Antonello da Messina
Antonello da Messina, war ein italienischer Maler
Antonello da Messina, eigentlich Antonio di Giovanni de Antonio (* um 1429/1430 in Messina; † 1479 in Messina) war ein italienischer Maler, der Mitte des 15. Jahrhunderts entscheidend zur Verbreitung der seinerzeit neuen Technik der Harzölmalerei in Italien beitrug. Es gelang ihm, das Licht, die Stimmungslage und die Detailliebe der flämischen Malerei mit der monumentalen, rationalen Räumlichkeit der italienischen Schule auszubalancieren. Seine Porträts sind berühmt für ihre Lebendigkeit und ihre psychologische Tiefe.
Während seiner gesamten Laufbahn bewies er ein dynamisches Aufnahmevermögen für die künstlerischen Impulse seiner jeweiligen Aufenthaltsorte. Gleichzeitig lieferte er Eigenentwicklungen, die zur Bereicherung der örtlichen Malschule beitrugen. Insbesondere in Venedig erneuerte er mit seinem Einfluss die ortsansässige Malerei, wo sich die pittura tonale herausbildete, welche für die venezianische Renaissance charakteristisch ist und sich durch einen äusserst weichen und humanen Stil auszeichnet. Weiterlesen
Einspruch, Herr Bischof, im Namen der Mutter!
‚Von nichts kommt nichts. DNA ist DNA!‘
Von Paul Badde, 14. Dezember 2018
Heiner Wilmer, der vielversprechende neue Bischof von Hildesheim, hat der Mutter Kirche nun – im Interview mit dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ – bescheinigt, dass der Machtmissbrauch, wie er in den Missbrauchsfällen Minderjähriger zu Tage getreten sei, leider in ihrer DNA stecke, also in ihrer Desoxyribonukleinsäure, die all ihre Erbinformationen gespeichert hält. Das Böse in der DNA der Kirche!
Ja, sagt der Bischof. Deshalb dürfe sie auch nicht mehr länger als heilig verstanden werden. Aber das Böse in der DNA der „una sancta catholica et apostolica ecclesia“, wie wir die Kirche seit dem Konzil von Nicäa im Jahr 325 verstehen, würde auch bedeuten, dass das Saatgut schlecht war. Demzufolge müsste also schon das Blut unseres Erlösers mit dem Bösen contaminiert gewesen sein, der die Kirche mit seinem Kreuzestod zur Vergebung der Sünden in die Menschheit eingepflanzt hat.
Guadalupe soll missionarische Impulse geben
Mexiko – Gottesmutter von Guadalupe soll missionarische Impulse geben
Mexikostadt, Fidesdienst, 13. Dezember 2018
„Wir setzen uns dafür ein dass, im Rahmen des nationalen Pastoralplans und mit Blick auf das Jubiläum im Jahr 2031 (500 Jahre seit der Erscheinungen), die Muttergottes von Guadalupe in den Herzen und Gedanken der Mexikaner neue Impulse für den Alltag gibt, damit sie wirklich auf der Grundlage des Evangeliums handeln“, so Pfarrer José Ayala, Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke in Mexiko zur missionarischen Dimension der Feiern zum Fest der Jungfrau von Guadalupe.
Obwohl es in allen katholischen Pfarreien in Mexiko ein Bild von der Gottesmutter von Guadalupe gebe, „ist nicht genug getan worden, um die missionarische Dimension deutlicher zu machen“, betont der katholische Priester.
Maria und der multikulturelle Reichtum Lateinamerikas
Mit der Gottesmutter könne man den multikulturellen Reichtum Amerikas richtig schätzen und würdigen
Quelle
Papst an Lateinamerikaner: Seid stolz auf eure Vielfalt!
Maria und der multikulturelle Reichtum Lateinamerikas
Mit der Gottesmutter könne man den multikulturellen Reichtum Amerikas richtig schätzen und würdigen: Papst Franziskus feierte, wie auch in den vergangenen Jahren, am Gedenktag der Patronin des Doppelkontinents eine Messe im Petersdom. In seiner Predigt wandte er sich deutlich gegen die Macht der Einschüchterung, der Erniedrigung und der Lüge. In Maria könne man die Hinwendung Gottes zum Kleinen und Schwachen, zur „Niedrigkeit der Magd“ erkennen.
P Bernd Hagenkord – Vatikanstadt
Die Muttergottes wird in Guadalupe als Schutzpatronin des gesamten Doppelkontinents verehrt, mit Amtsantritt von Papst Franziskus auch an ihrem Festtag mit einer Messfeier im Petersdom. Wie auch in den vergangenen Jahren betonte der Papst in seiner Predigt die Vielfalt der Kulturen in den Amerikas. „In der Schule Mariens lernen wir, … unsere Herzen mit dem multikulturellen Reichtum zu nähren, welcher den Kontinent bewohnt“.
Ein Kranz von 12 Sternen
Ein Kranz von 12 Sternen, den Mond unter den Füssen
Quelle
KathTube – Lateinamerikanische Musik in der Papstmesse am Festtag der Muttergottes von Guadalupe: Gloria – Credo – La Guadalupana (Sehr ausdrucksstark!)
Vatikan – Heilige Messe am Festtag Unserer Lieben Frau von Guadalupe – Fotostrecke
Ein Kranz von 12 Sternen, den Mond unter den Füßen – Das Bild der Gottesmutter in Guadalupe – wirklich erstaunlich (Noémie Bertin)
Am bekanntesten unter den nicht von Menschenhand gemachten Bildern ist das Grabtuch von Turin mit dem Abdruck des Leibes des gekreuzigten Jesus Christus. Viel Bemerkenswertes lässt sich aber auch vom Bild der Gottesmutter in Guadalupe berichten, das übrigens vor 500 Jahren millionen Indios zur Bekehrung bewegt hat:
Ihre schwarzen Augen sind halb geschlossen, ihre Hände gefaltet, ihr Kopf leicht geneigt. Ihre Gesichtszüge strahlen eine grenzenlose Milde aus, bestrahlt vom Blaugrün ihres Mantels und dem Rosa ihres Kleides. Von früh bis spät heben Tausende von Pilgern den Blick empor zur Morenita, ihrer braunen Gottesmutter, ausgestellt in Mexikos Basilika auf dem Hügel Tepeyac.
Gebet an der Mariensäule
„Papst Franziskus – Rom – Spanischer Platz – Gebet an der Mariensäule“ 2018-12-08
Papst Franziskus – Angelusgebet 8. Dezember 2018
Quelle – Angelus zum Marienfest: Es geht um das „hier bin ich“
Kathpedia – ‚Unbefleckte Empfängnis‘
Dogmatische Bulle „Ineffabilis Deus“
Zum Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria betete der Papst auf dem Petersplatz den Angelus. In seiner Katechese ging er auf den Umgang mit der Sünde ein.






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