Das Gebet einer syrischen Schwester
Die Heilung gebrochener Herzen: Das Gebet einer syrischen Schwester für ihr Land
Von Courtney Grogan
Aleppo, 31. Januar 2019 (CNA Deutsch)
Während die syrische Bevölkerung am Wiederaufbau der Städte, Krankenhäuser, Häuser und Schulen arbeitet, die durch jahrelange Konflikte zerstört wurden, steht sie laut einer syrisch-katholischen Schwester auch vor einer schwierigeren Aufgabe: die Heilung gebrochener Herzen.
“Es ist einfach, ein Haus wiederaufzubauen, aber es ist schwierig, eine gebrochene Seele wiederherzustellen”, sagte Schwester Annie Demerjian von der Gemeinschaft Jesus und Maria.
Unwetter im Libanon
Unwetter im Libanon: Flüchtlingskinder in grosser Not
Quelle
Libanon: Gewicht der syrischen Flüchtlinge nicht mehr tragbar
UNICEF
Fidesdienst Libanon
Kirche in Not – Libanon
YouTube: Christen aus Berufung
YouTube: Libanon – Eine Quelle in der Wüste
YouTube Libanon: Eine Blume in der Wüste
Im Libanon haben Wind, Schnee und sintflutartiger Regen eine Notsituation ausgelöst. In elf inoffiziellen Siedlungen wurden durch Überschwemmungen Infrastrukturen und Unterkünfte stark beschädigt.
Amerika/Venezuela
Amerika/Venezuela – Vorsitzender der Bischofskonferenz: “Die Kirche begleitet die Gesellschaft mit dem Evanglium und prangert Missstände an”
Barinas, Fidesdienst, 26. Januar 2019
“Ein danteskes Panorama“, mit diesen eindrücklichen Worten beschreibt der Vorsitzende der Venezolanischen Bischofskonferenz (CEV), Bischof José Luis Azuaje von Barinas, die aktuelle Situation des Landes. “Im Leben der Bürger ist die Kaufkraft gleich Null. Es gibt so viel Verzweiflung, das es jeden Tag zu Plünderungen und Gewalt kommt, weil es in Supermärkten keine Lebensmittel mehr gibt. Ganz zu schweigen von Medikamenten”, so der Bischof. Der Reichtum des Landes “erreicht die Menschen nicht, weil der Staat es ihnen wegnimmt”, erklärt der Bischof weiter, “aber die inzwischen verarmten Bevölkerung verdient es, ihr Schicksal mit Würde selbst in die Hand zu nehmen”.
Venezuela/Vatikan: Schwieriger Dialog für Kirche
Der Heilige Stuhl und die Bischofskonferenz Venezuelas sollen und werden weiterhin gemeinsam „für das Allgemeinwohl“ des Volkes zusammenarbeiten
Quelle
Venezuela: Der Karren steckt immer tiefer im Dreck
Unsere Liebe Frau von Coromoto
Venezuela/Vatikan: Schwieriger Dialog für Kirche
Der Heilige Stuhl und die Bischofskonferenz Venezuelas sollen und werden weiterhin gemeinsam „für das Allgemeinwohl“ des Volkes zusammenarbeiten. Das betont der Interims-Pressesprecher des Vatikans, Alessandro Gisotti, an diesem Montag. Während die venezolanischen Bischöfe die erneute Präsidentschaft Nicolas Maduro als „illegitim“ verurteilen, hatte der Vatikan einen diplomatischen Vertreter zur Vereidigungszeremonie nach Caracas entsandt.
Mario Galgano – Vatikanstadt
Die Entscheidung, einen diplomatischen Vertreter zur Vereidigungszeremonie zu entsenden, hatte für Befremden gesorgt.
Aktion “Der Papst für die Ukraine”
Wie die Aktion “Der Papst für die Ukraine” vertriebenen Familien helfen will
Von Andrea Gagliarducci
Vatikanstadt, 4. Januar 2019 (CNA Deutsch)
“Der Papst für die Ukraine” – auf Englisch Pope for Ukraine ist eine vatikanische Initiative, die darauf abzielt, gemeinsam mit nicht-katholischen Einrichtungen angesichts der humanitären Notlage im Konflikt im Osten der Ukraine zu helfen.
Die Initiative begann 2016, als Papst Franziskus eine aussergewöhnliche Sammlung für die Ukraine lancierte. Insgesamt 11 Millionen Euro kamen zusammen.
Segundo Tejado Munoz, Unterstaatssekretär des “Dikasteriums zur Förderung der ganzheitlichen Entwicklung der Menschheit”, reiste am 14. und 18. November mit einer Delegation unter der Leitung von Kardinal Peter Turkson, Präfekt des Dikasteriums, in die Ukraine.
Mehr Menschen auf der Flucht als je zuvor
2018: Mehr Menschen auf der Flucht als je zuvor
Quelle
UNO-Flüchtlingshilfe Deutschland
2018: Mehr Menschen auf der Flucht als je zuvor
So viele wie nie zuvor: 68,5 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. Die Tendenz sei weiter steigend, teilte die UNO-Flüchtlingshilfe am Sonntag in Bonn mit. Zugleich entwickele sich die Diskussion in Deutschland weg von den Fakten und werde emotionaler, so die deutsche Partnerorganisation des UNHCR.
Peter Ruhenstroth-Bauer, Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe, sprach von einem „extremen Jahr“ 2018. Politische Lösungen für die vielen Krisen seien kaum in Sicht. „Neben der Nothilfe, besonders jetzt im Winter“, müsse die Weltgemeinschaft den Betroffenen auch Perspektiven bieten.
Freut euch, denn der Herr ist nahe!
3. Adventsonntag C (16.12.2018)
L1: Zef 3,14-17; L2: Phil 4,4-7; Ev: Lk 3,10-18
Josef Spindelböck
Quelle
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!
„Gaudete!“ – „Freuet euch!“ So lautet das Motto dieses 3. Adventsonntags, das im Eröffnungsvers zum Ausdruck kommt.
Die Vorfreude auf Weihnachten ist bereits spürbar, und die Kinder zählen die Tage, bis das Christkind kommt!
Wenn dem Volk Gottes, das in Erwartung des Kommenden ist, das Heil geschenkt wird, dann besteht wahrhaft Anlass zur Freude!
Die Lesung aus dem Buch des Propheten Zefanja drückt dies so aus: „Juble, Tochter Zion! Jauchze, Israel! Freu dich und frohlocke von ganzem Herzen, Tochter Jerusalem!“





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