Kathedrale Unsere Liebe Frau von Fatima Mutter aller Nationen Karaganda
Im Land der Gulag entstand die grösste katholische Kirche in Zentralasien: die Kathedrale „Unserer lieben Frau von Fatima“
Quelle
Die Kathedrale Unsere Liebe Frau von Fatima Mutter aller Nationen Karaganda – Kasachstan
Kathedrale ‚Mutter aller Nationen‘
Kasachstan: Spannung steigt wieder
Kasachstan – Im Land der Gulag entstand die grösste katholische Kirche in Zentralasien: die Kathedrale „Unserer lieben Frau von Fatima“
Karaganda, Fidesdienst, 10. Spetember 2012
In der kasachischen Diözese Karaganda wurde die neue Kathedrale „Unserer lieben Frau von Fatima – Mutter der Nationen“ geweiht. Dem feierlichen Weiheritus stand am gestrigen
16. Januar 2022 11.56 Uhr Angelus
Angelus – Vom Petersplatz: Das Angelusgebet mit Papst Franziskus
Unser Sonntag: Das Hochzeitsmahl als Ziel
Vatikan
Lesungen/Tagesevangelium
225 Jahre Erscheinung der Gottesmutter in Absam
Wallfahrtsgeschichte – Das Wunder des nicht von Menschenhand gemachten Gnadenbildes von Absam

Quelle
Pfarre Absam St. Michael
Basilika St. Michael Absam
225 Jahre seit dem Wunder von Absam
Tirol: 225-Jahr-Jubiläum der Marienerscheinung von Absam
Maria, Mutter der Priester, bitte für uns
Wallfahrtsgeschichte – Das Wunder des nicht von Menschenhand gemachten Gnadenbildes von Absam
Seit nunmehr 225 Jahren kommen Pilger voll Vertrauen nach Absam, um ihre Bitten und ihren Dank der Gottesmutter Maria vorzubringen.
In der Zeit grosser politischer Unruhe und kriegerischer Auseinandersetzungen in Tirol durch die Bedrohung der Napoleonischen Truppen erschien am 17. Jänner 1797 in der kleinen Fensterscheibe des Hauses des Bauern und Bergknappen Johann Bucher ein schwarz-weisses Gesicht einer Frau, das laut Überlieferung die 18-jährige Tochter Rosina als erstes bemerkte, bald aber als Marienbild grosses Aufsehen in und um Absam verursachte.
Ukraine: Priester bitten um Gebet und Unterstützung
Zwei katholische Priester in der Ukraine bitten westliche Kirchenführer um Unterstützung, vor allem angesichts einer weithin erwarteten russischen Invasion

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Wundertätige Medaille
Diözese Charkiw-Saporischschja
„Während unsere Fernsehnachrichten zeigen, dass Panzer und Armeeeinheiten an unseren Grenzen stationiert sind, geht der Krieg in der Ostukraine weiter – aber die Kirche im Westen äussert sich wenig.“ Das sagte Gregory Semenkov, Kanzler der Diözese Charkiw-Saporischschja, der Nachrichtenagentur CNS.
„Als gläubige Katholiken haben wir nichts gegen Russen und bieten regelmässig russischsprachige Messen an. Unsere Bischofskonferenz ist unpolitisch und hat nie Stellung dazu bezogen, ob die Ukraine der NATO oder der Europäischen Union beitreten sollte. Aber diese Invasionsvorbereitungen stellen eine ernste Gefahr für uns dar.
„Die meisten Katholiken rechnen mit einer grossen russischen Machtdemonstration“
Benedikt XVI., Generalaudienz vom 5. September 2007
Benedikt XVI., Generalaudienz vom 5. September 2007 – Petersplatz, Mittwoch, 5. September 2007
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Gregor von Nyssa
Der Mensch – Abglanz der ursprünglichen Schönheit Gottes
2007 Papst Benedikt XVI. besucht Mariazell
Drei Kappadokier
Gregor von Nyssa
Liebe Brüder und Schwestern!
Ich möchte euch einige Aspekte der Lehre des hl. Gregor von Nyssa darlegen, über den wir bereits am vergangenen Mittwoch gesprochen haben. Vor allem bringt Gregor von Nyssa eine sehr hohe Auffassung von der Würde des Menschen zum Ausdruck. Ziel des Menschen ist es, sagt der heilige Bischof, Gott ähnlich zu werden, und dieses Ziel erreicht er vor allem durch die Liebe, die Erkenntnis und die Übung der Tugenden, »Lichtstrahlen, die von der göttlichen Natur herkommen« (De beatitudinibus 6: PG 44,1272C), in einer immerwährenden Bewegung hin zum Guten, so wie der Läufer nach vorne ausgestreckt ist. Gregor gebraucht in diesem Zusammenhang ein eindrucksvolles Bild, das bereits im Brief des Paulus an die Philipper vorkommt: épekteinómenos (3,13), das heisst »mich ausstreckend« nach dem Grösseren, hin zur Wahrheit und zur Liebe.


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