Hilfswerke

Interview – Syrien/Aleppo

Interview – Syrien/Aleppo: Jesuitenpater in Aleppo ruft zur Versöhnung auf

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Glaubwürdige Informationen aus Syrien?

Am Mittwoch ist für die heftig umkämpfte syrische Stadt Aleppo ein Waffenruheabkommen in Kraft getreten. Medien berichten jedoch von andauernden Kampfhandlungen und Gewalttaten der prosyrischen Truppen an der Zivilbevölkerung. Pater Ziad Hilal, Jesuit und Syrien-Projektbeauftragter für die Hilfsorganisation Kirche in Not in Aleppo, appelliert im Gespräch mit Kirche in Not“ an die Konfliktparteien und den Westen, Provokationen zu unterlassen und sich für Versöhnung einzusetzen.

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Pakistan: Kirche startet zwei Projekte für Frauen

Mit Hilfe des katholischen Hilfswerkes „Kirche in Not“ werden die Katholiken in Pakistan zwei Projekte starten

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Pakistan ist ein schwieriges Pflaster für religiöse Minderheiten, um so wichtiger ist es der Kirche, die Situation bei aller Sorge etwa um den Irak oder um Syrien nicht aus dem Blick zu verlieren. Mit Hilfe des katholischen Hilfswerkes „Kirche in Not“ werden die Katholiken in Pakistan zwei Projekte starten, die sich um eine verbesserte Stellung der Frauen in dem asiatischen Land kümmern. Das teilte das Hilfswerk am Freitag mit. Beim ersten Projekt geht es um die Ausbildung von jungen Hebammen in Faisalabad, beim zweiten um finanzielle Unterstützung für arme Frauen in Lahore.

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Haiti: Schicksalsjahr 2017

Beben, Sturm und eine instabile Regierung: Haiti

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Adveniat-Haiti
Hilfe für die Opfer des Hurrikans in Haiti

Erdbeben, Hurrikan, Armut, Hunger: Haiti wird seit Jahren schlimm getroffen. Das Beben vor sieben Jahren hatte mehr als 200.000 Todesopfer gefordert, 1,5 Millionen Menschen wurden obdachlos, und vor drei Monaten fegte der Hurrikan Matthew übers Land. Haiti, schon davor einer der ärmsten Staaten der Welt, tut sich schwer damit, wieder auf die Beine zu kommen. Margit Wichelmann ist seit 2003 Länderreferentin für Haiti beim Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat der deutschen Bischöfe. Sie war kurz nach dem Wirbelsturm das letzte Mal vor Ort.

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Lage der Christen um Mossul

Früher lebten Christen und Muslime rund um Mossul als Nachbarn nebeneinander

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Mossul – Nachrichten und Themen

Früher lebten Christen und Muslime rund um Mossul als Nachbarn nebeneinander. Dann kam der IS-Terror. Was bleibt sind verbrannte Erde, zerschlagene Kreuze. Und ein zerrissenes Land.

Martin Durm auf der Suche nach der alten, christlichen Kultur im Nordirak.

Lucia Wicki-Rensch in der Ukraine

Lucia Wicki-Rensch, Informationsbeauftragte von Kirche in Not Schweiz/Fürstentum Liechtenstein, reiste im September 2016 in die Ukraine

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Lucia Wicki-Rensch, Informationsbeauftragte von Kirche in Not Schweiz/Fürstentum Liechtenstein, reiste im September 2016 in die Ukraine. Nach nur zwei Flugstunden fand Sie eine „Verbrannte Erde“ vor. Seit Beginn des Krieges im Osten des Landes wurden mehr als 2 Mio. Menschen aus ihren Häusern vertrieben. Es ist dies die grösste Flüchtlingswelle in Europa seit dem 2. Weltkrieg.

Zurück geblieben sind vor allem die Alten und Armen. Diese versuchen mit 18 € Staatsbeihilfe im Monat zu überleben, sofern es ihnen gelingt, einer der Behördenstellen zu erreichen. Lucia Wicki-Rensch sah, wie zerlumpte Menschen den ganzen Tag in klirrender Kälte am Strassenrand stehen, um Beeren und Pilze zu verkaufen.

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Gedanken von Pater Werenfried van Straaten zum neuen Jahr

„Gemälde mit frohen Farben und dunklen Partien”

Ein neues Jahr, das Gott uns schenkt, ist ein Raum, den wir selbst füllen müssen. Es kommt nicht in erster Linie darauf an, was es uns bringen wird, sondern was wir aus ihm machen.

Ein neues Jahr ist gleichsam der Rahmen eines Gemäldes, an dem wir ein Jahr lang arbeiten müssen. Ein Gemälde – am besten mit frohen, hellen Farben –, an dem auch die dunklen Partien nicht fehlen dürfen; denn Gemälde ohne Schatten gibt es nicht.

Es ist eigentlich eine schlechte Gewohnheit, in unseren Neujahrswünschen alles Unangenehme zu verschweigen. Ein Jahr, ausschliesslich gefüllt mit Geld, Vergnügen und Genuss, ist ein misslungenes Jahr. Obwohl ich hoffe, dass Freude, Friede und Glück uns reichlich beschert sein mögen, weiss ich doch, dass uns auch das Harte nicht erspart bleiben wird.

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Jahreswechsel

Radio und Fernsehen an Weihnachten

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Sendungen von Kirche in Not an den Feiertagen und zum Jahreswechsel

An den Weihnachtsfeiertagen strahlen unsere Sendepartner in Radio und Fernsehen zum Teil ein besonders gestaltetes Programm aus. Dadurch entfallen einige von Kirche in Not produzierte Sendungen.

Bei Bibel TV fallen zum Beispiel am zweiten Weihnachtsfeiertag wegen Sonderprogrammen die Sendetermine unserer Sendungen „Glaubens-Kompass” um 10:30 Uhr und „Weitblick” um 16:00 Uhr aus.

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