Fest Mariä Geburt
Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 1,1-16.18-23
Quelle
Grosser Busskanon des Hl. Andreas von Kreta – Teil 2
Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 1,1-16.18-23.
Stammbaum Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams:
Abraham war der Vater von Isaak, Isaak von Jakob, Jakob von Juda und seinen Brüdern.
Juda war der Vater von Perez und Serach; ihre Mutter war Tamar. Perez war der Vater von Hezron, Hezron von Aram,
Aram von Amminadab, Amminadab von Nachschon, Nachschon von Salmon.
Salmon war der Vater von Boas; dessen Mutter war Rahab. Boas war der Vater von Obed; dessen Mutter war Rut. Obed war der Vater von Isai,
Isai der Vater des Königs David. David war der Vater von Salomo, dessen Mutter die Frau des Urija war.
Salomo war der Vater von Rehabeam, Rehabeam von Abija, Abija von Asa,
Asa von Joschafat, Joschafat von Joram, Joram von Usija.
Im Hl. Geist wird uns das Geschenk der Versöhnung zuteil
Pfingstsonntag A (04.06.2017)
L1: Apg 2,1-11; L2: 1 Kor 12,3b-7.12-13; Ev: Joh 20,19-23
Quelle
Jesu letzte Geste – Wegweiser durch die Zeit
‘Sende Deinen Geist’
Josef Spindelböck
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!
Pfingsten ist der feierliche Abschluss, ja die Vollendung der Osterzeit. Denn nachdem Jesus, der Herr, vor den Augen seiner Jünger in den Himmel aufgefahren ist, sendet er vom Vater im Himmel her den Heiligen Geist. Dieser erfüllt die Herzen aller, die an Christus glauben.
Die Freude des Evangeliums
Die Freude des Evangeliums: Das Apostolische Schreiben Evangelii gaudium über die Verkündigung des Evangeliums in der Welt von heute

Das vollständige Dokument plus Einführung und Themenschlüssel »Ich weiss sehr wohl, dass heute die Dokumente nicht dasselbe Interesse wecken wie zu anderen Zeiten und schnell vergessen werden. Trotzdem betone ich, dass das, was ich hier zu sagen beabsichtige, eine programmatische Bedeutung hat und wichtige Konsequenzen beinhaltet. … “Ich wünsche mir eine arme Kirche für die Armen.”
Papst Franziskus
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Maria ist im Himmel bei Gott
Maria ist im Himmel bei Gott – und gerade deshalb ist sie uns ganz nahe!
Hochfest der Aufnahme Marias in den Himmel B (15.08.2018)
L1: Offb 11,19a.12,1-6a.10ab; L2: 1 Kor 15,20-27a; Ev: Lk 1,39-56
Quelle
Heilige Maria.de
Josef Spindelböck
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!
Der Himmel als Wohnort Gottes und der Engel und Heiligen ist für uns Menschen etwas, was wir uns nicht wirklich vorstellen können. Wir kennen den Wolkenhimmel, den Himmel mit Sonne, Mond und Sternen: doch was bedeutet es, wenn wir uns im Gebet an Gott im Himmel wenden? Was besagt es, wenn wir zum heutigen Festgeheimnis bekennen, dass Gott der Herr Maria, seine demütige Magd, mit Leib und Seele in die Herrlichkeit des Himmels aufgenommen hat?
19. Sonntag im Jahreskreis
Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 6,41-51
In jener Zeit murrten die Juden gegen Jesus, weil er gesagt hatte: Ich bin das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist.
Und sie sagten: Ist das nicht Jesus, der Sohn Josefs, dessen Vater und Mutter wir kennen? Wie kann er jetzt sagen: Ich bin vom Himmel herabgekommen?
Jesus sagte zu ihnen: Murrt nicht!
Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zu mir führt; und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.
Bei den Propheten heissst es: Und alle werden Schüler Gottes sein. Jeder, der auf den Vater hört und seine Lehre annimmt, wird zu mir kommen.
Niemand hat den Vater gesehen ausser dem, der von Gott ist; nur er hat den Vater gesehen.
Amen, amen, ich sage euch: Wer glaubt, hat das ewige Leben.
Sonntag der Verklärung
Benedikt XVI. – Angelus, Petersplatz, 20. März 2011
Quelle
Verklärung Jesu – 6. August
Liebe Brüder und Schwestern!
Ich danke dem Herrn, der mir in den vergangenen Tagen die Teilnahme an den Exerzitien gewährt hat, und ich bin auch all jenen dankbar, die mir im Gebet nahe gewesen sind. Der heutige zweite Sonntag der Fastenzeit wird Sonntag der Verklärung genannt, da das Evangelium von diesem Geheimnis im Leben Christi berichtet. Nachdem er seinen Jüngern sein Leiden angekündigt hatte, »nahm er Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg. Und er wurde vor ihren Augen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden blendend weiss wie das Licht« (Mt 17,1–2). Für die Sinne ist das Sonnenlicht die stärkste Wahrnehmung, die man in der Natur kennt, doch dem Geist entsprechend erblickten die Jünger für eine kurze Zeit einen noch stärkeren Glanz, den Glanz der göttlichen Herrlichkeit Jesu, der die ganze Heilsgeschichte erleuchtet. Der hl. Maximus Confessor sagt: »Die weiss gewordenen Kleider trugen das Symbol der Worte der Heiligen Schrift, die klar und durchsichtig und hell wurden« (Ambiguum 10: PG 91,1128 B).
18. Sonntag im Jahreskreis B (05.08.2018)
Was ist uns wichtig im Leben? Worum sollen wir uns mühen?
Quelle
L1: Ex 16,2-4.12-15; L2: Eph 4,17.20-24; Ev: Joh 6,24-35
Josef Spindelböck
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!
Jeder Mensch hat bestimmte Ziele im Leben. Es gibt vorgegebene und frei gewählte Ziele. Das Evangelium dieses Sonntags stellt uns vor die ganz persönliche Frage: Was sind unsere Ziele? Was ist uns wichtig im Leben? Worum mühen wir uns?
Jesus war mit einer grossen Zuhörerschaft konfrontiert, die zuerst einmal vor allem das irdische Wohlergehen suchte. Sie verlangten buchstäblich nach Brot, um körperlich satt zu werden und keine weiteren Sorgen zu haben. Doch genau dieses Brot kann den Hunger des menschlichen Herzens nicht stillen.



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