Hilfswerke

Patriarch Pizzaballa zur Lage im Heiligen Land: „Ich hoffe, dass sie nicht eskaliert“

Kardinal Pierbattista Pizzaballa, der Lateinische Patriarch von Jerusalem, hat mit Blick auf die Lage im Heiligen Land erklärt: „Ich hoffe, dass sie nicht eskaliert“

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Im Zeichen des Krieges: Bischof Wilmer besucht Heiliges Land (catholicnewsagency.com)
Papst: Beten wir für die Ukraine, Palästina, Israel und andere Kriegsgebiete – Vatican News
Heiliges Land – Katholischer Pfarrer von Gaza: “Niemand weiß, was uns erwartet” – Agenzia Fides

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Jerusalem – Freitag, 10. November 2023

Kardinal Pierbattista Pizzaballa, der Lateinische Patriarch von Jerusalem, hat mit Blick auf die Lage im Heiligen Land erklärt: „Ich hoffe, dass sie nicht eskaliert. Aber die Gefahr ist sehr groß, weil die Menschen in Jordanien, im Libanon, im Irak und in Syrien in Scharen auf die Straße gehen und demonstrieren.“

Im Gespräch mit der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ (aktuelle Ausgabe) sagte Pizzaballa, die Lage sei „noch sehr instabil und die Gefahr einer Eskalation riesengroß“.

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FR. 03.11.2023 – AUSTRIA.ON.MISSION-Awards 2023

Austria.On.Mission-Awards 2023 – Missio

Gottesdienst Livestream – Missio
LIVESTREAM: Eucharistische Anbetung – Missio

UNO/Vatikan: Palästinensische Flüchtlinge brauchen Frieden

Die einzige dauerhafte Antwort auf die Notlage der palästinensischen Flüchtlinge ist ein gerechter Frieden, der die legitimen Forderungen sowohl der Palästinenser als auch der Israelis erfüllt. Dies sagte Erzbischof Gabriele Caccia, Ständiger Beobachter des Heiligen Stuhls bei der UNO, zum Tagesordnungspunkt 49 des Vierten Ausschusses des Hilfswerkes der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten. Er sprach in New York am 6. November 2023

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Papst empfängt europäische Rabbiner und verurteilt Antisemitismus – Vatican News
Europas Rabbiner ehren Vizechef der Münchner Sicherheitskonferenz – Vatican News

Um eine friedliche Lösung auf der Grundlage der Zwei-Staaten-Lösung zu erreichen, müssten die derzeitigen Feindseligkeiten eingestellt und die Spannungen, auch auf regionaler Ebene, abgebaut werden, so der Vatikan-Vertreter in New York. Es sei wichtig, dass die rechtmäßigen Behörden des Staates Palästina und die Behörden des Staates Israel mit der Unterstützung der gesamten internationalen Gemeinschaft den Mut aufbringen würden, ihr Engagement für einen Frieden auf der Grundlage von Gerechtigkeit und gegenseitigem Respekt zu erneuern. „Auch wenn der Weg des Dialogs derzeit sehr schmal erscheint, ist er die einzig gangbare Option für ein dauerhaftes Ende des Kreislaufs der Gewalt, der dieses Land, das Christen, Juden und Muslimen so teuer ist, verschlungen hat“, hob der Diplomat hervor. Und schließlich zitiert er Papst Franziskus: „Ich fordere die Gläubigen auf, in diesem Konflikt nur eine Seite einzunehmen: die des Friedens.“

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SOS! Christen in Nigeria: Kirche in Not hilft Binnenflüchtlingen

Kirche in Not: Viele bedrängte Priester und Ordensleute in 2022 – Vatican News  *UPDATE

Nigeria  · Weltweit verfolgten Christen dienen (opendoors.ch)
Christenverfolgung in Nigeria – Kirche in Not (kirche-in-not.de)
Open Doors: Grundsatzkritik nach Mord an Christen – Nigeria: 315 Christen ermordet, 80000 vertrieben
*Nigeria – Drei Ordensleute aus Benektinerkloster entführt – Agenzia Fides
Nigeria

