Hl. Josef – Nährvater Jesu
So wie Du, Heiliger Josef, Nährvater Jesu Christi
So wie Du, Heiliger Josef, Nährvater Jesu Christi
So wie Du Jesus und Maria behütet hast,
sei bitte unsere Stütze der Familien.
So wie Du Jesus und Maria geführt hast,
sei bitte unser Führer auf dem Glaubensweg.
So wie Du Jesus und Maria geholfen hast,
sei bitte unser Ratgeber in weltlichen Dingen.
So wie Du Jesus und Maria gedient hast,
sei bitte unser Vorbild im täglichen Leben.
Ehe als Schule der Heiligkeit
Ehe als Schule der Heiligkeit: Die Mittwochskatechesen Johannes Pauls II. (1979-1984) und ihr Beitrag zur Sexualethik (Moraltheologische Studien / Neue Folge)
Im Pontifikat von Papst Johannes Paul II. bildete die Sexualmoral einen der zentralen Kritikpunkte gegenüber kirchlichen Lehraussagen. Für ein tieferes Verständnis seiner Auffassung von Ehe und Familie bilden die Mittwochskatechesen von 1979-1984 eine wichtige Quelle. Ihr Ursprung ist pastoraler Natur, nämlich die jahrzehntelange seelsorgliche Erfahrung Johannes Pauls II. im Bereich der Familien- und Ehebegleitung. In der freieren Form der Katechesen äußert sich der Papst in origineller Weise zu den Fragen von Liebe und Verantwortung. Dabei geht es ihm nicht um Ge- und Verbote. Vielmehr begründet er seine Aussagen mittels eines personalistischen Ansatzes „von der Person als Ebenbild Gottes, die in Verantwortung gegenüber sich selbst und ihrer Umwelt ihr Leben gestaltet“ und eröffnet damit auf dem Boden der kirchlichen Tradition eine Anschlussfähigkeit an das Freiheitsbedürfnis der Menschen in der Welt von heute.
Die Ehe als Schule der Heiligkeit
Wir leben in einer Zeit, in der das Verständnis für die Ehe als Sakrament immer mehr verlorengeht
Von Hans Jakob Bürger, 20. August 2019
Wir leben in einer Zeit, in der das Verständnis für die Ehe als Sakrament immer mehr verlorengeht. Die Ehe ist nicht nur für viele ein „weltlich Ding“ geworden, wovor Papst Franziskus wiederholt gewarnt hat: Lobbygruppen fordern auch eine Umdefinierung der Ehe als Begriff, bis hin zu einer Bedeutung, die nicht mehr mit dem vereinbar ist, was die Kirche darunter versteht.
Wichtiger Kontext ist dafür der gesellschaftliche Wandel, etwa im Umgang mit Homosexualität. Selbst der Begriff war in Deutschland noch bis 1975 oft negativ besetzt – man denke an den „Schwulenparagrafen“ 175. In der jüngeren Debatte um die „Homo-Ehe“ dagegen sind nun Begriffe wie „schwul“ positiv besetzt. Das Beispiel zeigt: Die Gesellschaft hat sich dramatisch geändert, aber auch die Politik – samt Gesetzgebung – und der öffentliche Diskurs insgesamt.
Studenten
Studenten: Änderungen am Institut Johannes Paul II untergraben dessen Auftrag
Von JD Flynn
Vatikanstadt, 27. Juli 2019 (CNA Deutsch).
Zwei Jahre nach der Neugründung des Institutes Johannes Paul II für Ehe und Familie haben 150 Studenten einen Brief unterzeichnet, demzufolge die neu erlassenen Statuten weder dem Auftrag noch der Identität des Institutes gerecht werden. Zudem melden sie schwere Bedenken über die Zukunft der Hochschule an.
Das auf den 24. Juli datierte Schreiben ist an Erzbischof Vincenzo Paglia adressiert, den Papst Franziskus zum Grosskanzler des Institutes ernannt hat, sowie den Hochschulpräsidenten, Monsignore Pierangelo Sequeri.
Kirche und Gottesdienst in Bildern
Ein „Hilfs- und Unterrichtsbüchlein“ will das vor uns liegende Bändchen sein, mit seinem Format von 10,5 cm auf 14,8 cm
Quelle
Hauskirche – kathpedia
Verlagsbuchhandlung Sabat – Christentum Allgemein
Von Hans Jakob Bürger, 13 Juli 2019
Ein „Hilfs- und Unterrichtsbüchlein“ will das vor uns liegende Bändchen sein, mit seinem Format von 10,5 cm auf 14,8 cm.
Tatsächlich kann dieser Band uns helfen, Kirchengebäude, ihre Einrichtung und ihre Gerätschaften kennenzulernen und zu verstehen. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass katholische Kirchen immer mehr entweiht, fremdbestimmt oder einfach nur ausgeräumt werden, wird den Lesern dieses Büchleins geholfen, zu verstehen was sie sehen.
Die christliche Botschaft, die trotz ihrer Rationalität im Kern doch Offenbarung ist, weil Gott es ist, der sich den Menschen darin kundtut, begegnet uns vom Anfang der Kirche an in vielfältiger Weise. Die Darstellungsfähigkeit des Glaubens und damit seiner Mysterien schafft sich im Kultus einen ganz eigenen Raum, einen Konvergenzpunkt zweier Welten. Der Kultus verleiht den Wahrheiten des christlichen Glaubens gegenständlichen Ausdruck und will den Gläubigen dadurch ganzheitlich ansprechen und in eine lebendige Beziehung zu Gott bringen.
Von der Natur zum Geist – Der Mensch im Schöpfungsplan
Es gibt ein neues Buch von Christa Meves: „Von der Natur zum Geist – Der Mensch im Schöpfungsplan“
Quelle
Christa Meves – Weitere Literatur
Christa Meves – Weitere Beiträge
Wahrheitssuche in der Kirchenkrise
Christa Meves will als Quintessenz ihrer Erfahrungen bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in diesem Buch verdeutlichen, dass die Fähigkeit des Menschen zur Einsicht – durch sein komplexes Gehirn – es ihm heute ermöglicht, die notwendigen Entfaltungsbedingungen zu einer reifen Persönlichkeit so zu lernen, dass daraus im Erwachsenenalter glückliche, zufriedene, kraftvolle, gesunde Menschen erwachsen können.
Sie will begründen, dass dies die geheime Absicht eines Gottes ist, der jedes Individuum liebt und werthält. Das Programm dafür lässt sich auch bereits der Heiligen Schrift entnehmen, fügt sie an. Sie nimmt dafür die beiden hoch bedeutsamen Bibelkapitel, den Anfang und das Ende, Genesis und Offenbarungen des Johannes, in Anspruch; denn dort offenbart sich bereits der geheime Wille Gottes mit seinem Geschöpf Mensch. Aber der moderne Mensch tut sich schwer, diese Sprache zu verstehen. Als Fachfrau nimmt Christa Meves deshalb die analytische Deutungsmethode in Anspruch. Der liebevolle Wille Gottes im Einzelschicksal des Menschen soll erkennbar gemacht werden als ein Weg zu Ausgeglichenheit – im Verbund mit dem HERRN.







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