Gottesmutter Maria

Papstgebet zum Hochfest Mariä Empfängnis

Papstgebet zum Hochfest Mariä Empfängnis: Wir übertragen live

Quelle
Papst Franziskus reist in die Vereinigten Arabischen Emirate

Papstgebet zum Hochfest Mariä Empfängnis: Wir übertragen live

Traditionsgemäss wird sich Papst Franziskus auch in diesem Jahr zur Mariensäule an der Spanischen Treppe begeben, um die Muttergottes am Hochfest ihrer Empfängnis mit einem Gebet und einem Blumengruss zu ehren. Davor wird der Papst noch um Punkt 12 Uhr am Fenster des Apostolischen Palastes das Angelusgebet sprechen. Wir übertragen beide Ereignisse live und mit deutschem Kommentar.

Am 8. Dezember feiert die Kirche das „Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria“ („Mariä Empfängnis“). Papst Franziskus begibt sich, wie auch seine Vorgänger, an diesem Tag traditionsgemäss zur Mariensäule an der Piazza di Spagna, mitten im Zentrum Roms. Dort wird er von zahlreichen Römern und Vertretern der Stadtverwaltung erwartet. Der Papst spricht bei dieser Gelegenheit ein Gebet und legt einen Blumengruss an der Säule nieder.

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Aus dem Gebetsschatz der heiligen Kirche

Haben Sie ihn schon einmal in den Händen gehabt? Den seit Jahren so bewährten Gebetsschatz?

Quelle/Bestellung

Haben Sie ihn schon einmal in den Händen gehabt? Den seit Jahren so bewährten Gebetsschatz? Und suchen Sie schon lange nach einem Buch, in dem Gebete das ausdrücken, was Sie oft selbst Gott nicht sagen können?

Der Gebetsschatz bietet eine Fülle von wunderschönen Gebeten, die helfen sollen, in jeder Lebenslage den Kontakt ’nach oben‘ nicht zu verlieren, denn Freude und Leid sollen wir Gott schenken! Nicht nur wenn es uns schlecht geht, sollen wir uns an Gott wenden, wie sehr wartet er auf ein Lob- und Dankgebet an jedem Tag! Wie oft vergessen wir, die Muttergottes mit einem schönen Gebet zu grüssen oder die Hl. Engel zu rufen in den Nöten dieser Zeit? Sind nicht die Heiligen wartende Fürbitter, die wir nicht benützen? Wie sagt Corrie ten Boom: „Ein Heiliger auf seinen Knien kann weiter sehen, als ein Philosoph auf den Zehenspitzen!“ und Pater Rupert Mayer: „Keiner darf denken, auf mich kommt es nicht an!“

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Radiobotschaft von Papst Pius XII.

Radiobotschaft von Papst Pius XII. – zur 800-Jahrfeier des Oesterreichischen Nationalheiligtums Mariazell*
Sonntag, 15. September 1957

Quelle
Basilika Mariazell
Vatikan – Papst Pius XII.

Mit väterlicher Freude und in tiefer Ergriffenheit richten Wir Unser Wort an euch, geliebte Söhne und Töchter der österreichischen Lande, die ihr, geschart um eure Oberhirten, Unsere ehrwürdigen Brüder, heute dem 800. Jahrestag eures Nationalheiligtums Mariazell und all der Verehrung und Liebe, die Maria, der „Magna Mater Austriae“ dort erwiesen wurde, feierlich gedenken wollt.

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Santa Maria dell´Anima

Santa Maria dell´Anima. Alte Schönheit in neuem Licht

Rezension/Bestellung
Brandmayr: Europa in der Anima
Päpstliches Institut ‚Santa Maria dell‘ Anima
Animabruderschaft

Buchtipp: Santa Maria dell´Anima. Alte Schönheit in neuem Licht

Der Rektor der Kirche Santa dell´Anima in Rom, Franz Xaver Brandmayr, hat ein Buch über die Kirche, Anlaufstelle für deutschsprachige Pilger, herausgegeben. Der Prachtband ist nur direkt über die Anima erhältlich.