Gaza/Jerusalem: Trauer und Schmerz – Gebet für den Frieden

Die Ordensfrau Maria del Pilar, Missionarin vom Institut „Fleischgewordenes Wort“, ist im Gaza-Streifen. Am Montagnachmittag nahm sie an der Beerdigung von 18 Christen teil, die bei einem Bombenangriff ums Leben kamen, bei dem ein Haus über ihnen einstürzte. Wir sprachen mit der Missionarin

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Israel: Daniels Bericht über den 7. Oktober und die Hölle im Kibbuz – Vatican News
Jerusalemer Kardinal: Tragödien auf beiden Seiten sehen

„Es war sehr traurig und schmerzhaft zu sehen, wie sich die Kinder von ihren Eltern verabschiedeten, und noch schmerzhafter war es, zu sehen, wie sich die Eltern von ihren Kindern verabschiedeten“, so Schwester Maria del Pilar gegenüber Radio Vatikan. Sie fügte an:

„Es war ein Bild, das sich nur sehr schwer vergessen lässt. Einige dieser Kinder nahmen an den verschiedenen Aktivitäten unserer Gemeinde teil. Sie waren vertraute Familien und standen uns sehr nahe. Hier in der Pfarrei Heilige Familie haben wir einige der Leichtverletzten zur Behandlung aufgenommen.“

Und später seien viele von denen gekommen, die in der orthodoxen Kirche Zuflucht gesucht hätten, so die Missionarin auf Spanisch.

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Die Lage der Christen im Gazastreifen

„Uns fehlt es an Nahrung und Medizin“: Die Lage der Christen im Gazastreifen

Quelle
Erzbischof: Libanon darf nicht Konfliktpartei werden – Vatican News
Heiliges Land – Katholischer Pfarrer von Gaza: “Niemand weiß, was uns erwartet” – Agenzia Fides
Die Gaza-Krise | Pro Terra Sancta

Von Souheil Lawand

Jerusalem – Donnerstag, 19. Oktober 2023

Während die Kämpfe im Heiligen Land zwischen der Hamas und der israelischen Armee weitergehen, tut die Kirche alles, was in ihrer Macht steht, um die Auswirkungen des Krieges auf ihre Gemeindemitglieder zu lindern.

Das Blutvergießen und die Vertreibung haben auch die Zivilbevölkerung im Gazastreifen nicht verschont. In einem exklusiven Gespräch mit ACI MENA, der arabischsprachigen Partneragentur von CNA Deutsch, sagte Nisreen Antoun von der Pfarrei der Heiligen Familie, 20 Häuser christlicher Zivilisten seien durch die israelischen Bombardierungen vollständig zerstört worden, zusätzlich zu teilweise beschädigten Häusern.

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Afghanistan: Erdbebenopfer brauchen Hilfe

Mehr als 90 Prozent der Opfer der jüngsten Erdbeben in Afghanistan sind Frauen und Kinder. Darauf macht das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, Unicef, aufmerksam

Quelle
UNICEF Afghanistan
Hilfe für Afghanistan | Internationales Komitee vom Roten Kreuz (icrc.org)
Nach Erdbeben in Afghanistan: „Die Menschen sind völlig hilflos“ | tagesschau.de
Mindestens 2.400 Tote: Prekäre Lage im Nordwesten Afghanistans | Euronews
Afghanistan

Allein im Bezirk Zinda Jan wurden die Häuser von mehr als 11.500 Menschen vollständig zerstört. Nachdem innerhalb von nur fünf Tagen zwei Erdbeben der Stärke 6,3 die Region erschüttert und über 1.000 Menschen getötet haben, benötigen Tausende weitere Menschen dringend lebensrettende Hilfe, so Unicef.

Winter steht vor der Tür

Da der Winter vor der Tür steht und die Temperaturen weit unter den Gefrierpunkt sinken sollen, ist das Hilfswerk äußerst besorgt um die Kinder und ihr Wohlergehen in den kommenden Monaten.

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