Vor sechzig Jahren: “Nie wieder Krieg!”
“Nie wieder Krieg, nie wieder Krieg!” Sechzig Jahre sind vergangen, seit Paul VI., Bischof von Rom, seinen Friedensruf im Glaspalast der Vereinten Nationen ausstieß


Quelle
October 4, 1965 – Jacqueline Kennedy listens to Pope Paul VI’s address to the United Nations, NYC
Paolo VI e appello ONU contro la guerra-Intervista a De Mistura
Besuch der Vereinten Nationen – New York, 1965
Andrea Tornielli
Es war Montag, der 4. Oktober 1965. Die Welt, die zwanzig Jahre zuvor die ungeheure Tragödie des Zweiten Weltkriegs hinter sich gelassen hatte, war in zwei Blöcke geteilt, und es hatte gerade erst eine Zeit des Dialogs und des Tauwetters begonnen, mit ersten Versuchen einer Einigung über die Kontrolle der Atomwaffen.
“Ihr erwartet von uns dieses Wort”, sagte Papst Montini, “das sich seiner Ernsthaftigkeit und Feierlichkeit nicht entziehen kann: Nicht mehr gegeneinander, nie wieder! Zu diesem Zweck ist vor allem die Organisation der Vereinten Nationen entstanden: gegen den Krieg und für den Frieden!” Und er fügte hinzu: “Hört die klaren Worte eines großen Verstorbenen, John Kennedy”, der verkündete: “Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg wird der Menschheit ein Ende setzen.”
Letzte Ausfahrt vor dem Abgrund
Donald Trumps 20-Punkte-Plan ist eine echte Chance für Diplomatie und Frieden in Nahost
30.09.2025
So viel ehrliche, nicht geheuchelte Erleichterung hat Donald Trump in der Weltpolitik wohl noch nie ausgelöst wie am Montag mit seinem Friedensplan zu Nahost. Die arabische Welt, die Europäische Union und das traditionell Palästina-freundliche China scheinen sich einig: Trumps 20-Punkte-Plan ist ein Weg, der unbedingt versucht werden sollte. Er wird zwar nicht, wie Trump in der ihm eigenen Neigung zu Superlativen formulierte, zum “ewigen Frieden” führen, aber vielleicht doch aus der aktuellen Sackgasse.
Reden an die Friedenswunschwelt
Dieses Buch liefert keine Parolen, sondern präzise Störungen, keine Antworten, sondern radikale Infragestellungen

Kaleidoskop der inneren Verwundbarkeit | Die Tagespost/Rezension
“Seit je her habe ich diesen Schleier über den Dingen wahrgenommen. Deutschland ist verhüllt, es liegt noch immer in einem Schockzustand darnieder, unter einem Schleier des Schweigens und der Ohnmacht, ich habe ein Bild darüber gemalt, das aber das Ende meiner Karriere eingeläutet hat. Oma Ruth weinte, als sie das Bild sah. Es war das einzige Mal, dass sie so stark auf eines meiner Bilder reagierte.”
Kinder wünschen Papst Leo XIV. zum 70. Geburtstag eine friedliche Welt
Anlässlich seines 70. Geburtstags am 14. September hat Papst Leo XIV. ein besonderes Geschenk von den jüngsten Mitgliedern der katholischen Gemeinschaft erhalten: die Zeichnungen der Patienten des Päpstlichen Kinderkrankenhauses “Bambino Gesù”. Inmitten von Farbstiften und kindlicher Hoffnung übermitteln die jungen Künstler einen herzlichen Wunsch nach globalem Frieden
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Machen Sie mit: Glückwünsche zum 70. Geburtstag von Papst Leo XIV.
Mario Galgano – Vatikanstadt
In den farbenfrohen Kunstwerken, die in der Spielbibliothek des vatikanischen Krankenhauses entstanden sind, drücken die Kinder ihre “Zuneigung und ihr Vertrauen” in den Papst aus. Sie bekräftigen damit den zentralen Appell von Leo XIV., den er seit seiner Wahl immer wieder betont hat: “Frieden für alle und für die ganze Welt”.
Eine der Zeichnungen, die besonders hervorsticht, zeigt Papst Leo mit einer Friedensflagge. Unter der Überschrift “Keine Sorge, ich kümmere mich darum“ wird das tiefe Vertrauen der Kinder in die Rolle des Pontifex als Friedensstifter deutlich. Eine Taube mit einem Olivenzweig und eine Abbildung des Petersdoms in den vatikanischen Farben unterstreichen die Botschaft.
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