Familien-Pastoral

Zusammen leben

Zusammen leben. Das Fit-Prinzip für Gemeinschaft, Gesellschaft und Natur

Ein eindringliches Plädoyer für ein neues Menschenbild: Remo H. Largo, der grosse Humanist und Arzt, entwickelt eine Vision für ein besseres Leben, eine Gesellschaft, in der sich alle Menschen frei entfalten und glücklich sein können. Er zeigt, dass dafür ein neues Denken und Handeln nötig, aber auch möglich ist.

In seinem Bestseller »Das passende Leben« hat Remo H. Largo das Fit-Prinzip erklärt: Jeder Mensch strebt danach, mit seinen individuellen Grundbedürfnissen, Begabungen und Vorstellungen in Übereinstimmung mit der Umwelt zu leben. In seinem neuen Buch fragt er nun, wie Gesellschaft und Wirtschaft aussehen müssen, damit möglichst alle Menschen auch so leben können. Das Fit-Prinzip gilt dabei nicht nur für uns Menschen, sondern für alle Lebewesen auf diesem Planeten. Alle wollen mit der Umwelt, für die sie geschaffen sind, in Übereinstimmung leben. Dafür stehen wir in der Verantwortung. Das Fit-Prinzip ist ein Grundprinzip allen Lebens.

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Referendum gegen „Ehe für alle“

Die „Ehe für alle“ ist, wie der Stellungnahme der Bischofskonferenz zu entnehmen ist, aus Sicht der katholischen Kirche sowie aufgrund der christlichen Definition von Ehe und Familie abzulehnen

Quelle
Schweizer Bischofskonferenz

Anlässlich des derzeit laufenden Referendums gegen die so genannte „Ehe für alle“, die von National- und Ständerat beschlossen wurde, erinnern wir an die Stellungnahme der Schweizer Bischofskonferenz:
http://www.bischoefe.ch/dokumente/communiques/ehe-fuer-alle

Die „Ehe für alle“ ist, wie der Stellungnahme der Bischofskonferenz zu entnehmen ist, aus Sicht der katholischen Kirche sowie aufgrund der christlichen Definition von Ehe und Familie abzulehnen. Der Bischofsrat des Bistums Chur unterstützt den Apostolischen Administrator, Bischof Peter Bürcher, in der Ablehnung der „Ehe für alle“. Daher empfiehlt das Bistum Chur allen Priestern, Diakonen sowie kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Engagement für das Referendum gegen die „Ehe für alle“: https://ehefueralle-nein.ch/

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Gebet von Papst Franziskus an die Hl. Familie

Im Hinblick auf die Bischofssynode 2014  *UPDATE

Quelle
Kongregation der Hl. Familie von Nazareth
*Der Sohn Gottes hat die familiäre Liebe geheiligt Predigt/Lesungen/Evangelium

Zur Familienpastoral im Kontext der Evangelisierung

4. Januar 2014

Jesus, Maria und Josef,
in euch betrachten wir
den Glanz der wahren Liebe,
an euch wenden wir uns voll Vertrauen.

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1994 – Jahr der Familie *UPDATE

Brief Papst Johannes Pauls II. an die Familien

Quelle
Enzyklika Redemptor hominis – Das Erbe
*27. Dezember – Fest der Hl. Familie

1. Die Feier des Jahres der Familie bietet mir die willkommene Gelegenheit, an die Tür eures Hauses zu klopfen mit dem Wunsch, euch sehr herzlich zu grüssen und mich bei euch aufzuhalten. Ich tue das mit diesem Schreiben, wobei ich von den Worten der Enzyklika Redemptor hominis ausgehe, die ich in den ersten Tagen meines Petrusamtes veröffentlicht habe. Ich schrieb damals: Der Mensch ist der Weg der Kirche.1

Mit dieser Formulierung wollte ich zunächst auf die vielfältigen Wege Bezug nehmen, die der Mensch entlanggeht, und zugleich wollte ich unterstreichen, wie lebhaft und gross der Wunsch der Kirche ist, ihn beim Durchlaufen dieser Wege seiner irdischen Existenz zu begleiten. Die Kirche nimmt an den Freuden und Hoffnungen, an der Trauer und an den Ängsten2 des täglichen Lebens der Menschen teil, weil sie zutiefst davon überzeugt ist, dass Christus selbst sie in alle diese Wege eingeweiht hat: Er hat den Menschen der Kirche anvertraut; Er hat ihn ihr anvertraut als »Weg« ihrer Sendung und ihres Dienstes.

