Rosenkranzmonat Oktober – Rosenkranzfest
Der Oktober gilt seit dem Mittelalter als Rosenkranzmonat und ist – wie der Mai – als Marienmonat der Gottesmutter geweiht
UPDATE:
KathTube: Rainer Maria Kardinal Woelki: Wort des Bischofs zu ‚Gegrüsset seist du, Maria!‘
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Der Hl. Rosenkranz: kathpedia
Weitere Beiträge zum Hl. Rosenkranz
Die Gläubigen sind eingeladen, gerade in diesem Monat privat oder gemeinschaftlich den Rosenkranz zu beten.
Das meditative, wiederholende Gebet, bei dem die Gebete mit einer Schnur abgezählt werden, ist in vielen Religionen verbreitet. Im Christentum ist spätestens seit dem Hochmittelalter die sogenannte „Pater-Noster-Schnur“ zum Gebet des Vaterunser bekannt. Aus ihr hat sich der Rosenkranz in seiner heutigen Form als marianisches Gebet entwickelt.
Der Papst und die Mutter Gottes
Mariä Himmelfahrt: Der Papst und die Mutter Gottes
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Maria Knotenlöserin: Verschiedene Beiträge
Ein Blumenstrauss der Madonna: Immer nach einer Papstreise kommt der Papst nach Santa Maria Maggiore
Mit Gottesdiensten, Wallfahrten, See- und Lichterprozessionen und anderen Traditionen feiert die Kirche an diesem Samstag das Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel, „Mariä Himmelfahrt“.
In Rom wird es anders gefeiert werden als sonst: Erstmals seit mehr als sechs Jahrzehnten wird das mittägliche Mariengebet des Papstes am 15. August nicht am Sommersitz Castelgandolfo gesprochen, sondern auf dem Petersplatz. Grund dafür ist die – im Vergleich zu den Vorgängern – weniger stark ausgeprägte Leidenschaft des argentinischen Papstes für einen Sommeraufenthalt in den Albaner Bergen. 2013 war Franziskus noch der Castelgandolfo-Tradition gefolgt, hatte dort aber nicht übernachtet. Im vergangenen Jahr war er zum Hochfest in Korea.
Shrines of Europe
Shrines of Europe: Die Marienheiligtümer Europas. Altötting – Tschenstochau – Fatima – Loreto – Lourdes – Mariazell


Erleben Sie Europa auf den Spuren der Pilger. Dieser wunderbare Bildband mit Fotografien von Georg Willmerdinger zeigt die schönsten Wallfahrtsorte Europas. Vorgestellt werden Altötting, Tschenstochau, Fatima, Loreto, Lourdes und Mariazell.
Shrines of Europe: Die Marienheiligtümer Europas. Altötting – Tschenstochau – Fatima – Loreto – Lourdes – Mariazell
Illustrator: Christoph Draxelmüller
Vorwort: Erwin Schwarz
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Bischof Stefan: „Ich bin richtig gerne hier“
Mariä Himmelfahrt: Passauer Oberhirte feiert Pontifikalamt in der Basilika 2014
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Shrines of Europe
Altötting: Weitere Beiträge
Dass dem neuen Passauer Bischof P. Dr. Stefan Oster der Gnadenort in Altötting sehr am Herzen liegt, ist seit seinem „Antrittsbesuch“ im April kein Geheimnis mehr. „Ich bin richtig gerne hier – hier spürt man, dass Glaube lebt und lebendig ist“, betonte er nun erneut, als er am Festtag Mariä Himmelfahrt die Gläubigen zum Pontifikalamt in der voll besetzten St. Anna-Basilika begrüsste.
Dass er gerne hier sei, betonte Bischof Stefan auch beim Eintrag ins Goldene Buch der Stadt. Im Rahmen des Gottesdienstes verabschiedete er auch Prälat Ludwig Limbrunner als Kapelladministrator – Nachfolger Prälat Günther Mandl hatte bereits die hl. Messe am Vorabend des Festtages zelebriert.
„Wir sind hier im Herzen Bayerns, wie wir so schön von unserem Gnadenort hier sagen. Aber wir sind es deshalb, weil wir immer dann, wenn wir bei der Muttergottes sind, zugleich auch im Herzen der Kirche sind“, erklärte der Bischof in seiner Predigt.
Sie schützt und inspiriert uns
Wallfahrtsdirektion setzt Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit
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Maria Vesperbild: Weitere Beiträge
Maria-Vesperbild, 10. August 2015
Zu Mariä Himmelfahrt kommt ein afrikanischer Kardinal nach Maria Vesperbild. Damit will die Wallfahrtsdirektion ein deutliches Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit setzen.
Die Wallfahrtsdirektion hat zu Mariä Himmelfahrt, Samstag, 15. August, den afrikanischen Kardinal Laurent Monsengwo Pasinya eingeladen. Damit soll ein deutliches Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit gesetzt werden, schreibt die Wallfahrtsdirektion in ihrer Mitteilung. Das Lehramt der afrikanischen Bischöfe in Ehe- und Familienfragen sei darüber hinaus „in seiner Tiefe, Eindringlichkeit und Klarheit ein leuchtendes Zeichen des Widerspruchs gegen amerikanischen und europäischen Neokolonialismus“.
Initiator der Versöhnung
In wenigen Tagen gedenkt die Weltkirche des hl. Maximilian Kolbe:
Hl. Maximilian Kolbe
Ein grosser Heiliger, der für den Dialog zwischen Deutschen und Polen eine wichtige Bedeutung hatte und hat – gerade auch im Zusammenhang mit dem Briefwechsel der Bischöfe vor 50 Jahren.
Von Erzbischof Ludwig Schick
Die Tagespost 07. August 2015
Am 14. August wird der Gedenktag des hl. Maximilian Kolbe gefeiert – jedes Jahres, in der ganzen katholischen Kirche, vor allem aber in Auschwitz (poln. Oœwiêcim). Von der Maximilian-Kolbe-Pfarreikirche in der Innenstadt des Ortes zieht dann eine grosse Prozession mit Bischöfen, Priestern, Ordensleuten und Laien zum berühmt-berüchtigten Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau, dem grössten Vernichtungslager der Nazis, in dem über eine Million Menschen umgebracht wurden. Darunter auch Maximilian Kolbe, der polnische Franziskaner-Minorit, Verleger und Publizist, der am 8. Januar 1894 in dem bei Lodz gelegenen Ort Zduñska Wola zur Welt kam und trotz angegriffener Gesundheit alles tat, um für die Immaculata, die unbefleckt Empfangene Jungfrau Maria, die Welt zu erobern.
Immakulata Rosenkranz
Der Immakulata-Rosenkranz (Marienfried Botschaften)
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Gebetsstätte Marienfried
Zuerst: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“
Darauf folgt: Das Apostolische Glaubensbekenntnis
An der ersten Perle: Vater unser
Dann: 3 x Ave Maria


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