Bischofswort zur Fastenzeit
Zu einem neuen Aufbruch ruft Bischof DDr. Klaus Küng die Gläubigen der Diözese St. Pölten in seinem Hirtenbrief zur Fastenzeit auf
Quelle
‚Im Umgang mit Gott, entsteht die Einischt, worauf es ankommt‘
Zu einem neuen Aufbruch ruft Bischof DDr. Klaus Küng die Gläubigen der Diözese St. Pölten in seinem Hirtenbrief zur Fastenzeit auf. Es dürfe nicht gleichgültig lassen, wenn an vielen Orten die religiöse Praxis abnehme und vor allem die jüngere Generation nicht mehr den Weg zur Kirche finde.
An erster Stelle müsse der persönliche Aufbruch stehen, schreibt der Bischof in seinem Hirtenwort. Die Beschäftigungen des Alltags dürften den Menschen nicht derart in Anspruch nehmen, dass er zur Gänze davon aufgesogen werde. Gerade im Umgang mit Gott könne man jene Einsicht erhalten, worauf es im Leben wirklich ankomme und im Gebet könne man sich der Notwendigkeit der Umkehr wieder bewusster werden.
„Kinder und Soziale Kommunikationsmittel“
Botschaft von Papst Benedikt XVI. zum 41. Welttag der sozialen Kommunikationsmittel

