Epheser 6,10-20 – Ausgerüstet zum Kampf
Zum Schluss noch ein Wort an euch alle: Werdet stark, weil ihr mit dem Herrn verbunden seid! Lasst euch mit seiner Macht und Stärke erfüllen!

Quelle
Polnischer Episkopatsvorsitzender Gądecki schreibt DBK in brüderlicher Sorge wegen Synodalem Weg!
CNA – “Brüderliche Sorge”: Vorsitzender der polnischen Bischöfe kritisiert “Synodalen Weg”
Ausgerüstet zum Kampf
10 Zum Schluss noch ein Wort an euch alle: Werdet stark, weil ihr mit dem Herrn verbunden seid! Lasst euch mit seiner Macht und Stärke erfüllen!
11 Greift zu all den Waffen, die Gott für euch bereithält, zieht seine Rüstung an! Dann könnt ihr alle heimtückischen Anschläge des Teufels abwehren.
12 Denn wir kämpfen nicht gegen Menschen, sondern gegen Mächte und Gewalten des Bösen, die über diese gottlose Welt herrschen und im Unsichtbaren ihr unheilvolles Wesen treiben.
22. Februar 2022 – Lesung/Evangelium
22.2.2022 – Kathedra-Petri – Eine Hinführung
Quelle
Kathpedia – Kathedra Petri
Heiligenlexikon – Petrus – Cathedra Petri – Petri Stuhlfeier
150 Jahre Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit
Tageslesung
Kathedra Petri
Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Petrus – 1 Petr 5, 1-4
Brüder!
Eure Ältesten ermahne ich, da ich ein Ältester bin wie sie und ein Zeuge der Leiden Christi und auch an der Herrlichkeit teilhaben soll, die sich offenbaren wird:
Sorgt als Hirten für die euch anvertraute Herde Gottes, nicht aus Zwang, sondern freiwillig, wie Gott es will; auch nicht aus Gewinnsucht, sondern aus Neigung;
seid nicht Beherrscher eurer Gemeinden, sondern Vorbilder für die Herde!
Gesetz, Utopie oder Evangelium?
Eine Predigt von des Priesters und Philosophen Aldo Vendemiati
Quelle
Die verborgenen Heiligen
Aldo Vendemiati
Papst Franziskus: “Die Welt braucht Schönheit wie nie zuvor”
Papst Franziskus: Wer seine andere Wange hinhält, hat wahre innere Stärke
Das Johannes-Evangelium
20. Februar 2022
Jeder kennt diese Seite aus dem Evangelium: “Liebt eure Feinde…
Dem, der dich auf die eine Wange schlägt, halt auch die andere hin…” (vgl. Lk 6,27-38).
Und oft fangen diejenigen, die das Christentum lächerlich machen wollen, genau damit an.
Aber nicht nur das: Diese Worte Jesu haben viele sensible und unruhige Männer und Frauen bewegt, die sich gefragt haben: Dieses Nichtverweigern der Tunika gegenüber jenen, die deinen Mantel zerreissen, dieses Nicht-Zurückverlangen deiner Dinge von jenen, die sie nehmen – schliesst das nicht jede legitime persönliche und soziale Verteidigung aus? Schliesst das jeden Anspruch aus, die Rechte aller geachtet zu sehen? Aber heisst das dann nicht, den Überheblichen freien Lauf zu lassen? Würde es nicht zur Zerstörung der Gesellschaft führen?
Auch wir erleben Zeiten der Gnade
Auch wir erleben Zeiten der Gnade – 7. Sonntag im Jahreskreis C (20.02.2022)
L1: 1 Sam 26,2.7-9.12-13.22-23; L2: 1 Kor 15,45-49; Ev: Lk 6,27-38/Lesungen/Evangelium
Auch wir erleben Zeiten der Gnaden – 7. Sonntag im Jahreskreis C (20.02.2022)
Josef Spindelböck
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!
Jesus Christus, unser Erlöser, ist zugleich der grosse Lehrer der Menschheit. Immer wieder hat er seine Apostel und Jünger über das Reich Gottes unterrichtet. Für die Fragen und Anliegen eines jeden Menschen war Jesus offen. So hat er auch die gewöhnlichen Leute aus dem Volk gerne um sich geschart, und sie hörten ihm aufmerksam zu, wenn er beispielsweise seine Bergpredigt hielt, die der Evangelist Matthäus überliefert, oder seine Rede auf dem Feld, die Lukas wiedergibt und aus welcher wir im heutigen Evangelium wichtige Teile gehört haben.
Unser Sonntag: Feindesliebe?
Wir sind dazu aufgerufen, die Barmherzigkeit Gottes nachzuahmen, so Pater Norbert Hofmann. Die Frage ist, ob wir damit nicht moralisch überfordert sind. Der Geistliche teilt uns seine Erfahrung mit, was es mit uns macht, wenn wir für unsere Feinde beten
Quelle
Feldrede
Lukas 6 27-36
Bergpredigt
Feindesliebe heisst nicht, Gefühle der Zuneigung zu dem zu entwickeln, vor dem man sich berechtigterweise fürchten muss (Red.)
Dr. Norbert Johannes Hofmann – Lk 6,27-38 Lesejahr C
Ich habe persönlich einen Politiker kennengelernt, der schon seit den Tagen seiner Jugend die Position hatte bekleiden wollen, in der ich ihn angetroffen habe. Mit Anfang fünfzig hatte er dann tatsächlich das erreicht, wovon er immer schon geträumt hat.
Jetzt könnte man meinen, dass dieser Mann genau von Anfang an gewusst hat, wo er hinwill und dafür alle Kräfte und Fähigkeiten aufgeboten hat, die im politischen Spiel notwendig sind, um nach oben zu kommen. Ein zielbewusster Mann, der die richtige Strategie gewählt hat. Tatsächlich ist er schon als junger Mann in diejenige Partei eingetreten, die ihm im lokalen Kontext die grössten Machtoptionen geboten hat. Eine langjährige Regierungspartei scheint da auf jeden Fall bessere Chancen zu bieten als eine randständige politische Formation. Überzeugungen spielten eher eine untergeordnete Rolle, denn der Wille zur Macht war überdimensional ausgeprägt.
20. Februar 2022 Tagesevangelium/Lesungen
Lesung aus dem ersten Buch Samuel – 1 Sam 26, 2.7–9.12–13.22–23

