Geheimnissvoll wie der Himmel sind Kinder
Was Eltern von Jesus lernen können
Nach neuesten Umfragen führt Jesus weltweit die Liste der grössten Vorbilder für 12 bis 19-Jährige an. Für den Kinderpsychologen Bergmann ist Jesus ein grosser, liebesfähiger Mensch, ein Rebell für Liebe, Klarheit und Wahrhaftigkeit. Eigenschaften die Kinder lieben, denn sie sind auch kleine Rebellen.
Der Pädagoge Jesus – mit diesem traditionsreichen und provozierenden Bild entzündet Bergmann einen Leuchtturm in der verunsicherten Erziehungslandschaft. Ja, wir haben in unserer Kultur ein reiches und tiefes Wissen um Kinder und kindliches Leben. Jesus zeigt, wie wir mit ihnen reden und handeln, wie wir ihnen Vorbild und Orientierung sein können. Bergmann hat aus den Überlieferungen des Neuen Testaments diese Themen in die Gegenwart übersetzt, in unseren modernen Alltag. Dieses erstaunliche Buch zeigt ein ganz neues Verständnis von Erziehung, das auf altem Menschheitswissen beruht und gleichzeitig ein überraschend modernes Bild des Jesus von Nazareth sichtbar macht: „…Manchmal denke ich: Gott ist eine Liebeserklärung an unsere Kinder.“ Weiterlesen
Nachruf auf einen grossen Pädagogen
Wolfgang Bergmann
Der bekannte Kinder- und Familientherapeut Wolfgang Bergmann ist am Donnerstag nach langer Krankheit gestorben. Die ELTERN-Redaktion trauert mit seinen Angehörigen und erinnert an die grossen Verdienste dieses Streiters für die Kleinen.
Die Redaktion trauert um Wolfgang Bergmann
Gerade erreicht uns die Nachricht, dass der grosse Kinder- und Familientherapeut Wolfgang Bergmann am Donnerstag bei Hannover gestorben ist. Auch wenn seine Krankheit schon länger bekannt war – es ist doch ein Schock. Wir trauern mit seiner Familie und seinen Freunden.
Was will die plötzliche sexuelle „Grossoffensive“?
Wir müssen unseren Glauben und unsere Familien schützen
Das Verantwortungsbewusstsein der christlichen Kirchen ist gefordert
Lassen wir uns nicht von einer gerade aktuellen Sexualpädagogik irritieren
Kompetenzzentrum Sexualpädagogik und Schule: Pädagogische Hochschule Luzern
1. Ausgangslage
Die Pädagogische Hochschule Zentralschweiz, Hochschule Luzern, Weiterbildung und Zusatzausbildung, hat vom Bundesamt für Gesundheit (BAG), Sektion Aids, den Auftrag erhalten, das Kompetenzzentrum Sexualpädagogik und Schule in der Zeit von Anfang 2007 bis Ende 2008 aufzubauen und zu etablieren.
„Für mich sind Eltern hauptverantwortlich“
Debatte/ Gehört Sexualkunde in die Primarschule, gar in den Kindergarten?
Ein Gespräch zwischen Domherr Christoph Casetti und Rektor Johannes Flury.
Herr Domherr Casetti, haben Sie diese Woche den „Sonntagsblick“ gelesen?
Casetti: Ja (lacht).
Der wettert mit drastischen Bildern des Basler „Sexkoffers“ gegen eine „offensive Sexualerziehung“ an Schweizer Schulen. Erstaunt Sie das, Herr Flury?
Priesterinvasion beim Weltjugendtag in Madrid
Bis zu 20.000 Priester!
Madrid, kath.net/CNA, 21. Juni 2011
Weltjugendtag Madrid 2011: Die Anmeldezahl der Priester steigt weiter, sie werden die jungen Leute begleiten, auch mit dem Wort der Schrift und der Eucharistie.
Fünfzehn- bis zwanzigtausend Priester werden beim Weltjugendtag 2011 in Madrid als Begleiter der Jugendlichen erwartet, dies sagte Antonio Maria Kardinal Rouco, Erzbischof von Madrid und Vorsitzender der spanischen Bischofskonferenz. Die Anmeldezahl liegt momentan über 12.000 und steigt weiter. Das grosse Fest des Weltjugendtags „ist eine grosse Herausforderung und Gelegenheit“, um junge Menschen „in hingebungsvoller Hirtensorge mit dem
„Gender Mainstreaming – Umsturz der Werteordnung“
Adoptionsverbot aufheben
„Dank Euch ist Zürich weniger zwinglianisch“
Schwule und Lesben gehen beim Zurich Pride Festival auf die Strasse
Mehrere tausend Personen sind am Samstagnachmittag an der Parade des Zurich Pride Festivals mitgelaufen. Lesben, Schwule und Bisexuelle demonstrierten unter anderem für den Abbau von Vorurteilen und Ängsten sowie für mehr Toleranz in der Gesellschaft.
(sda) Weder vom kalten Wetter noch von kräftigen Regenschauern liessen sich die Teilnehmenden abschrecken: Eine Gruppe Schwuler trug nur Unterhosen und darüber eine durchsichtige Pellerine. In der Menge war auch eine fein herausgeputzte Dragqueen auszumachen, die mit rosa Perücke in High Heels über den Zürcher Helvetiaplatz stöckelte.






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