Adoray Festival 2025 – Zug
Filmprojekt Pier Giorgio Frassati – Adoray Festival 2025
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Spielfilm Pier Giorgio Frassati
Die Adoray-Bewegung feiert dieses Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum. Im Oktober 2025 findet das Jubiläumsjahr im grossen Adorayfestival in Zug seinen abschliessenden Höhepunkt. Traditionell gibt es am Festival einen kreativen Beitrag, bisher meist ein Theater. Fürs Jubiläum soll das Leben des heiligen Pier Giorgio Frassati, des Patrons des Adorays, thematisiert werden. Dieses Jahr soll es ein kleiner Spielfilm werden − das unglaubliche Lebens- und Glaubenszeugnis des jungen Italieners ist es wert, einem breiten Publikum zugänglich gemacht zu werden, als Vorbild, Inspiration und Ermutigung zu mehr Menschlichkeit und Nächstenliebe im Alltag – überall da, wo wir hingestellt sind.
Italien: Premiere in Assisi
Erstmals in der Geschichte werden in der Fastenzeit 2026 die sterblichen Überreste des hl. Franz von Assisi (1226-2026) öffentlich zur Verehrung ausgestellt
Das wurde an diesem Samstag, dem Fest des Schutzpatrons Italiens, im umbrischen Städtchen Assisi angekündigt. „Zum ersten Mal in der Geschichte wird der Leib des heiligen Franziskus für alle sichtbar sein.“ Anlass ist der 800. Todestag des „Poverello“, der nächstes Jahr begangen wird. Der Vatikan hat der Ausstellung der sterblichen Überreste des Heiligen offiziell zugestimmt.
Der hl. Franz ist in der Krypta der Unterkirche von „San Francesco“ in Assisi begraben. Jedes Jahr besuchen Hunderttausende von Menschen sein Grab. Die Franziskaner erklärten am Samstag, die Ausstellung sei „eine tiefe Einladung zum Gebet und eine Gelegenheit, das Evangelium Christi zu sehen, das im Leben eines Menschen wie wir bis zum Äußersten gelebt worden ist“.
Papst unterzeichnet neues Lehrschreiben „Dilexi te“
Erstes Lehrschreiben – Am Gedenktag des heiligen Franz von Assisi unterzeichnet Leo XIV. eine „Ermahnung“, in der es um die Liebe zu den Armen geht. Vor Pilgern predigt er über Reichtum und Armut
Quelle
Papst Leo veröffentlicht erstes großes Lehrschreiben am 9. Oktober
Hl. Klara
04.10.2025
Meldung
Es wird das erste offizielle Lehrschreiben des neuen Papstes Leo XIV. sein: die „Apostolische Exhortation“ („Ermahnung“) mit dem Titel „Dilexi te“, zu Deutsch „Ich habe dich geliebt“. „Vatican News“ zufolge bezieht sich der lateinische Titel „offenbar auf ein Zitat aus dem letzten Buch der Bibel, der Offenbarung des Johannes“. Das Schreiben soll am kommenden Donnerstag, dem 9. Oktober, offiziell im Rahmen einer Pressekonferenz im Vatikan vorgestellt werden.
4. Oktober – Hl. Franz von Assisi *UPDATE
Papst Benedikt XVI. – Generalaudienz, Mittwoch, 27. Januar 2010

Quelle
Hl. Franz von Assisi – Diverse Beiträge
*In diesem Gefängnis wurde Franz von Assisi durch seinen Vater eingekerkert (catholicnewsagency.com)
Liebe Brüder und Schwestern!
In einer früheren Katechese habe ich bereits die von der Vorsehung bestimmte Rolle dargestellt, die die vom hl. Franz von Assisi bzw. vom hl. Dominikus da Guzman gegründeten Orden der Minderbrüder und der Predigerbrüder bei der Erneuerung der Kirche ihrer Zeit hatten. Heute möchte ich euch die Gestalt des hl. Franziskus vorstellen: Er war ein echter »Gigant« der Heiligkeit, der noch immer sehr viele Menschen jeden Alters und jeder Religion fasziniert.
Jesus in den Ärmsten der Armen dienen
75 Jahre „Missionarinnen der Nächstenliebe“ – Monsignore Leo Maasburg begleitete Mutter Teresa sieben Jahre lang in Indien und weltweit, war ihr Dolmetscher, Organisator und Beichtvater. Im Gespräch mit der „Tagespost“ empfiehlt der Zeitzeuge sie als Kirchenlehrerin für das 21. Jahrhundert
Quelle
Papst-Besuch: Ansprache Papst Benedikt XVI. im Konzerthaus – DOMRADIO.DE
Heilige Mutter Teresa
04.10.2025
Vor 75 Jahren anerkannte Rom den neuen Orden von Mutter Teresa. Wie kam es zu dessen Gründung?
Mutter Teresa war 1928 bei den Loreto-Schwestern in Dublin eingetreten, um als Missionarin nach Indien zu gehen. Sie war schon eineinhalb Jahrzehnte lang Ordensschwester, bevor sie am 10. September 1946 auf einer Zugfahrt nach Darjeeling in Westbengalen in ihrem Herzen das Wort Jesu vernahm: „Mich dürstet.“ Sie spürte in ihrem Herzen die überwältigende Liebe Gottes. In einer erschütternden Tiefe erfuhr Mutter Teresa, dass Gott uns nicht irgendwie liebt, sondern dass diese Worte „Mich dürstet“ ein letzter und höchster Ausdruck seiner Sehnsucht nach der Liebe seiner Geschöpfe und nach der Rettung ihrer Seelen ist. Nun hatte sie den Kern ihrer Berufung erkannt und war entschlossen, Jesus in den Ärmsten der Armen zu dienen.
Quelle
Die Tränen des Heiligen Petrus (El Greco, Mexiko-Stadt) – Wikipedia

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