Botschaft des Heiligen Vaters
Botschaft des Heiligen Vaters – Welttag der Grosseltern und älteren Menschen (25. Juli 2021)
Quelle
Joachim und Anna: Die Grosseltern Jesu gehören zur “Heiligen Sippe”
Anna und Joachim
Südtirol – Grosseltern als Bindeglied zwischen Generationen
“Ich bin alle Tage mit dir”
Liebe Grosseltern, liebe ältere Menschen,
“Ich bin alle Tage mit dir” (vgl. Mt 28,20b). So lautet die Verheissung, die der Herrn seinen Jüngern gab, bevor er in den Himmel auffuhr. Dies sagt er heute auch zu einem jeden von euch. “Ich bin alle Tage mit dir, lieber Grossvater, liebe Grossmutter.“ Auch ich möchte mich als Bischof von Rom und als ein Mensch, der ebenfalls schon älter ist, anlässlich dieses ersten Welttags der Grosseltern und älteren Menschen mit diesen Worten an euch wenden. Die ganze Kirche ist euch nahe. Oder sagen wir besser: sie ist uns nahe. Du bist ihr nicht gleichgültig, sie liebt dich und möchte dich nicht allein lassen!
Chiara Corbella Petrillo: Geboren, um nie mehr zu sterben
Chiara Corbella und Enrico Petrillo lernen sich im Jahre 2002 kennen und heiraten 2008

“Eine Heilige für unsere Zeit” – Die berührende Geschichte von Chiara Corbella Petrillo
Chiaras Geschichte
Chiara Corbella und Enrico Petrillo lernen sich im Jahre 2002 kennen und heiraten 2008. Ihre erste Tochter verlieren sie kurz nach der Geburt und auch das zweite Kind verstirbt ein Jahr später in ihren Händen. Ein grosser Schmerz für das junge Paar, die eigenen Kinder wieder herzugeben, aber sie waren der tiefen Überzeugung, dass die Liebe das Gegenteil des Besitzes ist und dass alles ihnen Anvertraute Geschenk ist. 2011, während der dritten Schwangerschaft, erhält Chiara eine niederschmetternde Diagnose. Sie hat ein Zungenkarzinom. Um das Kind in ihrem Leib nicht zu gefährden, wartet sie mit der risikobehafteten Behandlung bis zu Geburt Francescos. Francesco ist gesund, doch Chiara stirbt kurz nach seinem ersten Lebensjahr, am 13. Juni 2012, im Alter von 28 Jahren.
Welttag der Familie
Eine neue Formel für ein Grossereignis, damit es nicht fern ist
Quelle
Weltfamilientreffen
Dikasterium für die Laien, die Familien und das Leben
Papst Franziskus – unterwegs zum Weltfamilientreffen 2022: das Treffen wird eine multizentrische und weit verbreitete Form annehmen. Von Armin Schwibach
Rom, kath.net/as, Juli 2021
Es ist etwas untergegangen, dies umso mehr aufgrund der Angelegenheit der schweren Darmoperation, der sich Papst Franziskus am 4. Juli unterziehen musste. Doch am 2. Juli sandte Franziskus anlässlich der Vorstellung des Zehnten Welttreffens der Familien eine Videobotschaft. Das ursprünglich für Sommer 2021 in Rom geplante Welttreffen katholischer Familien (verschoben aufgrund der COVID-Pandemie) soll nun also im Juni 2022 (22.-23. Juni) stattfinden.
Das wahre Evangelium der Familie
Das wahre Evangelium der Familie: Die Unauflöslichkeit der Ehe: Gerechtigkeit und Barmherzigkeit
Das Buch möchte einen Beitrag zu der von Papst Franziskus gewünschten offenen Diskussion zu den Bischofssynoden über die Familie leisten
Das Buch möchte einen Beitrag zu der von Papst Franziskus gewünschten offenen Diskussion zu den Bischofssynoden über die Familie leisten. Es werden einige dokumentierte, kritische Vorbehalte gegenüber der von Kardinal Kasper gewählten Argumentation vorgebracht, auch wenn einige der dort enthalten Elemente durchaus geschätzt werden. Noch mehr aber geht es darum, einen positiven Beitrag zu leisten und eine alternative Weise aufzuzeigen, wie man einen von Barmherzigkeit geleiteten pastoralen Ansatz verstehen kann. Hierbei orientiert es sich an der Lehre und am Zeugnis Johannes Pauls II., den Papst Franziskus der ganzen Kirche als Papst der Familie vorgestellt hat. Ein solcher Ansatz sucht wahrhaft die Wunden zu heilen und eine authentische Bekehrung zu fördern. Auf diese Weise werden Pastoral und Lehre, Wahrheit und Barmherzigkeit, Treue zu den Worten Jesu und Aufmerksamkeit für die konkrete Person auf Engste miteinander verbunden.
Churer Bischof über “Homo-Ehe”
Churer Bischof über “Homo-Ehe”: “Hätte es gerne, dass sie abgelehnt wird”
Bischof Bonnemain über die biblisch begründete Ehe als “Bio-Ehe”, wie Papst Franziskus die Kirche verändert hat und welche Änderungen er sich für die Zölibatsverpflichtung und die Rolle der Frau wünscht.
Von Rudolf Gehrig
Chur, 7. Jui 2021 (CNA Deutsch)
Der Bischof von Chur, Joseph Bonnemain, wünscht sich, dass beim kommenden Referendum in der Schweiz zur Einführung der sogenannten “Homo-Ehe” viele Schweizer dagegen stimmen. In einem Interview mit der “Neuen Zürcher Zeitung” (NZZ), das am vergangenen Montag erschien, sprach sich der Bischof auch für eine Änderung bei der bisherigen Zölibatsverpflichtung für Priester aus. Auch das Thema “Frauenordination” müsse weiter diskutiert werden.





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