Evangelium

Fest der Hll. Cyrill und Methodius, Schutzpatrone Europas

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 10,1-9    *UPDATE

72 jüngerCyrill und Methodius – Patrone Europas
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In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere Jünger aus und sandte sie zu zweit voraus in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte.
Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist gross, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.
Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe.
Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüsst niemand unterwegs!
Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus!
Und wenn dort ein Mann des Friedens wohnt, wird der Friede, den ihr ihm wünscht, auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren.

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“Fahr hinaus!”

Der Herr würde uns sagen, glaube ich: “Fahr hinaus!” Das heisst: Warum nicht? Mach das! Hab Vertrauen! 

Quelle
Der Weg zur Seligkeit

Von Thorsten Paprotny, 13. Februar 2022

Am vergangenen Sonntag, dem fünften im Jahreskreis, hörten und bedachten wir das Lukasevangelium über die Berufung der ersten Jünger des Herrn (Lk 5,1–11). Die Fischer am See Genezareth wuschen ihre Netze. Jesus vertraut sich Simon an, steigt in dessen Boot und lehrt das wartende Volk vom See aus. Der Evangelist berichtet uns nicht, was der Herr sagt. Aber das Evangelium erzählt von dem Jünger, der Petrus genannt sein wird. Simon spricht als nüchterner Realist. Die ganze Nacht hindurch haben sie keine Fische gefangen. Zugleich betont er: “Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen.” Das heisst auch: Ich, der Fischer Simon, habe genügend Erfahrungen gesammelt – und keine Hoffnung mehr. Aber wenn du, Herr, mir sagst, dass ich erneut hinausfahren soll auf den See, so will ich es tun.

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13. Februar 2022 Tageslesung/Evangelium

Tageslesung – Lesung aus dem Buch Jeremia Jer 17, 5–8

Quelle

So spricht der Herr: Verflucht der Mensch, der auf Menschen vertraut, auf schwaches Fleisch sich stützt und dessen Herz sich abwendet vom Herrn.

Er ist wie ein Strauch in der Steppe, der nie Regen kommen sieht; er wohnt auf heissem Wüstenboden, im Salzland, das unbewohnbar ist.

Gesegnet der Mensch, der auf den Herrn vertraut und dessen Hoffnung der Herr ist.
Er ist wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und zum Bach seine Wurzeln ausstreckt: Er hat nichts zu fürchten, wenn Hitze kommt; seine Blätter bleiben grün; auch in einem trockenen Jahr ist er ohne Sorge, er hört nicht auf, Frucht zu tragen.

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Unser Sonntag: Die wirklich Auserwählten sind die Armen

Pater Norbert Hofmann beleuchtet die Seligpreisungen und erläutert, dass Jesus zuerst den in jeder Hinsicht Bedrückten und Bedürftigen seine Zuwendung schenkt. Papst Franziskus liege da mit seiner Bevorzugung der Armen auch ganz auf der Linie Jesu

Quelle
Die Bergpredigt aus jüdischer Sicht: Was Juden und Christen gemeinsam von Jesus lernen können (50)
Bergpredigt

Dr. Norbert Johannes Hofmann

Lk 6,17.20-26 Lesejahr C

Seit 2014 verbringe ich zur Aushilfe die Kar- und Ostertage, manchmal auch einige Tage im Sommer, in den Pfarreien Berchtesgaden und Ramsau im südöstlichsten Zipfel Deutschland Richtung Salzburger Land. Ich kann dann im Pfarrhof von Berchtesgaden wohnen, dem ein verschlungener Pfad nach oben zu einer kleinen Kapelle gegenüberliegt.