Geburtstagskonzert für Papst Benedikt/Bestellung
Päpstlicher Rat für die sozialen Kommunikationsmittel
„Kinder und Soziale Kommunikationsmittel: eine Herausforderung für die Erziehung“
Sonntag, 20. Mai 2007
Liebe Brüder und Schwestern!
Die komplexen Herausforderungen, denen die Erziehung heute begegnen muss, stehen oft in Verbindung mit dem zunehmenden Einfluss der Medien in unserer Welt. Als Aspekt des Phänomens der Globalisierung – und begünstigt durch die schnelle technologische Entwicklung – prägen die Medien die kulturelle Umwelt (vgl. Papst Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben ‚Die schnelle Entwicklung‘, 3). In der Tat gibt es Stimmen, die sagen, daß der Einfluß der Medien im Erziehungsprozeß dem von Schule, Kirche und – vielleicht sogar – Familie gleichkommt. „Für viele Menschen entspricht die Wirklichkeit dem, was die Medien als wirklich ausgeben“ (Päpstlicher Rat für die Sozialen Kommunikationsmittel, Aetatis Novae, 4).
Bischof Schneider erläutert Bekenntnis zum Ehesakrament *UPDATE
Ein Bekenntnis zur Wahrheit über die sakramentale Ehe muss aus Treue zu den Worten Christi erfolgen *UPDATE
Quelle
*Widersprüchlichkeit ist für mich keine Signatur des Heiligen Geistes
Jugendbischof.ch
*„Es steht viel mehr auf dem Spiel als eine Fussnote“
Ein Bekenntnis zur Wahrheit über die sakramentale Ehe muss aus Treue zu den Worten Christi erfolgen – so Bischof Athanasius Schneider gegenüber CNA.
Bischof Schneider, Weihbischof im Erzbistum der Allerheiligsten Jungfrau zu Astana, ist einer der Verfasser des “Bekenntnisses zu den unveränderlichen Wahrheiten des Ehesakraments”, welches von drei kasachischen Bischöfen am 31. Dezember 2017 veröffentlicht wurde.
Die Bischöfe erklären darin, dass Katholiken, die sich staatlich scheiden lassen und wieder zivil heiraten, auch weiterhin im Einklang mit der beständigen Lehre Jesu und seiner Kirche leben müssen, und nur dann auch etwa die Absolution in der Beichte und die heilige Kommunion in der Eucharistiefeier empfangen können.
Katechesen zum Weltfamilientreffen online
Die Katechesen zum Weltfamilientreffen sind jetzt online auf fünf Sprachen verfügbar, allerdings bislang leider nicht auf Deutsch
Das Dikasterium für Laien, Familie und Leben veröffentlichte die Texte, die der Vorbereitung auf die internationale Begegnung dienen sollen, an diesem Freitag auf seiner Homepage. Die Katechesen sind in den Sprachen Italienisch, Englisch, Spanisch, Französisch und Portugiesisch verfügbar. Auch gibt es auf der Internetplattform Musikstücke und Videos zur Vorbereitung.
Das katholische Weltfamilientreffen findet vom 21.-26. August im irischen Dublin statt; auch Papst Franziskus wird dazu erwartet. Mit dem Weltfamilientreffen wollen die Veranstalter für das katholische Familienbild eintreten und einen Dialog über Ehe und Familie anregen.
Kongregation für die Glaubenslehre
Donum Vitae: Instruktion über die Achtung vor dem beginnenden menschlichen Leben und die Würde der Fortpflanzung
Lehramt: Quelle – Vollständiges Dolument
Resolution: – Klares Nein zum Verein „Donum Vitae“
KathTube: – Demo für alle – Prof. Dr. Jörg Benedict: »´Ehe für alle` – stiller Verfassungswandel oder offener Verfassungsbruch?«
Die Kongregation für die Glaubenslehre ist von verschiedenen Bischofskonferenzen wie auch von einzelnen Bischöfen, von Theologen, Ärzten und Vertretern der Wissenschaft bezüglich der Übereinstimmung der Grundsätze der katholischen Moral mit den biomedizinischen Techniken befragt worden, die Eingriffe in die Anfangsphase des menschlichen Lebens und in die Fortpflanzungsvorgänge selbst ermöglichen. Die vorliegende Instruktion, Frucht einer umfangreichen Befragung und besonders einer sorgfältigen Bewertung bischöflicher Erklärungen, will nicht die gesamte Lehre der Kirche über die Würde des beginnenden menschlichen Lebens und der Fortpflanzung neu vorlegen, sondern möchte im Licht der vorangegangenen Aussagen des Lehramtes spezifische Antworten auf die in diesem Zusammenhang hauptsächlich erhobenen Fragen bieten. Die Darlegung ist wie folgt gegliedert: Eine Einführung ruft die grundlegenden anthropologischen und moralischen Prinzipien in Erinnerung, die für eine angemessene Bewertung der Probleme und für die Ausarbeitung der Antworten auf diese Fragen notwendig sind; der erste Teil hat die Achtung des menschlichen Wesens vom ersten Augenblick seiner Existenz an zum Thema; der zweite Teil begegnet den moralischen Fragestellungen, die die Eingriffe der Technik in die menschliche Fortpflanzung aufgeworfen haben; der dritte Teil bietet einige Orientierungen über die Beziehungen zwischen dem Sittengesetz und der staatlichen Gesetzgebung über die den menschlichen Embryonen und Föten*) geschuldete Achtung in bezug auf die Zulässigkeit der Techniken künstlicher Fortpflanzung.
‚Ein neues Forum zur Verkündigung des Evangeliums‘
„Internet: Ein neues Forum zur Verkündigung des Evangeliums“
Quelle – Botschaft von Johannes Paul II. zum36. Welttag der sozialen Kommunikationsmittel
Die Medien in der Familie: Risiko und Reichtum
Welttag der sozialen Kommunikationsmittel unter Papst Johannes Paul II.
“Internet: Ein neues Forum zur Verkündigung des Evangeliums“
[Sonntag, 12. Mai 2002]
Liebe Brüder und Schwestern!
1. In jedem Zeitalter führt die Kirche die am Pfingsttag begonnene Arbeit fort, als die Apostel mit der Kraft des Heiligen Geistes auf den Strassen Jerusalems das Evangelium Jesu Christi in vielen verschiedenen Sprachen verkündeten (vgl. Apg 2,5–11). Im Laufe der folgenden Jahrhunderte gelangte diese Botschaft in alle Teile der Welt, wobei das Christentum vielerorts Fuss fassen konnte und in den verschiedenen Sprachen der Welt zu sprechen lernte, stets gemäss dem Gebot Christi, das Evangelium allen Völkern zu verkünden (vgl. Mt 28,19–20).
“Papst Franziskus misst der Volksfrömmigkeit besonderen Wert bei”
Peru – Sprecher der Bischöfe: “Papst Franziskus misst der Volksfrömmigkeit besonderen Wert bei”

Fides Peru – Papst besucht Flutopfer: „Viele Familien haben alles verloren“
Kirche in Not – Peru
Kurz vor dem Abschluss der Peru-Reise
Vatikan – Video: Angelus
Eucharistiefeier auf dem Militärflugplatz ‚Las Palmas‘ – Vatikan
Lima, Fidesdienst, Montag, 22. Januar 2018
Der Papst habe die Menschen in Peru vor allem zur Rückkehr zu ihren kulturellen und familiären Wurzeln eingeladen und dazu, den Glauben mit Freude als „dankbare Diener“ zu erleben. So fasst der der Sprecher der Peruanischen Bischofskonferenz, Pater Victor Hugo Mirando, die Botschaft zusammen, die Papst Franziskus hinterlassen hat. Der Besuch des Papstes endete mit einer Eucharistiefeier auf den Flugplatz Las Palmas in Lima, an dem rund eine Million Gläubige teilnahmen.



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