23.24.Juni 2024: Kirchenführung und Gottesdienst
23./24. Juni 2024: Kirchenführung und Gottesdienste zu Ehren des heiligen Johannes des Täufers
Sonntag, 23. Juni 2024 – Konventamt vom Sonntag – YouTube
21.06.2024
Am 24. Juni begeht die Kirche das Geburtsfest des heiligen Johannes des Täufers. Neben Jesus Christus und der Gottesmutter Maria ist dies nur eines von dreien Wiegenfesten, welche die Kirche im Laufe des Jahres liturgisch begeht. Damit wird die besondere Rolle zum Ausdruck gebracht, welche Johannes als letzter der Propheten des Alten Testaments und als Vorläufer Christi in der Heilsgeschichte innehat.
21. Juni 2024 12.00 Uhr Hl. Rosenkranz
From the Holy House in Loreto, Angelus prayer and Holy Rosary
Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News
Hl. Aloisius Gonzaga
1984 Besuch von Papst Johannes Paul II. in der Schweiz
Pastoralbesuch in der Schweiz – Gebet von Johannes Paul II. vor dem Grab des ‘Hl. Bruder Klaus’
Quelle
Gebet vor dem Bildnis Unserer Lieben Frau von Einsiedeln (15. Juni 1984) | Johannes Paul II. (vatican.va)
Vatikan 1984 – Papst Johannes Paul II. besucht die Schweiz
Sternstunde Religion – Rückblick Besuch Papst Johannes Paul II. 1984 – Play SRF
Pfarrkirche Sachseln – Donnerstag, 14. Juni 1984
1. Mein Herr und mein Gott, grosses Vertrauen auf dein gütiges Wirken in unserer Zeit hat mich an diese heilige Stätte geführt. Von hier aus ist auf die Fürsprache des hl. Bruders Klaus schon so viel Segen und Gnade für den Frieden ausgegangen.
So viele Menschen erfahren heute das Unwesen der Sünde: Sie wendet von dir ab und verspricht den Menschen dafür die grosse Freiheit, das Glück und den Frieden. In Wirklichkeit aber bringt sie Egoismus, Konflikte, Unzufriedenheit und Unfrieden, Krieg und Vernichtung. Die Sünde verblendet den Menschen und führt in die Irre.
13. Juni – Hl. Antonius von Padua
Benedikt XVI. – Generalaudienz, Mittwoch, 10. Februar 2010
Antonius von Padua
Liebe Brüder und Schwestern!
Vor zwei Wochen habe ich die Gestalt des hl. Franz von Assisi vorgestellt. Heute vormittag möchte ich über einen weiteren Heiligen sprechen, der der ersten Generation der Minderbrüder angehörte: Antonius von Padua oder von Lissabon, wie er unter Bezugnahme auf seine Geburtsstadt auch genannt wird. Es handelt sich um einen der populärsten Heiligen in der ganzen katholischen Kirche, der nicht nur in Padua, wo eine prächtige Basilika errichtet wurde, in der seine sterblichen Überreste ruhen, sondern in der ganzen Welt verehrt wird.
Der Pilgerweg des Menschen zu Gott
Der franziskanische Theologe und Heilige Bonaventura (1221–1274) schuf mit seinem schmalen Buch „Itinerarium mentis“ ein klassisches Werk christlicher Spiritualität

Betrachtung der Schöpfung, Erwägungen der Wahrheit Christi, eine Fülle theologischer Gedanken zielen darauf, die Wahrnehmung der Gegenwart Gottes zu stärken. Der Betrachtende soll so in der Liebe wachsen und Gott ähnlicher werden.
Wer war der heilige Sturmi?
Deutsche Heilige (2)
Quelle
Sturmius – Wikipedia
CNA Deutsch – YouTube
Von Alexander Folz
9. Juni 2024
In dieser Reihe beleuchtet CNA Deutsch verschiedene Heilige aus dem deutschsprachigen Raum. Die zweite Folge befasst sich mit dem heiligen Sturmi, einem Missionar und Priestermönch, der Gründer und erster Abt des Klosters Fulda war.
“Erzeigt euch immer würdig und seid so in eurem Lebenswandel, dass ich mit Fug und Recht [bei Gott] für euch bitten kann, dann will ich tun, was ihr verlangt”, sollen seine letzten Worte an seine Mitbrüder gewesen sein.
Bonaventura: Der Pilgerweg des Menschen zu Gott
Nach einem Wort von Johannes Gerson († 1429) ist das Itinerarium Bonaventuras völlig vom Geiste Gottes durchweht, kein anderes Buch der Literatur steht höher als dieses. Wenigstens für die mystische Literatur trifft das Urteil bis heute zu
Nach einem Wort von Johannes Gerson († 1429) ist das Itinerarium Bonaventuras völlig vom Geiste Gottes durchweht, kein anderes Buch der Literatur steht höher als dieses. Wenigstens für die mystische Literatur trifft das Urteil bis heute zu. Das Itinerarium verbeugt sich vor der stupenden Heiligkeit des hl. Franziskus († 1226) und beschreibt seine Entrückung auf dem Berg Alverna als vorbildlichen Weg zu Gott. Es versucht, diesen speziellen Weg zum allgemeinen zu machen und verbindet dabei die großen Gegensätze des Lebens: Gott und Welt, Weisheit und Wissen, Ekstase und Genauigkeit. Es ist die letzte Schrift, welche die Einheit der Welt in Gott beschreibt, bevor Thomas von Aquin der Philosophie eine relative Autonomie zusprach, welche die Theologie in der Neuzeit zu einer Funktion der Welt machte und sie schließlich aus dem Weltwissen ausschloß.
Quelle




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