Evangelium

Donnerstag, 10. Mai 2018 Christi Himmelfahrt

Hochfest Christi Himmelfahrt

Christus ist in der Herrlichkeit Gottes, des Vaters. Er ist dort als der Menschgewordene und der Gekreuzigte, als unser Priester und Fürbitter. Er ist aber von der Erde nicht einfach weggegangen, so dass er nun abwesend wäre. Er hat seine Jünger nicht allein gelassen, er bleibt anwesend in seiner Kirche und durch sie in der Welt, für die Welt. Er ist der Kyrios, der Herr, zu dem wir rufen: Kyrie, eleison: Herr, erbarme dich.

http://www.erzabtei-beuron.de/schott/osterzeit/woche6/HimmelfahrtA.htm

Montag der 6. Osterwoche

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 15,26-27.16,1-4a

Quelle

Sel. Gisela von Ungarn
Hl. Helga – Tagesheilige

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn der Beistand kommt, den ich euch vom Vater aus senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis für mich ablegen.
Und auch ihr sollt Zeugnis ablegen, weil ihr von Anfang an bei mir seid.
Das habe ich euch gesagt, damit ihr keinen Anstoss nehmt.
Sie werden euch aus der Synagoge ausstossen, ja es kommt die Stunde, in der jeder, der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten.
Das werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben.
Ich habe es euch gesagt, damit ihr, wenn deren Stunde kommt, euch an meine Worte erinnert.

Weiterlesen

Aus dem Hl. Evangelium nach Markus – Mk 16,15-20

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus – Mk 16,15-20

Quelle

In jener Zeit erschien Jesus den Elf und sprach zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!
Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.
Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden;
wenn sie Schlangen anfassen oder tödliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden.

Weiterlesen

Das Evangelium nach Johannes

Das Evangelium nach Johannes – Joh 8.12

Quelle
YouTube
Bischof fürchtet ein  ‘beängstigendes finsteres Zeitalter’

Das Licht der Welt

12 Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.

Christus, der gute Hirte gibt sein Leben für uns

4. Sonntag der Osterzeit B (22.04.2018)

L1: Apg 4,8-12; L2: 1 Joh 3,1-2; Ev: Joh 10,11-18

Quelle

Josef Spindelböck

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn

Christus, der Auferstandene, ist zugleich der Gute Hirt! Die Kirche feiert den 4. Sonntag der Osterzeit als den Sonntag des Guten Hirten, als Weltgebetstag für Geistliche Berufe.

Es trifft sicher zu, dass uns Heutigen die persönliche Erfahrung eines Hirten weitgehend fehlt, wie sie den Menschen zur Zeit Jesu im Heiligen Land selbstverständlich war. Und doch handelt es sich beim Bild des Hirten um eine so ausdrucksstarke Vorgabe, gleichsam um ein menschliches Urbild (einen Archetypus), dass wir zu dem, was Jesus sagt, einen Zugang finden können.

Weiterlesen

4. Sonntag in der Osterzeit, 22. April 2018

4. Sonntag in der Osterzeit – Weltgebetstag für geistliche Berufe

Quelle

Menschen erheben Anspruch auf Führung. Sie wecken grosse Erwartungen, versprechen Freiheit, Glück – wenn wir ihnen folgen. Prüft die Stimme!, sagt uns Jesus; prüft das Wort und den Klang. Die Stimme Jesu ist unverwechselbar: Er ist das wahre Wort, er ist der gute Hirt.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 10,11-18

In jener Zeit sprach Jesus: Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe.
Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht ge hören, lässt die Schafe im Stich und flieht, wenn er den Wolf kommen sieht; und der Wolf reisst sie und jagt sie auseinander. Er flieht,weil er nur ein bezahlter Knecht ist und ihm an den Schafen nichts liegt.

Weiterlesen

Samstag der 3. Osterwoche

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 6,60-69

Quelle
Hl. Konrad von Parzham, Hl. Anselm von Canterbury

In jener Zeit sagten viele der Jünger Jesu, die ihm zuhörten: Was er sagt, ist unerträglich. Wer kann das anhören?
Jesus erkannte, dass seine Jünger darüber murrten, und fragte sie: Daran nehmt ihr Anstoß?
Was werdet ihr sagen, wenn ihr den Menschensohn hinaufsteigen seht, dorthin, wo er vorher war?
Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben.
Aber es gibt unter euch einige, die nicht glauben. Jesus wusste nämlich von Anfang an, welche es waren, die nicht glaubten, und wer ihn verraten würde.
Und er sagte: Deshalb habe ich zu euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, wenn es ihm nicht vom Vater gegeben ist.
Daraufhin zogen sich viele Jünger zurück und wanderten nicht mehr mit ihm umher.
Da fragte Jesus die Zwölf: Wollt auch ihr weggehen?
Simon Petrus antwortete ihm: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.
Wir sind zum Glauben gekommen und haben erkannt: Du bist der Heilige Gottes.

Weiterlesen

Archiv

[Not a valid template]

Empfehlung

Ausgewählte Artikel