisierung

Wasserversorgung in Aleppo zusammengebrochen

Die Kämpfe um die syrische Stadt Aleppo eskalieren  GEBET für den NAHEN OSTEN

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Die Kämpfe um die syrische Stadt Aleppo eskalieren. Zwei Millionen Menschen haben seit Tagen keinen Zugang zu fliessendem Wasser. UNICEF ruft die Konfliktparteien auf, Fachleuten und Hilfswerken Zugang zu den eingeschlossenen Zivilisten zu gewähren.

Rebellen und Regimetruppen versuchen mit allen Mitteln, die nordsyrische Stadt Aleppo unter ihre Kontrolle zu bringen. Bis zu 300 000 Menschen, ein Drittel von ihnen Kinder, sind seit Anfang Juli im Osten der Stadt eingeschlossen. In den ersten Augusttagen sind vermutlich rund 25 000 Zivilisten, darunter 12 000 Kinder, aus den am heftigsten umkämpften Stadtteilen im Westen der Stadt geflohen. Die Familien suchen in Moscheen, Universitäten und öffentlichen Parkanlagen Zuflucht.

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Die Lage ist zusehends aussichtslos

Pfarrer von Aleppo: Die Lage ist zusehends aussichtslos

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Gebet für den Nahen Osten: Diverse Beiträge

Königstein/Aleppo, 19.07.2016

Ein syrisches Sprichwort sagt: „Wer Aleppo regiert, regiert Syrien“. Tatsächlich liegt die zweitgrösste Stadt Syrien, die vor dem seit mehr als fünf Jahren andauernden Krieg rund 3,5 Millionen Einwohner zählte, strategisch wichtig. Wer die nordsyrische Stadt kontrolliere, „kontrolliert das Zentrum das Landes bishin zu den Grenzen, von Osten nach Westen“, bestätigt der lateinische Pfarrer von Aleppo, Franziskanerpater Ibrahim Alsabagh. Der Franziskanerkonvent im Stadtteil Er-Ram sowie von den Franziskanern betreute Einrichtungen sind seit Kriegsbeginn wiederholt bombadiert worden. Zuletzt starb bei dem Raketenbeschuss auf die als Altenheim genutzte Franziskanerschule eine Bewohnerin, zwei weitere wurden schwer verletzt.

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Syrien 7/2016

Hilfe für den Wiederaufbau der durch den Krieg stark beschädigten Kathedrale von Homs

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Die melkitische griechisch-katholische Kathedrale von Homs ist „Unserer Lieben Frau vom Frieden“ geweiht. Sie teilte im Laufe des Kriegs in Syrien das traurige Schicksal von mehr als 200 christlichen Gotteshäusern: Sie wurde nahezu zerstört. Zwischen April 2011 und Mai 2014 diente sie bewaffneten Gruppierungen als Quartier. Der Haus des Erzbischofs wurde in ein Lazarett umfunktioniert. Der Erzbischof kam derweil in einem Mietshaus in einem Ort in der Umgebung von Homs unter.

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Jordanien: “Preparing to Excel in Emergency Response”:

Katholiken und Orthodoxe bemühen sich um gemeinsame Hilfsprogramme

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Amman, Fides – Dienst, 9. August 2016

Die humanitäre Not im Nahen Osten, wo Menschenmassen vor Konflikten fliehen, macht gemeinsame Hilfsangebote verschiedener christlicher Kirchen erforderlich. Dies geschieht im Rahmen der ökumenischen Initiative “Preparing to Excel in Emergency Response” (PEER), die am gestrigen 8. August im Konferenzzentrum eines Hotels in Amman vorgestellt wurde. Das Projekt wird von Caritas Jordan und Catholic Relief Services (CRS) unterstützt und soll das Zusammenwirken der Kapazitäten zwischen den verschiedenen christlichen Kirchen fördern, die in Jordanien Hilfsprogramme auf den Weg bringen, damit deren Durchführung vor Ort in den verschiedenen Bereichen beschleunigt werden kann.

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Syrien: „Bitte habt Mitleid!“

Karmelitinnen berichten aus dem umkämpften Aleppo

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„Die Meldungen über Zerstörungen und vermeintliche Eroberungen sind widersprüchlich. Die einzige Wahrheit ist: Tag für Tag leiden und sterben hier Menschen.“ Das berichtet die Oberin der Unbeschuhten Karmelitinnen in Aleppo, Schwester Anne-Françoise, in einem dramatischen Bericht an Kirche in Not.

Seit Wochen toben erneut schwere Kämpfe zwischen Regierungs- und Oppositionstruppen um die nordsyrische Stadt. „Die Armee versucht, die Rebellentruppen am Nachrücken zu hindern. Die Kämpfe sind ganz nah bei uns. Wir hören ständig die Granaten über unseren Köpfen. Gott sei Dank wurden wir bislang noch nicht getroffen“, berichtet Schwester Anne-Françoise.

Das Kloster der Karmelitinnen liegt am Stadtrand. Die sechs Ordensfrauen haben mehrere Flüchtlingsfamilien aufgenommen. Daneben versuchen sie, auch andere Familien so gut es geht zu unterstützen. „Wir haben kein Wasser, keinen Strom und tagtäglich wird gekämpft. Wer hält es unter diesen Umständen aus? Nur die Ärmsten bleiben“, erklärt die Oberin.

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Ägypten: Heisses Pflaster im Nahen Osten

Pressemitteilung von Kirche in Not (Schweiz/Fürstentum Lichtenstein) vom 3. August 2016

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Kirche in Not Schweiz

Der koptisch-katholische Bischof von Assiut, Kyrillos Kamal William Samaan, aus Ägypten besucht zwischen dem 6. und 14. August 2016 die Schweiz. Am Sonntag, 7. August feiert er die Gottesdienste im Wallfahrtsort Mariastein SO. Ansonsten feiert er in verschiedenen Pfarreien Gottesdienste und hält Vorträge über die Lage der Christen in Ägypten. Das Land am Nil erlebte in den vergangenen Jahren eine Zeit des Umbruchs und der Unsicherheit. Christen wurden oft Opfer wegen ihres Glaubens.

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