Familien-Pastoral

Jugendkatechismus YOUCAT wird an junge Brasilianer verteilt

„Jungen Menschen soll der Glaube in verständlicher Sprache vermittelt werden“

Die kostenlose Verteilung von einer Million portugiesischer YOUCATs beim Weltjugendtag in Rio de Janeiro wird von „Kirche in Not“ unterstützt – „Jungen Menschen soll Glaube in verständlicher Sprache vermittelt werden“

Wien-Rio de Janeiro, kath.net/KAP, 6. Juli 2013

Anlässlich des katholischen Weltjugendtages (WJT) in Rio de Janeiro werden eine Million portugiesische Exemplare des von Kardinal Christoph Schönborn mitinitiierten Jugendkatechismus der katholischen Kirche (Youcat) an brasilianische Jugendliche verteilt. „Der Youcat spielt eine wichtige Rolle beim Weltjugendtag. Schliesslich geht es um junge Menschen und diesen soll der christliche Glaube in einer für sie verständlichen, zeitgemässen Sprache vermittelt werden“, sagte der Presseverantwortliche von „Kirche in Not“, Christian Klyma, gegenüber „Kathpress“.

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„Fundamentales Menschenrecht“

Erzbischof Müller: Kinder haben Recht auf Vater und Mutter

Dies sei ein „fundamentales Menschenrecht“, sagte der Präfekt der Römischen Glaubenskongregation

Augsburg, kath.net/KNA, 29. Juni 2013

Kurienerzbischof Gerhard Ludwig Müller hat das Recht eines Kindes auf seinen eigenen Vater und seine eigene Mutter unterstrichen. Dabei handle es sich um ein „fundamentales Menschenrecht“, sagte der Präfekt der Römischen Glaubenskongregation der „Augsburger Allgemeinen“ (Dienstag).

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USA

Bischöfe sehen traditionelle Ehe in Gefahr

Heilige FamilieAm Samstag traute sich Medienberichten zufolge in San Francisco das erste gleichgeschlechtliche Paar Kaliforniens: Die Hochzeit wurde möglich durch eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofes der USA, der am Mittwoch ein Verbot der gleichgeschlechtlichen Ehe in Kalifornien aufhob. Gleichzeitig erklärte es in Teilen ein Bundesgesetz als verfassungswidrig, nach dem gleichgeschlechtliche Ehen auf Bundesebene nicht von den für Ehen üblichen Vergünstigungen insbesondere steuerlicher Art profitieren können.

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Kroatien kommt in der Krise

Am Montag wird das mediterran-mitteleuropäische Land zum 28. EU-Mitgliedsland

Kathedrale von Zagreb by AvdaDie Tagespost, 28. juni 20134, von Stephan Baier

Die „Bild“-Zeitung fragte schon einmal vorsichtshalber, ob Kroatien „das neueste Milliarden-Grab der EU“ werde, ob also neuerlich deutsches Geld eine ausländische Wirtschaft retten muss. Tatsächlich bringen schon jetzt viele Deutsche viel Geld an die Adria – und zwar als Touristen: 6,83 Milliarden Euro spülte der Tourismus 2012 ins Land, das sind 3,2 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die Deutschen führen die Gästeliste in Istrien, Dalmatien und auf den kroatischen Inseln an, gefolgt von Slowenen und Österreichern. Für das kleine Land mit seiner langen Küste und den vielen schönen Inseln ist der Tourismus heute ein entscheidender Wirtschaftsfaktor: 15,4 Prozent am Bruttoinlandsprodukt (BIP) machte er im Jahr 2012 nach Angaben der kroatischen Nationalbank aus. 2013 wird mit einer weiteren Einnahmensteigerung in diesem Sektor gerechnet.

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Theologischer Bankrott der EKD

Nach der Bioethik nun also die Familie

Die Hl. Familie mit Gott Vater und dem Heiligen GeistDie Tagespost, 21. Juni 2013, von Markus Reder

Nach der Bioethik nun also die Familie. Erneut kündigt die evangelische Kirche einstmals bestehenden christlichen Konsens auf. Völlig verwundern kann das nicht. Wohin die Reise in Sachen Familie bei den Protestanten geht, hat sich seit längerem angedeutet. Was die „Orientierungshilfe“ der EKD liefert, ist nicht mal mehr „Kuscheltheologie“, weil es mit Theologie faktisch nichts mehr zu tun hat. Das ist der totale Kotau vor dem Zeitgeist, ein Musterbeispiel kirchlicher Selbstsäkularisierung und obendrein Verrat am evangelischen Schriftverständnis. Was im Evangelium nicht passt, wird passend gemacht oder eben wortreich eliminiert. Wer in alledem die theologische Bankrotterklärung der EKD sieht, liegt damit ziemlich richtig. Dass das Ganze auch noch „Orientierungshilfe“ heisst, ist der Gipfel der Absurdität.

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Kommt als nächstes die Anerkennung der Polygamie?

Scherbenlese nach EKD-Orientierungshilfe „Familie“:

Quelle

„Ökumene ist heute zwischen Katholiken, Orthodoxen und Evangelikalen leichter möglich als mit deutschnationalen Protestanten vom Schlage der EKD.“ Ein Gastkommentar von Professor Wolfgang Ockenfels

Trier, kath.net, 22. Juni 2013
 
1. Das neue Orientierungspapier der EKD gibt einen guten Aufschluss über das gegenwärtige Verständnis vieler deutscher Protestanten über das Bild, das sie sich von Ehe und Familie machen.

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Die EKD gibt „Orientierungshilfe“

Evangelischer Abschied vom christlichen Ehe- und Familienbild

Gabriele Kuby

Die Ehe sei keine göttliche Stiftung, und auch Homo-Partnerschaften seien Familie

Berlin, DT/Re/Idea/KNA, 19. Juni 2013

Die evangelische Kirche in Deutschland verabschiedet sich vom bisherigen Familienverständnis. Auf die Frage, was Familie ist, soll eine neue Orientierungshilfe des Rates der EKD Antwort geben. Sie trägt den Titel „Zwischen Autonomie und Angewiesenheit – Familie als verlässliche Gemeinschaft stärken“ und wurde am Mittwoch in Berlin vorgestellt.

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