Gottesmutter Maria

19. September 1846 – 170 Jahre La Salette

Die Erscheinung unserer Mutter auf dem Berg von La Salette ist keine neue Lehre, sondern eine neue Gnade

maria_salettemaria_salette5Salettiner Schweiz – Quelle
Die Marien-Erscheinung von La Salette – Heiligen-Lexikon
170 Jahre La Salette
Vatikan, 4. Mai 2000 – Addresss of the Holy Father John Paul II to the Missionaries of our Lady of La Salette

„Die Erscheinung unserer Mutter auf dem Berg von La Salette ist keine neue Lehre, sondern eine neue Gnade. Sie ist die Offenbarung der Liebe und des Mitleids, die es für uns im Himmel gibt.“ So drückte sich 1854 Mgr. Ullathorne, Bischof von Birmingham in England, aus. Er stellte damit die untergeordnete Rolle jeder Erscheinung und ihre Bedeutung in der Geschichte unseres Heils fest.

La Salette ist keine neue Lehre.

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Priestertag vom 12. September 2016 in Chur

Predigt von Bischof Vitus Huonder anlässlich des Priestertages vom 12. September 2016 in Chur

Quelle
Jahr des Priesters

Liebe Mitbrüder im priesterlichen Dienst,

das Nachsynodale Apostolische Schreiben Amoris Laetitia spricht nicht nur über Fragen der Ehe und der Familie. Es berührt kurz auch das Thema der Jungfräulichkeit (158-162). Die Jungfräulichkeit ist eine Form der Liebe.

Die Jungfräulichkeit ist ein Ausdruck der Liebe als ἀγάπη, als charitas, der Höchstform der Liebe, der göttlichen Liebe. Das Apostolische Schreiben sagt dazu: „Als Zeichen erinnert sie uns an die vorrangige Bedeutsamkeit des Gottesreiches, an die Dringlichkeit, sich vorbehaltlos dem Dienst der Verkündigung zu widmen (vgl. 1 Kor 7,32). Zugleich ist sie ein Abglanz der Fülle des Himmels, wo ‘die Menschen nicht mehr heiraten [werden]’ (Mt 22,30)“ (159).

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„Eine Mutter, die uns verteidigt: Maria“

Betrachtung von Papst Franziskus bei der heutigen Frühmesse in Santa Marta

Zenit.org,  
„In einer Welt, die wir ‚verwaist’ nennen könnten“, die „eine Krise grosser Verwaisung durchlebt“, hilft es uns, auf die Mutter zu blicken: „Wir haben eine, die uns verteidigt, uns unterrichtet, uns begleitet, die sich nicht für unsere Sünden schämt“; und „sie schämt sich nicht, weil sie Mutter ist.“

Dies betonte Papst Franziskus in seiner Predigt bei der Frühmesse im Gästehaus Santa Marta am heutigen Donnerstag, dem 15. September, dem kirchlichen Gedenktag der Schmerzen Mariens.

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Altötting feiert Papst Benedikt em.

Am Tag genau vor 10 Jahren hat Papst Benedikt XVI. seine Heimat besucht

Quelle
Kath Tube: Kurienerzbischof Gänswein: Pontifikalamt zum 10. Jahrestag des Besuches von Papst Benedikt XVI. in Altötting
Kath Tube – Bayrischer Rundfunk – Altötting: Statue von Papst Benedikt XVI. enthüllt (BR 11.09.2016)
2006 – Apostolische Reise nach München, Altötting und Regensburg (9.-14. September 2006)
Wallfahrtsort Altötting – Diverse Beiträge

Altötting feiert Papst Benedikt em.

Am Tag genau vor 10 Jahren hat Papst Benedikt XVI. seine Heimat besucht. Sein langjähriger Privatsekretär, Erzbischof Dr. Georg Gänswein, hat unseren bayerischen Papst damals begleitet und ist zu den Jubiläumsfeierlichkeiten wieder nach Altötting gekommen. Den festlichen Pontifikalgottesdienst feierte S.E. Erzbischof Dr. Georg Gänswein mit Bischof Dr. Stefan Oster und Bischof em. Wilhelm Schraml als Konzelebranten. In seiner Predigt fand Erzbischof Dr. Georg Gänswein bewegende Worte, um das Evangelium den Gläubigen nahezubringen. Papst em. Benedikt liess herzliche Grüsse ausrichten, wollte aber nicht zum Mittelpunkt der Feierlichkeiten werden.

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Der Engel des Friedens

Vor 100 Jahren erschien der Engel von Fatima

fatima-ruft-2-2016fatima-ruft-2-2016Quelle
Weitere Dokumentationen

Fatima Ruft 2/2016 (Nr. 233)

Im Auftrag ihrer Eltern hüteten Francisco und Jacinta zusammen mit ihrer Cousine Lucia die Schafe der beiden Familien. Lucia war 9, Francesco gerade 8 und Jacinta 6 Jahre alt. Es war an einem Tag im Frühling 1916, die Kinder waren mit ihren Schafen in den Olivenhainen in der Nähe ihres Dorfes Aljustrel bei Fatima. Wie üblich beteten sie um die Mittagszeit den Rosenkranz, assen ihr Mittagessen und spielten danach. Dann erschien ihnen der Engel des Friedens.

Nicht von Menschenhand

Rezension – Glauben und Wissen versöhnen

Quelle/Bestellung
Weitere Literatur des Autors

Wieder einmal begibt sich der Historiker Michael Hesemann auf die Spur der letzten grossen Mysterien, für die die Wissenschaft keine Erklärung hat: er geht dem Ursprung der grossen Marien-Wallfahrtsorte Lourdes, Fatima und Guadalupe nach und untersucht die dortigen Erscheinungen, Heilungen und Prophezeiungen.

Ausserdem stellt er den neuesten Stand an der Tilma von Guadalupe, dem Fensterbild von Absam, dem Muschelseidentuch von Manopello und dem Turiner Grabtuch dar und rekonstruiert minutiös ihre Entstehungsgeschichte. Mit vielen Farbfotos.

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Fest Mariä Geburt

Evangelium nach Matthäus 1,1-16.18-23

Stammbaum Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams:
Abraham war der Vater von Isaak, Isaak von Jakob, Jakob von Juda und seinen Brüdern.
Juda war der Vater von Perez und Serach; ihre Mutter war Tamar. Perez war der Vater von Hezron, Hezron von Aram,
Aram von Amminadab, Amminadab von Nachschon, Nachschon von Salmon.
Salmon war der Vater von Boas; dessen Mutter war Rahab. Boas war der Vater von Obed; dessen Mutter war Rut. Obed war der Vater von Isai,
Isai der Vater des Königs David.

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