Will Freiburg eine Kirchenspaltung?
Der Botschaft Jesu sieht sich die katholische Kirche gegen jede Verweltlichung verpflichtet
Ein Gastkommentar von Hubert Gindert / Forum Deutscher Katholiken
Freiburg, kath.net, 8. Oktober 2013
Die Erzdiözese Freiburg stellt sich mit der „Handreichung zum praxisgerechten Umgang mit geschiedenen Wiederverheirateten“ nicht nur gegen die kirchliche Ehelehre und gegen das Kirchenrecht, sondern „gegen das Gesetz Gottes, wie Christus es gelehrt hat“(KKK1665).
Wir fragen: Wo bleibt die Handreichung für Eheleute, die an der Ehe festhalten wollen, für die, die sich nach einer Trennung nicht wiederverheiraten, für die Kinder, die unter der Scheidung leiden?
Vatikan: Homosexualität ist ‚objektiv etwas Negatives‘
Kardinal Francesco Coccopalmerio übt bei Familientagung im Vatikan Kritik an einem neuen Gesetz in Italien
„Ein Gesetz, nach dem alle sagen müssen, Homosexualität sei etwas Gutes, wäre ein Verstoss gegen die Freiheit des Denkens“
Vatikanstadt, kath.net/KNA, 20. September 2013
Der Vatikan hat das vom italienischen Parlament beschlossene Gesetz gegen Homophobie kritisiert. Es bestehe die Gefahr, dass damit die freie Meinungsäusserung beschnitten werde, sagte der Präsident des päpstlichen Rates für die Interpretation von Gesetzestexten, Kardinal Francesco Coccopalmerio, am Freitag im Vatikan.
Die liberalisierte Ehe ist ein Irrweg
An europäischen Wurzeln festhalten
Quelle
Veruntreute Menschenrechte?
Das Kölner Lindenthal-Institut tagte über „Ehe und Familie im Gegenwind“
Die Tagespost, 16. September 2013, Burkhardt Gorissen
Seit nunmehr 40 Jahren steht das Lindenthal-Institut für anspruchsvolle Veranstaltungen. Auch diesmal war es gelungen, der langen Kette namhafter Referenten weitere hinzuzufügen. Janne Haaland Matlary, Professorin für „Internationale Politik“ an der Universität Oslo und Michael-Burkhard Piorkowsky, der „Haushalts- und Konsumökonomik“ an der Universität Bonn lehrt, bestätigten das hohe Niveau.
Epidemiegesetz – Gefahr für Schulkinder
Nachricht Leserbrief zur Abstimmung vom 22. Sept. 2013
Epidemiegesetz – Gefahr für Schulkinder
Das BAG will in die Schulzimmer
Mit dem Epidemiegesetz (EpG) wird das Erziehungsrecht der Eltern ausser Kraft gesetzt. In Art. 19,2c des EpG lesen wir folgendes: „Der Bundesrat kann Institutionen des Bildungs- und Gesundheitswesens verpflichten, Informationen über die Gefahren übertragbarer Krankheiten und Beratungen zu deren Verhütung und Bekämpfung anzubieten.“ Was ganz harmlos klingt, ist eine Entmündigung der Eltern, weil so das Bundesamt für Gesundheit (BAG) Zugang zu unseren Kindern in der Schule hat.
UNO: 2014 ist „Jahr der Familie“
Die Vereinten Nationen rufen 2014 als das „Internationale Jahr der Familie“ aus
Es ist dies zugleich der 20. Jahrestag des ersten „Jahres der Familie“, bei dem vor allem die Förderung der Familienpolitik im Fokus stehen wird. Das 20. Jubiläum eröffne die Möglichkeit, die Rolle der Familie in der gesellschaftlichen Entwicklung und die aktuellen Trends in der Familienpolitik zu durchleuchten, wie es auf der UN-Webseite zum Themenjahr (www.family2014.org) heisst. Zu den thematischen Schwerpunkten werden die Bekämpfung von Familienarmut und sozialer Ausgrenzung, Fragen und Probleme rund um die Balance zwischen Familie und Arbeit sowie das Bestreben um Verbesserung der sozialen Integration und Solidarität zwischen den Generationen innerhalb von Familien und in der Gesellschaft gehören.
Birgit Kelle über Ehe, Familie und Politik
Vortrag in Augsburg: Der Staat vernachlässigt die Familien, deshalb muss er andernorts Strukturen schaffen, die wir bezahlen
„Unterstützt doch einfach mal die ganz normale Familie, das käme für alle viel billiger!“ Von Barbara Wenz.
Augsburg, kath.net, 1. September 2013
Ein weiterer sehr gut besuchter Vortrag beim diesjährigen Kongress „Freude am Glauben“ des Forums Deutscher Katholiken war derjenige der bekannten und beliebten Journalistin Birgit Kelle, deren frische Art, neu über die Themen Ehe und Familie nachzudenken, bereits zum Einstieg ihrer Rede für Fröhlichkeit und viel Beifall sorgte.
EKD-Autoren in äusserst heikler Nähe zu den Pharisäern
Kardinal Meisner übt scharfe Kritik an umstrittener EKD-Stellungnahme über „Familie“
Zwischen Autonomie und Angewiesenheit
„Dass ausgerechnet Christen einen solchen Rückschritt im Verständnis von Ehe und Familie initiieren würden, hätte ich nicht für möglich gehalten!“Köln, kath.net/PEK, 28. Juni 2013Kath.net dokumentiert eine Stellungnahme von Joachim Kardinal Meisner, Erzbischof von Köln, zur Orientierungshilfe des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) „Zwischen Autonomie und Angewiesenheit. Familie als verlässliche Gemeinschaft stärken“ im Wortlaut: Nur mit tiefem Bedauern und nicht ohne Erschütterung kann ich die Orientierungshilfe „Zwischen Autonomie und Angewiesenheit, Familie als verlässliche Gemeinschaft stärken“ zur Kenntnis nehmen, die der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland jüngst herausgegeben hat.





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