Christina Höfferer – Vatikanstadt

„Es war für mich, der ich Rom und seinen Stil nicht kannte, etwas durchaus Neues, den Lebensstil eines römischen Priesterkollegs kennenzulernen. Die Anima war zur Zeit des Konzils von einer gelassenen Heiterkeit geprägt, die zum Wesen des Katholischen gehört.“

Das schreibt Benedikt XVI. in seinem Geleitwort zum grossen Anima-Buch. In der Anima wird gerne daran erinnert, dass Joseph Ratzinger während des Zweiten Vatikanischen Konzils im Priesterkolleg der Kirche gewohnt hat, und er sich der Kirche immer sehr verbunden fühlt.

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Geduldig sein – warum und wie?

Geduldig sein – warum und wie? De bono patientiae: Kirchliche Texte aus Vergangenheit und Gegenwart

Quelle
Mariologisches Jahrbuch

Allgemeine Schlagworte wie ‚Hab‘ Geduld!‘ hört man nicht allzu gern. Doch der Christ weiss, dass echte Geduld eng zusammenhängt mit der Kardinaltugend der Tapferkeit, mit der Geistesgabe der Stärke und mit christlicher Gelassenheit und Hoffnung. Viele gläubige Christen verstehen die wahre Geduld in einer Art intuitiver Lebenserfahrung. Besonders bewegend sind ja immer vorgelebte Beispiele, vor allem, wenn wir auf Christus schauen. Doch nicht zuletzt ist auch die überlieferte Lehre der Kirche von wesentlicher Bedeutung. Es sind die Worte der Hl. Schrift, des lebendigen Lehramtes und die Aussagen anerkannter Heiliger eine unverzichtbare Verständnishilfe und eine Fundgrube für Betrachtung, Katechese und Verkündigung.
Manche der im folgenden aufgeführten Texte haben den Charakter von kurzen Leitsätzen, andere entstanden unmittelbar auf Grund persönlicher Lebenserfahrungen in kritischen Situationen, wieder andere bilden grundsätzliche theologische Aussagen oder ausführlichere Betrachtungen über schwierigere Fragen des inneren Lebens, deren Lektüre auch etwas Geduld und Einfühlungsvermögen erfordert.

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Katholische Pfarrei ‚Maria Immaculata‘

Personalpfarrei der ausserordentlichen Form des römischen Ritus für das Gebiet der Urschweiz

Personalpfarrei

Am 22. Februar 2012… wurde durch den Churer Diözesanbischof, S.E. Dr. Vitus Huonder die Personalpfarrei Maria Immaculata errichtet.

Seit über 40 Jahren… wird hier die traditionelle Form des lateinischen Ritus gemäss Missale Romanum von 1962 in Einheit mit Papst und Bischof gefeiert.

Papst Franziskus: Täglich Rosenkranz beten

Papst Franziskus: Täglich Rosenkranz beten, um die Kirche vor dem Satan zu schützen

Quelle
Ravensburger Schutzmantelmadonna in Freiburg
Germania Catholica
Schutzmantelmadonna
Vatikan – Papst Franziskus: Gebete

Von AC Wimmer

Vatikanstadt, 29. September 2018 (CNA Deutsch)

Alle Katholiken sollen angesichts der Kirchenkrise im Oktober täglich den Rosenkranz beten, um die Kirche vor den Angriffen des Teufels zu schützen.

Dazu ruft Papst Franziskus in einer am heutigen 29. September – dem Tag der heiligen Erzengel – veröffentlichten Botschaft auf.

Nur das Gebet könne den „grossen Ankläger“ besiegen, der auf der Welt umherstreife, um Anschuldigungen zu machen. Das habe der Papst kürzlich betont, so die Nachricht weiter.

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