Familien-Pastoral

Eheleute nicht im Regen stehen lassen Teil 1

Katechese über die Ehe

Von Pfarrer Ulrich Engel*

Rodgau, 19. September 2011, zenit.org

Heute wird uns in der Katechese das Sakrament der Ehe beschäftigen. Dieses Thema kann in seiner Bedeutung für Kirche und Gesellschaft gerade auch in unserer modernen Welt überhaupt nicht überschätzt werden. Es wird aber, wie mir scheint, auch nach dem das Zweite Vatikanische Konzil, das Wichtiges über die Ehe gesagt hat, in der kirchlichen Verkündigung nach wie vor ziemlich stiefmütterlich behandelt. Man wird den Eindruck nicht los, die Verkünder drücken sich eigentlich vor diesem Thema und erklären die Ehe und auch die Sexualität für eine Privatsache, die auch die Kirche nichts angehe. Und im Übrigen könne man sich mit der Lehre der katholischen Kirche von Ehe und Sexualität ohnehin nur in Widerspruch mit der Welt setzen. Wie peinlich. Dass die Kirche damit dieses ureigenste Feld der Schöpfung und auch der Erlösung kampflos der Welt und der Politik überlässt, und auch die Eheleute mit ihren Problemen im Regen stehen lässt, scheint wohl kaum bedacht zu werden. Das kann sich die Kirche nicht leisten.

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Eheleute nicht im Regen stehen lassen Teil 2

Katechese über die Ehe

Von Pfarrer Ulrich Engel

Rodgau, 20. September 2011, zenit.org

Gott lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit in der liebenden Einheit der drei göttlichen Personen, Vater, Sohn und Heiliger Geist. Nur die Liebe begründet und gewährleistet diese Einheit einer Mehrheit von Personen, weil Gott nicht etwa nur liebt, sondern wesenhaft Liebe ist. Gott ist die Liebe, wie es im ersten Johannesbrief heisst. Die drei göttlichen Personen sind also selbst als Personen zwar Einzelwesen, und doch aufgrund ihrer Liebe zugleich immer auch und immer schon Gemeinschaftswesen, die in der Einheit unendlicher, göttlicher Liebe existieren. Das muss man wissen, um auch ein wenig das Geheimnis der Ehe verstehen zu können.

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Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag

In der Schweiz ein staatlich angeordneter überkonfessioneller Feiertag

Der Eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag (kurz auch als Bettag bezeichnet) ist in der Schweiz ein staatlich angeordneter überkonfessioneller Feiertag, der von allen christlichen Kirchen und der Israelitischen Kultusgemeinde gefeiert wird.

Er wird fast in der ganzen Schweiz jeweils am dritten Sonntag im September begangen, lediglich der Kanton Genf begeht stattdessen den Genfer Bettag als arbeitsfreien Feiertag am Donnerstag nach dem ersten Sonntag im September. In den Kantonen Waadt und Neuenburg sowie in einem Teil des Berner Juras ist zudem der auf den Bettagssonntag folgende Montag ein Feiertag; gesetzlich anerkannt ist er jedoch nur im Kanton Waadt.

Der Eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag ist ein hoher Feiertag entsprechend Karfreitag, Ostersonntag oder Weihnachten. Bis 2000 waren zum Beispiel in Zürich Schiessübungen, Sport- und Tanzveranstaltungen jeder Art untersagt, Ausstellungen, Museen und Kinos blieben geschlossen.

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Benedikt XVI. an die Eheleute und Priester:

Gescheiterten Menschen mit Barmherzigkeit begegnen

Die Eucharistie: die eine Quelle des Weihe- und Ehesakraments

Die Berufung zur Ehe ist keine „private Berufung“. Die Mitverantwortung der Familien für das Wohl der Priester. Von Armin Schwibach

Rom, kath.net/as, 12. September 2011 

Am gestrigen Sonntag Nachmittag traf Papst Benedikt XVI. im Rahmen seiner Apostolischen Reise nach Ancona zum Abschluss des 25. Nationalen Eucharistischen Kongresses in Italien mit Familien, Eheleuten und Priestern zusammen.

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„Die Menschen an ihre tiefe Sehnsucht erinnern“

Die Bedeutung der Gemeinden im Umgang mit Geschiedenen

Offizial Stefan Rambacher unterstreicht die Bedeutung der Gemeinden im Umgang mit Geschiedenen

Die Tagespost, 02.09.2011, von Regina Einig

Konferenz der Verwaltungskanonisten der deutschen Diözesen und Offizial des Bistums Würzburg.
Domkapitular Stefan Rambacher, ist davon überzeugt, dass mit den Möglichkeiten des geltenden Kirchenrechts wesentlich mehr Geschiedenen geholfen werden könnte, als es derzeit geschieht.

Papst Benedikt XVI. hat, als er auf die Not geschiedener Katholiken angesprochen wurde, empfohlen, „die Frage der Gültigkeit der Ehen genauer zu untersuchen“. Wie bewerten Sie die Heilungschancen dieses Ansatzes?

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Sind unsere Bischöfe wirklich Freunde?

Die Methode von Johannes Don Bosco war einfach:

Er bot den Jugendlichen eine Freundschaft an, echt menschliche Liebe, getragen von der Vernunft und gelebt im christlichen Glauben. Und siehe da: Diese Methode war äusserst erfolgreich.

Die Tagespost, 30.08.2011 11:20 Römische Warte, von Guido Horst

Johannes Bosco (1815-1888) oder kurz Don Bosco, der sich in Turin um verwahrloste Jugendliche kümmerte und den Orden der Salesianer gründete, ist ein Heiliger der Freundschaft. Damit wären wir wieder bei dem Thema, mit dem wir im letzten Eintrag über Ignatius von Loyola aufgehört haben. Don Boscos Pädagogik war eine ganz andere als die seiner Zeit: Er setzte nicht auf Strafe und Unterdrückung, glaubte nicht an das Schlechte im (jungen) Menschen, sondern bot diesen eine Freundschaft an. Echt menschliche Liebe, getragen von der Vernunft und gelebt im christlichen Glauben. Auf den ersten Blick, ich schrieb es zuletzt, mag einem das Leben eines Ignatius von Loyola asketisch, hart und soldatisch vorkommen. Wie schön ist es aber, den Weg der Nachfolge mit Freunden zu gehen. Weiterlesen →

Besuch in Rom

Besuch der Schweizer Garde

Schnupperwoche in Rom vom 02. bis 06. Oktober 2011

Hallo junger Mann – bist du zwischen 16 und 18 Jahre jung?

Und dazu dynamisch, modern, sportlich, aufgestellt und unternehmenslustig. Das Ideal eines guten Menschen belebt dich, und du möchtest etwas Nützliches für die Gesellschaft tun. Ordnung, Respekt und Verantwortung tragen sind für dich keine leeren Worte.

Fremde Sprachen, die Geschichte vergangener Jahrhunderte und die Kultur von heute, das Zusammentreffen mit Leuten aus allen Erdteilen, und das Kennenlernen eines neuen Landes macht dir Freude.

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