Papst Leo gedenkt der “Spannungen” im Iran und in Syrien
Papst Leo XIV. hat am Sonntag der “Spannungen” im Iran und in Syrien gedacht. In beiden Ländern des Nahen Ostens war es in den vergangenen Tagen zu Gewalt gekommen

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Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Vatikanstadt – Montag, 12. Januar 2026
Papst Leo XIV. hat am Sonntag der “Spannungen” im Iran und in Syrien gedacht. In beiden Ländern des Nahen Ostens war es in den vergangenen Tagen zu Gewalt gekommen.
“Meine Gedanken sind bei den Ereignissen dieser Tage im Nahen Osten, insbesondere in Iran und Syrien, wo anhaltende Spannungen den Tod vieler Menschen verursachen”, sagte der Pontifex nach dem Angelusgebet vor tausenden Menschen auf dem Petersplatz.
“Ich wünsche und bitte darum, dass man den Dialog und den Frieden geduldig fördert und dabei das Gemeinwohl der gesamten Gesellschaft anstrebt”, fügte er hinzu.
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Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Vatikanstadt – Donnerstag, 18. Dezember 2025
In seiner Botschaft zum Weltfriedenstag, den die Kirche am Neujahrstag begeht, hat Papst Leo XIV. über den Weg “zu einem ‘unbewaffneten und entwaffnenden’ Frieden” geschrieben, wie es das diesjährige Motto vorgibt. Gleichzeitig ging er auf die aktuelle Weltlage ein. Die Botschaft wurde am Donnerstag veröffentlicht.
“Wenn wir Frieden als ein fernes Ideal betrachten, finden wir es nicht mehr skandalös, dass er verweigert werden kann und dass sogar Kriege geführt werden, um Frieden zu erreichen”, räumte der Papst ein. “Es scheint an den richtigen Gedanken zu mangeln, an wohlüberlegten Worten, an der Fähigkeit zu sagen, dass der Friede nahe ist.”


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