Pater Petrus Pavlicek
Worte von Petrus Pavlicek
Quelle
Quelle – kathpedia
P. Petrus Pavlicek
Abtei Schäftlarn
Worte von Petrus Pavlicek – Sein Ordensvater, der hl. Franziskus, war für P. Petrus ein grosses Vorbild:
Und wenn wir uns heute – im 20. Jahrhundert fragen – ob uns heute der heilige Franziskus auch jetzt noch etwas zu sagen hat, dann antworte ich:
Der Geist des heiligen Franziskus ist lebendig, er ist der Heilige der heutigen Zeit!
Je reicher die Menschen nach aussen geworden sind, desto ärmer sind sie innerlich geworden, desto mehr abgewandt von Gott. Gott aber allein ist die Fülle des Reichtums, des Friedens, Gott allein kann selig machen. Die grosse Tat des heiligen Franziskus war, den Menschen den Weg zu weisen zum wahren Reichtum im Inneren des Herzens.
Das was wir heute erleben, ist eine grosse Analogie zur damaligen Zeit.
„Wie gross und unendlich glücklich ist der Mensch, wenn er Gott allein besitzt und ihn allein liebt. Und deshalb ist es dem heiligen Franziskus leicht geworden, alles wegzuwerfen. Bei den heutigen Menschen ist es genau umgekehrt. Wir wollen alles haben, weil wir arm sind in unserer Liebe zu Gott.
Die Himmelfahrt Marias zeigt uns, was nach dem Tod kommt
Dass Maria mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen worden ist, glaubt die Christenheit seit ihren Anfängen. Die Feier dieses Festes (15. August) lässt sich seit dem 5. Jahrhundert belegen, seit 1950 ist Maria Himmelfahrt als Dogma des Glaubens fixiert
Im Evangelium vom Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel (Lk 1,39-56) hören wir:
„Als Elisabeth den Gruss Marias hörte, … rief (sie) mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. … Da sagte Maria: Meine Seele preist die Grösse des Herrn, … denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.“
Das Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel, auch Mariä Himmelfahrt genannt, ist das Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel mit Leib und Seele. Es wird mindestens seit dem 5. Jahrhundert begangen, auch wenn der Inhalt „mit Leib und Seele“ erst 1950 als Dogma des Glaubens fixiert wurde.
Mexiko
Mexiko – Gottesmutter von Guadalupe soll missionarische Impulse geben
Mexikostadt, Fidesdienst, 13. Dezember 2018
„Wir setzen uns dafür ein dass, im Rahmen des nationalen Pastoralplans und mit Blick auf das Jubiläum im Jahr 2031 (500 Jahre seit der Erscheinungen), die Muttergottes von Guadalupe in den Herzen und Gedanken der Mexikaner neue Impulse für den Alltag gibt, damit sie wirklich auf der Grundlage des Evangeliums handeln“, so Pfarrer José Ayala, Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke in Mexiko zur missionarischen Dimension der Feiern zum Fest der Jungfrau von Guadalupe.
Obwohl es in allen katholischen Pfarreien in Mexiko ein Bild von der Gottesmutter von Guadalupe gebe, „ist nicht genug getan worden, um die missionarische Dimension deutlicher zu machen“, betont der katholische Priester. Auch aus diesem Grund betonen die mexikanischen Bischöfe im Pastoralplan für das ganze Land die „missionarische Methode von Guadalupe“ und erinnern daran, dass die Muttergottes „den Weg für ihre Kinder ebnet, damit sie ihre Herzen für Christus öffnen und Wege der Versöhnung und der Vergebung finden können, durch den demütigen Respekt für alle Menschen und das besondere Augenmerk für die Kleinen und Armen“. Zu den Bereichen, in dem man deshalb besonders aktiv sei, so Pfarrer Ayala, gehöre die Erneuerung der katholischen Medienarbeit „für eine permanente Mission und die Verbreitung der Botschaft von Guadalupe“.
Our Lady of Guadalupe Monastery
Einkleidung im Kloster der Benediktinerinnen in Silver City (New Mexico)

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Our Lady of Guadalupe Monastry
Hl. Margareta Maria Alacoque
Im Kloster Sankt Josef in Silver City im Bundesstaat New-Mexico (USA) haben am Fest der hl. Margareta-Maria Alacoque (17 Oktober 2018) fünf Postulantinnen den benediktinischen Habit aus der Hand von Weihbischof Bernard Fellay (FSSPX) empfangen
Eine Diashow von den Mönchen des Klosters Unsere Liebe Frau von Guadalupe gibt einen Eindruck dieser bewegenden Zeremonie.
Für weitere Informationen besuchen Sie die Homepage des Klosters.
(Source : N.D. de Guadalupe – FSSPX.Actualités – 03/11/2018)
70 Jahre Dogma
70 Jahre Dogma: Leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel
Quelle
Stichwort: Mariä Himmelfahrt
70 Jahre Dogma: Leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel
Genau 70 Jahre ist es her, dass Papst Pius XII. das Dogma der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel verkündete. Am 1. November des Heiligen Jahres 1950 legte Papst Pius in „Munificentissimus Deus“ die folgende Definition des Glaubenssatzes vor:
„Wir verkünden, erklären und definieren es als ein von Gott geoffenbartes Dogma, dass die Unbefleckte, allzeit jungfräuliche Gottesmutter Maria nach Ablauf ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen wurde.“




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