Der heilige Josef beschützt die katholische Kirche
Papst Franziskus: Der heilige Josef beschützt die katholische Kirche
Quelle
Die wundertätige Medaille
Hl. Josef Schutzpatron (124)
Vatikan, 24. November 2021 (CNA Deutsch)
Der heilige Josef beschützt die katholische Kirche auch heute, so wie er die Jungfrau Maria und das Jesuskind beschützt hat. Das sagte Papst Franziskus bei seiner Generalaudienz am Mittwoch.
„Im Lukasevangelium erscheint Josef als Beschützer von Jesus und Maria. Und aus diesem Grund ist er auch ‚der Wächter der Kirche'“, sagte der Papst am 24. November bei der live übertragenen Versammlung in der Audienzhalle Paul VI.
La Salette: Die Botschaften der Gottes Mutter
Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Lukas 10.21 **UPDATE
*Die Tränen der Madonna
1846 La Salette
**Joseph Schuhmacher – Privatoffenbarungen und Marienverehrung
*** Beten wir für den richtigen Ausgang für alle: Abstimmung vom 28. November 2021 – ‚Änderung vom 19. März 2021 des Covid-19-Gesetzes‘
Es ist der 19. September 1846. Auf einer Alp über La Salette, in den südfranzösischen Alpen, 1800 m ü. Meer, hüten zwei Kinder, der 11-jährige Maximin Giraud und die 15-jährige Melanie Calvat, ihre Kuhherden. Plötzlich erblicken sie in einer leuchtenden Kugel eine frauliche Gestalt, die auf einem Steinblock sitzt, das Gesicht in den Händen vergraben hält – und weint. Lange stehen die Kinder erschrocken da. Nun erhebt sich die Gestalt und lädt sie zu sich: Kommt näher, Kinder, habt keine Angst! Ich bin hier, um euch eine grosse Botschaft mitzuteilen.
Wie man heute weiss, die topaktuelle Botschaft der Umkehr und der Versöhnung auch gerade im Hinblick auf Teile der heutigen katholischen Kirche!
Gemäss kirchlicher Anerkennung erschien die Gottesmutter innerhalb 7 Jahrzehnten an drei verschiedenen Orten. Ihre jeweiligen Botschaften richtete sie immer an Kinder.
Sein Königtum ist nicht von dieser Welt *UPDATE
Christkönigssonntag B (21.11.2021) – Sein Königtum ist nicht von dieser Welt
Quelle
Tagesheilige: Maria – Unsere Liebe Frau in Jerusalem
*Sein Königtum ist nicht von dieser Welt – Kardinal Semeraro: Vikar Machas Zeugnis ist ein Zeugnis des heroischen Glaubens und der Liebe
Seligsprechung Jan Franciszek Macha
Christkönigssonntag B (21.11.2021) – Sein Königtum ist nicht von dieser Welt
L1: Dan 7,2a.13b-14; L2: Offb 1,5b-8; Ev: Joh 18,33b-37
Josef Spindelböck
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!
Beim Prozess Jesu, der zu seiner Verurteilung zum Tod am Kreuz führen sollte, wurde unser Herr Jesus Christus vor den römischen Statthalter Pontius Pilatus geführt. Dieser stellte Jesus die Frage: „Bist du der König der Juden?“ (Joh 18,33b). Ähnlich können auch wir Jesus Christus fragen: Bist du wirklich ein König? Welcher Art ist dein Königtum?
Die Tochter Zion
Betrachtungen zum Marienglauben der Kirche

Joseph Ratzinger/ Papst Benedikt XVI.
Die vorgelegten Betrachtungen suchen den glaubensgemässen Grund und theologischen Sinn der Marienverehrung neu erkennbar zu machen. In einer ersten Überlegung wird gefragt, ob es in der Bibel so etwas wie eine Theologie der Frau und damit einen innern Ort der Mariologie gibt, so dass diese nicht als eine verkleinerte (und eigentlich unbegründete) Nachahmung der Christologie erscheinen muss, sondern als eine biblisch begründete Aussage mit eigenem Gewicht. Eine zweite Überlegung befasst sich mit den mariologischen Hauptdogmen, in denen die Einheit von altem und neuem Gottesvolk und damit noch tiefer das Geheimnis von Schöpfung und Bund sichtbar wird, und so zuletzt das Geheimnis des Schöpfers, der in der zuvorkommenden Macht seiner Gnade die freie Antwort der Liebe seines Geschöpfes erwecken kann. Weiterlesen
Pater Jerzy Tomziński von Jasna Góra – der weltweit älteste Pauliner – ist tot
Er starb am 14. November im Krankenhaus von Tschenstochau im 103 Lebensjahr, wie die Pressestelle des Nationalheiligtums von Tschenstochau am Sonntag mitteilte
Quelle
Jasna Gora
Do.
Jasna Gora Home
Pauliner
Gregor Pawlowski, jüdischer Holocaust-Überlebender und katholischer Priester, begraben
Von Joanna Łukaszuk-Ritter
Tschenstochau, 15. November 2021 (CNA Deutsch)
Er starb am 14. November im Krankenhaus von Tschenstochau im 103 Lebensjahr, wie die Pressestelle des Nationalheiligtums von Tschenstochau am Sonntag mitteilte. Pater Tomziński, die „Legende von Jasna Góra“, war Generaloberer des Paulinerordens und Prior, der letzte lebende Teilnehmer des Zweiten Vatikanischen Konzils in Polen und Freund des seligen Kardinal Wyszyński und heiligen Papstes Johannes Paul II.
Pater Jerzy Tomziński hat einen entscheidenden Beitrag zur Geschichte Polens geleistet: Er spielte eine wichtige Rolle bei der Vorbereitung und Durchführung der Feierlichkeiten auf dem Berg von Jasna Góra zum Millennium der Taufe Polens 1966 und zum 6. Weltjugendtag 1991. Ihm verdankt man auch die Initiative des nationalen Gebets für die Freilassung des Primas von Polen, Kardinal Stefan Wyszyński, und die damit verbundene Tradition der Feier des Jasna Góra-Appells, dem Abendgebetes vor dem Bildnis der Schwarzen Madonna. Seit beinahe 70 Jahren versammeln sich jeden Abend um 21.00 Uhr in der Marienkapelle des Gnadenbildes zahlreiche Pilger, und durch die Radio-, Fernseh- und Internetübertragung auch Tausende von Menschen auf der ganzen Welt, um gemeinsam zu beten.


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