Quelle
“Saul und David” als Rembrandt anerkannt
Saul & David (DVD)
Konferenz “Friedensgrenze Mittelmeer”, 23. Februar 2020
Lesung
Lesung aus dem ersten Buch Samuel – 1 Sam 26, 2.7–9.12–13.22–23
In jenen Tagen
machte Saul sich mit dreitausend Mann, ausgesuchten Kriegern aus Israel, auf den Weg und zog in die Wüste von Sif hinab, um dort nach David zu suchen.
David und Ábischai kamen in der Nacht zu den Leuten Sauls und siehe, Saul lag mitten im Lager und schlief; sein Speer steckte neben seinem Kopf in der Erde und rings um ihn schliefen Abner und seine Leute.
18. Februar 2022 – Tageslesung/Evangelium
Lesung aus dem Jakobusbrief – Jak 2, 14-24.26/Evangelium vom Tag
Quelle
Angelus, 30. August 2020
Tageslesung
Lesung aus dem Jakobusbrief – Jak 2, 14-24.26
Meine Brüder,
was nützt es, wenn einer sagt, er habe Glauben, aber es fehlen die Werke? Kann etwa der Glaube ihn retten?
Wenn ein Bruder oder eine Schwester ohne Kleidung ist und ohne das tägliche Brot und einer von euch zu ihnen sagt: Geht in Frieden, wärmt und sättigt euch!, ihr gebt ihnen aber nicht, was sie zum Leben brauchen – was nützt das?
So ist auch der Glaube für sich allein tot, wenn er nicht Werke vorzuweisen hat.
Nun könnte einer sagen: Du hast Glauben, und ich kann Werke vorweisen; zeig mir deinen Glauben ohne die Werke, und ich zeige dir meinen Glauben aufgrund der Werke.
Du glaubst: Es gibt nur den einen Gott. Damit hast du recht; das glauben auch die Dämonen, und sie zittern.




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