Fatima

Bischof Paul Hnilica UPDATE

Im Spannungsfeld zwischen Politik – Kirche und Zeichen der Zeit

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Bischof Paul Hnilica verstorben
Kathpedia
In geheimer Mission – Bischof unter roten Häschern
Hl. Papst Johannes Paul II.
Die Erscheinugen von Kurescek

Gespräch zwischen Bischof Paul Maria Hnilica und Stanko M. Marsic in Zalog bei Cerklje in Oberkrain, Slowenien, am 25. September 1998

Im Spannungsfeld zwischen Politik – Kirche und Zeichen der Zeit

Sehr geehrter Herr Bischof Hnilica, ich bitte Sie, sich unseren Lesern kurz vorzustellen.

Ich wurde in der Slowakei geboren und bin Jesuit. Zusammen mit anderen Ordensleuten – 700 an der Zahl – war ich in einem Sammellager eingesperrt. Zur Zeit der Verfolgung der Kirche wurde ich heimlich zum Priester geweiht.

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Visionäre Vaterschaft

Visionäre Vaterschaft: Welche Rolle spielte der heilige Josef bei Fatima?

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Monsignore Joseph Cirrincione – „St. Joseph, Fatima and Fatherhood“

Von CNA Deutsch/National

Fatima, 13. Oktober 2018 (CNA Deutsch)

Viele Katholiken wissen, dass sich bei den Erscheinungen der Gottesmutter in Fatima im Jahr 1917 auch ein „Sonnenwunder“, ereignete. Dies geschah am heutigen 13. Oktober vor genau 101 Jahren. Aber wenige wissen, dass auch der heilige Josef in den Visionen von Schwester Lucia präsent war.

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Nächster Weltjugendtag findet 2022 in Lissabon statt

Weltjugendtag in Portugal: Ein lang gehegter Traum wird wahr

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Nächster Weltjugendtag findet 2022 in Lissabon statt
Katholische Kirche in Portugal

Weltjugendtag in Portugal: Ein lang gehegter Traum wird wahr

Endlich hat Portugal seinen Weltjugendtag: 2022 wird die katholische Grossveranstaltung erstmals in diesem Land im äussersten Südwestrand Europas stattfinden. Genauer gesagt: in der Hauptstadt Lissabon. Für den Gastgeber des Events, Kardinal Manuel José Macário do Nascimento Clemente, geht damit ein lang gehegter Traum in Erfüllung.

„Ich freue mich sehr, weil wir lange auf diesen Moment gewartet haben“, sagte uns der Kardinal. „Und ich freue mich nicht nur für Lissabon, sondern für alle portugiesischen Diözesen. Wir hatten den Wunsch, den Weltjugendtag bei uns zu haben, und jetzt ist das möglich. Unser Traum ist wahr geworden.“

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Die tiefen Wurzeln marianischer Frömmigkeit in Portugal

„Betet jeden Tag den Rosenkranz, um Frieden für die Welt und das Ende des Krieges zu erlangen“

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Mosteiro da Batalha

Von Courtney Grogan

Lissabon, 28. Dezember 2018 (CNA Deutsch)

Als die Jungfrau Maria 1917 in Fatima drei Hirtenkindern erschien, da hatte Portugal Maria bereits seit Jahrhunderten zur Königin des Landes gekürt: Nach der Krönung Unserer Lieben Frau von der Unbefleckten Empfängnis durch König João IV. 1646 trug kein portugiesischer Monarch je wieder eine Krone.

Die Geschichte der aussergewöhnlichen Marienverehrung in Fatima reicht historisch noch weiter zurück.

Vierzehn Meilen vom Fatima-Heiligtum entfernt befindet sich das Kloster der heiligen Maria vom Siege in der Stadt Batalha, wo 1388 mehrere Dutzend Dominikaner beauftragt wurden, einen ewigen Rosenkranz zum Dank für den Schutz der Jungfrau Maria in Portugal zu beten.

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Visionäre Vaterschaft

Visionäre Vaterschaft: Welche Rolle spielte der heilige Josef bei Fatima?

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Synodenväter fordern: Stellt Eucharistie, Liturgie und Vaterschaft in den Mittelpunkt

Fatima, 13. Oktober 2018 (CNA Deutsch)

Viele Katholiken wissen, dass sich bei den Erscheinungen der Gottesmutter in Fatima im Jahr 1917 auch ein „Sonnenwunder“, ereignete. Dies geschah am heutigen 13. Oktober vor genau 101 Jahren. Aber wenige wissen, dass auch der heilige Josef in den Visionen von Schwester Lucia präsent war.

Die Dienerin Gottes und Seherin von Fatima, Schwester Lucia, beschrieb die Erscheinungen in ihren Erinnerungen: „Nachdem Unsere Liebe Frau in der unendlichen Weite des Firmaments verschwunden war, sahen wir neben der Sonne den heiligen Josef mit dem Kind und die Gottesmutter mit weissem Kleid und blauem Mantel. Der heilige Josef und das Kind schienen die Erde zu segnen, indem sie mit der Hand ein Kreuz zeichneten.“

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‚Sind die Verheissungen von Fatima erfüllt?‘

Sind die Verheissungen von Fatima erfüllt? – Hat sich Russland bekehrt?

Quelle/Vollständiger Text

Die weltbekannten Erscheinungen von Fatima (Portugal) aus dem Jahre 1917 sind seit 1930 kirchlich approbiert (genehmigt, gebilligt). Diese Befürwortung des damaligen Bischofs von Leira-Fatima erlaubt den Gläubigen, jenen Marienvisionen ihre Zustimmung zu schenken, verpflichtet sie aber nicht dazu.

Die Offenbarung Gottes ist laut kirchlicher Lehre mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen, weshalb sogenannte „Privatoffenbarungen“ – auch im Falle einer „Anerkennung“ – für die Gläubigen nicht verbindlich sind; jene gebilligten Erscheinungen sind nicht nur kein Dogma, sie gehören auch nicht zum „Glaubensgut“ der Kirche, sind also kein integraler Bestandteil ihrer amtlichen Verkündigung.

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Kardinal Zen: Vatikan hintergeht Kirche in China

Die katholische Kirche in China: Stark im Glauben trotz Bedrängnis

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KathTube – Die katholische Kirche in China: Stark im Glauben trotz Bedrängnis, Teil 1 (mit Kardinal Zen)
Kardinal Zen – Diverse Beiträge

Kardinal Zen, emeritierter Bischof von Hongkong, spricht über Details einer Privataudienz mit Papst Franziskus. Dem Vatikan wirft er vor, die katholische Kirche in China zu hintergehen.

Kardinal Joseph Zen wirft dem Vatikan vor, die katholische Kirche in China zu hintergehen. Darüber berichtet der britische „Catholic Herald“ in seiner Online-Ausgabe. In einer Mitteilung auf seiner Website gibt der emeritierte Bischof von Hongkong Einblick in die Gespräche, die er Mitte Januar im Rahmen einer Privataudienz mit Papst Franziskus führte. Der Papst habe zwar „Worte des Zuspruchs“ für die Untergrundkirche in China gefunden, schreibt der Kardinal. Doch Zen ist noch immer überzeugt, dass der Vatikan gegen die Kirche in China arbeitet.

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