Die Familie – Weg der Kirche Weiterlesen →

Jede Gunst der Stunde verspielt!

In welcher Zeit leben wir eigentlich? Ist uns unsere eigene Zukunft und diejenige unserer Kinder nichts mehr wert?

Quelle
Gerade für ‚Beter‘ gut zu wissen!
Neue Weltordnung

Eher Tiger als Bettvorleger’ – der provokante Stil des Redaktionsleiters von kath.ch

Vor seiner Tätigkeit als Redaktionsleiter für das Schweizer katholische Nachrichtenportal kath.ch ist der Journalist und Theologe Raphael Rauch mit Artikeln aufgefallen, die im Gegensatz zur katholischen Lehre stehen.

Zürich, kath.net/jg, 18. Dezember 2020

Das Schweizer katholische Nachrichtenportal kath.ch ist in den letzten Monaten mehrmals in die Schlagzeilen gekommen. Im März 2020 attestierte es dem Churer Weihbischof Marian Eleganti wörtlich „das Potential zum virtuellen Horrorclown“.

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Schule St. Josef – Luzern

Herzlich willkommmen bei der Schule St. Josef

Quelle
Priorat und Kirche St. Josef

Die Schule St. Josef wurde im Jahr 2002 gegründet und ist staatlich anerkannt. Damit steht den Familien der Zentralschweiz eine weitere Möglichkeit offen, ihre Kinder an eine katholische Privatschule zu schicken. Angeboten werden der Kindergarten und die ersten vier Primarklassen. Buben und Mädchen werden gemischt unterrichtet, mittags wird für die Kinder gekocht.Wegen der geringen Schülerzahl herrscht eine familiäre Atmosphäre, so dass die Kinder individuell gefördert werden können.

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Lukas 18.8

„Wird der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde noch Glauben vorfinden?“

Quelle
Comunione et Liberazione (Gemeinschaft und Befreiung)

Predigt von Don Giacomo Tantardini am 7. Todestag Don Luigi Giussanis

Basilika Sant’Antonio, Padua, 21. Februar 2012

von Don Giacomo Tantardini

Erlauben Sie mir eine kurze Anmerkung, einen kurzen Gedanken, zum Gedenken an Don Giussani an dessen 7. Todestag. In diesen Tagen ist mir des Öfteren ein Satz Jesu durch den Kopf gegangen, den Giussani – in Anlehnung an Paul VI. – in den entscheidenden Momenten seines Leben zu sagen pflegte: „Wird der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde noch Glauben vorfinden?“ (Lk 18,8). Wenn Jesus kommt, wird er dann noch Glauben auf der Erde vorfinden? Denn genau das ist das Geschenk, das wir so dringend brauchen: der Glaube. Wenn der Herr kommt, wird er dann noch Glauben auf der Erde vorfinden? Wir brauchen den Glauben, von Augenblick zu Augenblick, von Moment zu Moment. Und wie schön – wie real – ist es doch, dass gerade weil wir so dringend des Glaubens bedürfen, der Glaube Gnade Gottes, Geschenk Gottes ist. Gratia facit fidem sagt der hl. Thomas: Die Gnade schafft den Glauben, und nicht nur, wenn der Glaube neu im Menschen anfängt – die Gnade schafft den Glauben von Augenblick zu Augenblick, von Moment zu Moment. Im Grunde war das Leben Don Giussanis ein einziges Zeugnis und Beispiel dieser Realität: dass die Gnade von Augenblick zu Augenblick den Glauben schafft.

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