Caritas: Kyiv kämpft gegen den Kältetod
Ukraine-Winter 2026: Caritas berichtet über dramatische Lage in Kyiv
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D/Ukraine: Verstärkte Winternothilfe für das Kriegsland
US-Bischöfe laden zu „Heiliger Stunde für den Frieden“ – Vatican News
Während die Temperaturen in der Ukraine massiv sinken, erlebt das Land die schwerste Energiekrise seit Beginn des großangelegten russischen Angriffs. In der Hauptstadt Kyiv und der umliegenden Region sind Hunderttausende ohne Heizung und Strom. Oleksandr Magdalits, Experte für Notfallhilfe bei der Caritas Ukraine, beschreibt im Gespräch mit den Vatikan-Medien ein erschütterndes Szenario.
Svitlana Dukhovych und Mario Galgano – Vatikanstadt
Die gezielten Raketen- und Drohnenangriffe auf die kritische Infrastruktur haben das nationale Energiesystem schwer beschädigt. Die Folgen sind laut Magdalits katastrophal. „Über 1.100 mehrstöckige Wohngebäude sind derzeit ohne Heizung“, berichtet der Programmanager. Man schätze, dass mindestens eine halbe Million Menschen allein in der Region Kyiv betroffen sind. Eine vollständige Wiederherstellung der Versorgung sei in den nächsten Monaten nicht absehbar.
Interreligiöses Friedensgebet in Genf
Interreligiöses Friedensgebet in Genf: Vatikan und Rotes Kreuz mahnen Diplomatie an
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Interreligiöses Friedensgebet
Vor dem Hintergrund eskalierender globaler Konflikte und einer Rückkehr zur „Logik roher Gewalt“ hat die Ständige Vertretung des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen in Genf am Mittwochabend zum 17. jährlichen interreligiösen Friedensgebet geladen. In der Genfer Kirche St. Nikolaus von Flüe versammelten sich rund 300 Diplomaten, Botschafter und Religionsvertreter, um ein Zeichen gegen die weltweit zunehmenden Kriege zu setzen.
Leo XIV.: Stimme für Frieden erheben und Dialog suchen
Der Papst hat zum Gebet für Frieden für den Nahen Osten aufgerufen und sich gegen Antisemitismus gewandt. Er äußerte sich am Dienstagabend vor Journalisten in Castel Gandolfo bei Rom
„Ich sage nur, dass wir viel für den Frieden beten müssen.“ So äußerte sich Papst Leo XIV. in einer kurzen Erklärung gegenüber Tg2 (Nachrichtenprogramm des italienischen Fernsehsenders RAI 2, Anm.) und anderen Medien, als er die Villa Barberini, seine Residenz in Castel Gandolfo, verließ, wo er seinen üblichen wöchentlichen Ruhe- und Arbeitstag verbrachte.
Papst: Katholische Soziallehre als Weg zu friedlicher Koexistenz
Papst Leo XIV. hat daran erinnert, dass die Soziallehre der Kirche den Gesellschaften einen Weg zu authentischem Respekt und friedlicher Koexistenz aufzeige. Er äußerte sich anlässlich einer von der Stiftung Centesimus Annus Pro Pontifice in Luxemburg organisierten Konferenz zum Thema „Peace Building in Europe“
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Luxemburgs Großherzogspaar bei Papst Leo XIV. – Vatican News
Friedensförderung
Devin Watkins – Vatikanstadt*
Der vollständige Titel der Konferenz diesen Freitag lautet: „Peace Building in Europe: What Role for Catholic Social Thought and Universal Values?“ (Friedensstiftung in Europa: Welche Rolle spielen die katholische Soziallehre und universelle Werte?).
In der Botschaft an die Konferenz-Teilnehmer betont das katholische Kirchenoberhaupt, das Thema sei in der heutigen Welt besonders relevant, in welcher Gesellschaften sich weigerten, über die von der Religion vorgeschlagenen universellen Werte und ihren Beitrag zum Gemeinwohl zu diskutieren.
Nuntius wirbt bei Hofburg-Neujahrsempfang für Dialog und Frieden
Die besondere Rolle Österreichs als stabiler und glaubwürdiger Partner für Frieden und Dialog hat der Apostolische Nuntius in Österreich, Erzbischof Pedro Lopez Quintana, diesen Mittwoch beim Neujahrsempfang von Bundespräsident Alexander Van der Bellen in der Wiener Hofburg hervorgehoben

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Pedro Lopez Quintana, neuer Nuntius in Österreich
Wiens neuer Erzbischof sieht sich in der Tradition des Konzils – Vatican News
Österreich: Bischöfe führen Parteiengespräch mit FPÖ – Vatican News
Mariazell
„Österreichs institutionelle Stabilität und sein langjähriges Engagement für Dialog, internationales Recht und multilaterale Kooperation stellen einen wertvollen Beitrag für die europäische und internationale Gemeinschaft dar“, betonte Quintana bei seiner Ansprache, die er in seiner Funktion als Doyen des Diplomatischen Corps hielt. Gleichzeitig mahnte er, dass Frieden nur durch Verantwortung, Kompromissbereitschaft und Geduld aufgebaut werden könne.


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