Angelus, 8. Dezember 2006
Hochfest der Unbefleckten Empfängnis der Seligen Jungfrau Maria
Benedikt XVI. Angelus, Petersplatz, Freitag, 8. Dezember 2006
Liebe Brüder und Schwestern!
Heute feiern wir eines der schönsten und am meisten geliebten Feste der allerseligsten Jungfrau: das Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria. Maria hat nicht nur keinerlei Sünde begangen, sondern wurde sogar vor jenem dem Menschengeschlecht gemeinsamen Erbe bewahrt, das die Erbschuld ist, und zwar aufgrund der Sendung, zu der Gott sie von jeher bestimmt hatte: die Mutter des Erlösers zu sein. All dies ist in der Glaubenswahrheit der »Unbefleckten Empfängnis« enthalten. Die biblische Grundlage dieses Dogmas findet sich in den Worten, die der Engel an die junge Frau aus Nazaret richtete: »Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir« (Lk 1,28). »Begnadete« – im griechischen Original »kecharitoméne« – ist Marias schönster Name, der Name, den Gott selbst ihr gegeben hat, um zu zeigen, daß sie seit jeher und für immer die Geliebte und Erwählte ist, dazu auserwählt, das kostbarste Geschenk aufzunehmen: Jesus, »die fleischgewordene Liebe Gottes« (Enzyklika Deus caritas est, 12).
8. Dezember – Hochfest der Unbefleckten Empfängnis
Ludwig de Montfort, oder: Was ist eigentlich eine “Marienweihe”?
Ludwig de Monfort
Hochfest der Unbefleckten Empfängnis – Vorauer Marienschwestern (marienschwestern-vorau.at)
Von Alexander Folz
8. Dezember 2023
Heute zelebriert die Kirche das Hochfest “Mariä Empfängnis”, das an die ohne Erbsünde empfangene Gottesmutter Maria erinnert. Traditionell enden auch sogenannte Marienweihen an diesem Hochfest. Eine besondere Marienweihe ist jene des heiligen Ludwig Maria Grignion de Montfort, die er selbst als “vollkommene Andacht zu Maria” bezeichnete.
“Selbst unsere besten Werke sind gewöhnlich durch den mangelhaften Seelenzustand, indem wir uns befinden, befleckt und verdorben”, betonte der Heilige Ludwig de Montfort. Er beschrieb die Seele als geprägt von fleischlichen Begierden, darunter “der Stolz, die Geistesblindheit, die Herzenshärte, die Schwäche und Unbeständigkeit in unserer Seele, andererseits die Begierlichkeit, die aufrührerischen Leidenschaften”.
3.12.23 Angelus – Welttag der Behinderung
Angelus – Veranstaltungen mit dem Heiligen Vater | Vatican.va
Kardinal Koch: “Wach sein!”
Predigt: 1. Adventsonntag B 2023 (Dr. Josef Spindelböck) (stjosef.at) – Die Zeit des Advent gut nutzen
Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News
Hl. Franz Xaver – 3. Dezember
Papst Franziskus: Christliche Wachsamkeit ist “von Sehnsucht” geprägt (catholicnewsagency.com)
COP28: Papst appelliert beim Angelus zu ökologischer Umkehr – Vatican News
Klimagipfel muss Kinder endlich in den Mittelpunkt stellen (unicef.de)
22. November 2009 Angelus Papst Benedikt XVI.
Der auf Jesus bezogene Titel “König” ist in den Evangelien sehr wichtig und kann einen vollständigen Schlüssel zur Interpretation seiner Gestalt und seiner Heilssendung geben
Quelle
Das Königtum ist nicht von dieser Welt (Video)
26. November 2023 – “Der Glaube an das Jüngste Gericht erschreckt uns nicht, sondern gibt uns die Gewissheit, dass …”
K-TV Katholisches Fernsehen – YouTube – ‘Stunde der Seelsorge’
Hochfest Christkönig – Benedikt XVI. – Angelus Petersplatz, Sonntag, 22. November 2009
Liebe Brüder und Schwestern!
An diesem letzten Sonntag des Kirchenjahres feiern wir das Hochfest Christkönig, ein Fest, das erst vor relativ kurzer Zeit eingeführt worden ist, jedoch tiefe biblische und theologische Wurzeln besitzt. Der auf Jesus bezogene Titel “König” ist in den Evangelien sehr wichtig und kann einen vollständigen Schlüssel zur Interpretation seiner Gestalt und seiner Heilssendung geben. Dabei ist eine fortschreitende Entwicklung festzustellen: den Ausgang bildet der Begriff “König Israels”, von dem aus man zum Ausdruck “König des Universums, Herr des Kosmos und der Geschichte” gelangt, das heißt sehr weit über die Erwartungen des jüdischen Volkes hinaus. Im Mittelpunkt dieses Weges der Offenbarung des Königtums Jesu Christi steht erneut das Geheimnis seines Todes und seiner Auferstehung.
Was feiert die Kirche eigentlich am Fest “Mariä Opferung”?
Heute, am Gedenktag “Unsere Liebe Frau in Jerusalem – Mariä Opferung”, gedenkt die Kirche des Weihetages des bedeutenden Gotteshauses “Sancta Maria Nova” in Jerusalem im Jahr 543
Quelle
Maria – Unsere liebe Frau in Jerusalem – Ökumenisches Heiligenlexikon
Mariä Opferung: Warum wir “Unserer Lieben Frau in Jerusalem” gedenken – katholisch.de
Von Alexander Folz
21. November 2023
Heute, am Gedenktag “Unsere Liebe Frau in Jerusalem – Mariä Opferung”, gedenkt die Kirche des Weihetages des bedeutenden Gotteshauses “Sancta Maria Nova” in Jerusalem im Jahr 543. Diese Kirche, auch bekannt als Mariä-Opferung-Kirche, wurde zur Ehre der Jungfrau Maria errichtet. Das Fest erinnert daran, wie die Jungfrau Maria sich durch ihre Jungfräulichkeit und ihre Bereitschaft, Gottes Willen zu erfüllen, selbst zu einem lebendigen Opfer gemacht hat.
“Wenn dem so ist, dann soll das Mädchen dem Herrn geweiht sein, alle Tage seines Lebens.” So sprach einer Legende nach die heilige Anna, Mutter von Maria, nach der Verkündigung des Engels, dass sie ein Kind empfangen werde. Das Fest Mariä Opferung zeigt, dass sie ihr Wort gehalten hat.

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