Wahre und falsche Propheten
14. Sonntag im Jahreskreis B (08.07.2018)
L1: Ez 1,28-2,5; L2: 2 Kor 12,7-10; Ev: Mk 6,1b-6
Josef Spindelböck
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!
Ein Prophetenschicksal ist nicht immer leicht und für den Propheten selber meist nicht angenehm. Er ist ja aufgerufen, die Wahrheit dessen, was ihm Gott mitteilt, zu bezeugen. Die Menschen aber, welche die Botschaft hören, reagieren ganz verschieden. Die einen glauben dem Propheten, die anderen lehnen ihn und seine Botschaft ab. Das gilt für die alttestamentlichen Propheten, das gilt für Johannes den Täufer, den Vorläufer Jesu, und das gilt für Jesus Christus selbst, wie uns das heutige Evangelium aufzeigt.
14. Sonntag im Jahreskreis
Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus – Mk 6,1b.2-6
Quelle
Hl. Kilian und Gefährten – Tagesheilige
Zimmermann – Diverse Beiträge
Hl. Kilian
In jener Zeit kam Jesus in seine Heimatstadt; seine Jünger begleiteten ihn.
Am Sabbat lehrte er in der Synagoge. Und die vielen Menschen, die ihm zuhörten, staunten und sagten: Woher hat er das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist! Und was sind das für Wunder, die durch ihn geschehen!
Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie nahmen Anstoss an ihm und lehnten ihn ab.
Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat, bei seinen Verwandten und in seiner Familie.
Und er konnte dort kein Wunder tun; nur einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie. Und er wunderte sich über ihren Unglauben.
Jesus zog durch die benachbarten Dörfer und lehrte dort.
Dogmatische Konstitution “Dei verbum” UPDATE
Dogmatische Konstitution “Dei verbum” – Über die göttliche Offenbarung
Dei verbum: Dogmatische Konstitution über die göttliche Offenbarung (Vollständiges Dokument)
II. Vatikanisches Konzil
Weitere Beiträge zum Thema
Konzil (193)
Jahr des Glaubens, Texte des 2. Vatikanischen Konzils
Rom, 21. November 2012, zenit.org
Papst Benedikt XVI. hat anlässlich des Jahrs des Glaubens und des 50-jährigen Jubiläums der Eröffnung des 2. Vatikanischen Konzils dazu aufgerufen, die Konzilstexte nochmals aufmerksam zu lesen. Wir dokumentieren als Beitrag zu diesem Wunsch des Heiligen Vaters jeweils thematisch ausgesuchte Texte in der offiziellen deutschen Version des Heiligen Stuhls.
Zwei Frauen und ihre Kinder begegnen sich
Fest Mariä Heimsuchung B (02.07.2018)
L1: Zef 3,14–18 oder Röm 12,8–16b Ev: Lk 1,39–56
Josef Spindelböck
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!
Das Patrozinium der Pfarr- und Wallfahrtskirche von Maria Laach am Jauerling fällt auf den 2. Juli, nämlich auf das Fest Mariä Heimsuchung. Der Inhalt dieses Festes ist der Besuch der Jungfrau Maria bei ihrer Verwandten Elisabeth.
Beide Frauen waren gesegneten Leibes und erwarteten ein Kind: Die Jungfrau Maria hatte durch das Wirken des Heiligen Geistes den Erlöser Jesus Christus empfangen; Elisabeth war trotz ihres hohen Alters noch Mutter geworden und trug den kleinen Johannes unter ihrem Herzen, der später als Johannes der Täufer bekannt werden sollte und die Menschen auf das Kommen Jesu Christi vorbereitete. Sein Geburtsfest haben wir am 24. Juni gefeiert.
Der Reichtum der Liebe Gottes
13. Sonntag im Jahreskreis B (01.07.2018)
Quelle
L1: Weish 1,13-15; 2,23-24; L2: 2 Kor 8,7.9.13-15; Ev: Mk 5,21-43
Josef Spindelböck
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!
Das Tagesgebet der heiligen Messe (vom 13. Sonntag im Jahreskreis B) erinnert uns an unsere christliche Würde und Berufung, die mit der heiligen Taufe zusammenhängen. Christus hat uns erleuchtet, und in seiner Liebe und Wahrheit können wir dem Bösen widerstehen und das Gute tun!
13. Sonntag im Jahreskreis
Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus – Mk 5,21-43
In jener Zeit fuhr Jesus im Boot ans andere Ufer hinüber, und eine grosse Menschenmenge versammelte sich um ihn. Während er noch am See war, kam ein Synagogenvorsteher namens Jaïrus zu ihm. Als er Jesus sah, fiel er ihm zu Füssen und flehte ihn um Hilfe an; er sagte: Meine Tochter liegt im Sterben. Komm und leg ihr die Hände auf, damit sie wieder gesund wird und am Leben bleibt.
Da ging Jesus mit ihm. Viele Menschen folgten ihm und drängten sich um ihn.
Darunter war eine Frau, die schon zwölf Jahre an Blutungen litt.
Sie war von vielen Ärzten behandelt worden und hatte dabei sehr zu leiden; ihr ganzes Vermögen hatte sie ausgegeben, aber es hatte ihr nichts genutzt, sondern ihr Zustand war immer schlimmer geworden.
Sie hatte von Jesus gehört. Nun drängte sie sich in der Menge von hinten an ihn heran und berührte sein Gewand.
Denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt.
29. Juni 2018 – Hochfest Hll. Petrus und Paulus
Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 16,13-19
Quelle
Apostolisches Schreiben ‘Gaudete in Domino’ – Über die christliche Freude
An dieser Stelle im Alten Testament ist das Papstamt versteckt
In jener Zeit, als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn?
Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten.
Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich?
Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!
Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel.
Ich aber sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.




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