Von dort aus hat man einen phantastischen Panoramablick auf den Watzmann, gleichsam der Hausberg Berchtesgadens mit 2713 Höhenmetern, den zweitgrössten Berg Deutschlands nach der Zugspitze. Dieser Pfad schlängelt sich stetig nach oben, liegt doch Berchtesgaden in einem Talkessel, der nur von eindrucksvollen Bergen umgeben ist. Seit einiger Zeit ist dieser kleine Weg in die Höhe den so genannten “Seligpreisungen” gewidmet, das sind die “Selig-Sprüche” Jesu im Evangelium. In jeder Kurve befindet sich eine nahezu mannshohe Skulptur, die eine der acht Seligpreisungen dokumentiert. Wo es zum Beispiel um den Frieden geht, hat der Künstler eine Taube mit einem Ölzweig im Schnabel porträtiert.

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12. Februar 2022 – Evangelium vom Tag

Evangelium vom Tag  – Aus dem heiligen Evangelium nach Markus Mk 8, 1-10

Angelus, 3. August 2014

Aus dem heiligen Evangelium nach Markus Mk 8, 1-10

In jenen Tagen waren wieder einmal viele Menschen um Jesus versammelt. Da sie nichts zu essen hatten, rief er die Jünger zu sich und sagte:
Ich habe Mitleid mit diesen Menschen; sie sind schon drei Tage bei mir und haben nichts mehr zu essen.
Wenn ich sie hungrig nach Hause schicke, werden sie unterwegs zusammenbrechen; denn einige von ihnen sind von weither gekommen.
Seine Jünger antworteten ihm: Woher soll man in dieser unbewohnten Gegend Brot bekommen, um sie alle satt zu machen?
Er fragte sie: Wie viele Brote habt ihr? Sie antworteten: Sieben.
Da forderte er die Leute auf, sich auf den Boden zu setzen. Dann nahm er die sieben Brote, sprach das Dankgebet, brach die Brote und gab sie seinen Jüngern zum Verteilen; und die Jünger teilten sie an die Leute aus.

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31. Januar 2022

Lesung aus dem zweiten Buch Samuel – 2 Sam 15, 13-14.30; 16, 5-13a

Lesung/Evangelium
Maria Valtorta – Der Gottmensch (Audio)
Kathpedia – Der Gottmensch

Tageslesung

In jenen Tagen

kam ein Bote und meldete David: Das Herz der Israeliten hat sich Abschalom zugewandt!
Da sagte David zu allen seinen Dienern, die noch bei ihm in Jerusalem waren: Auf, wir müssen fliehen, denn für uns gibt es keine Rettung vor Abschalom. Beeilt euch mit dem Aufbruch, sonst kommt er und holt uns ein, bringt Unglück über uns und schlägt die Stadt mit scharfem Schwert.

David stieg weinend und mit verhülltem Haupte den Ölberg hinauf; er ging barfuss, und alle Leute, die bei ihm waren, verhüllten ihr Haupt und zogen weinend hinauf.
Als König David nach Bahurim kam, da kam plötzlich aus der Stadt ein Mann namens Schimi, ein Sohn Geras aus der Sippe des Hauses Saul.

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25. Januar 2022 Lesung/Evangelium

Lesung aus der Apostelgeschichte -Apg 22, 1a.3-16 – Aus dem heiligen Evangelium nach Markus Mk 16, 15-18

Quelle

Lesung

Lesung aus der Apostelgeschichte
Apg 22, 1a.3-16

In jenen Tagen sagte Paulus zum Volk:

Brüder und Väter!

Ich bin ein Jude, geboren in Tarsus in Zilizien, hier in dieser Stadt erzogen, zu Füssen Gamaliëls genau nach dem Gesetz der Väter ausgebildet, ein Eiferer für Gott, wie ihr alle es heute seid.
Ich habe den neuen Weg bis auf den Tod verfolgt, habe Männer und Frauen gefesselt und in die Gefängnisse eingeliefert.
Das bezeugen mir der Hohepriester und der ganze Rat der Ältesten. Von ihnen erhielt ich auch Briefe an die Brüder und zog nach Damaskus, um dort ebenfalls die Anhänger der neuen Lehre zu fesseln und zur Bestrafung nach Jerusalem zu bringen.

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