Unser Sonntag: Kirche ist Leib Christi
Eine Kirche ist kein x-beliebiges Gebäude, so Pfarrer Christian Böck in dieser ersten Betrachtung. Wir müssen uns wieder daran erinnern: Sie ist kein bloßer Versammlungsraum, keine Festhalle, auch kein Museum und kein Konzertsaal. Sie ist Gottes Haus in unserem Ort, Zeichen der Gegenwart Gottes
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Quelle
Gott führt uns durch seine Gebote in die wahre Freiheit
Zehn Gebote (178)
Pfarrer Christian Böck
Direktor des Pilgerzentrums in Rom
Joh 2, 13-25
Schwestern und Brüder!
In alten Kirchen wurde gerne das Motiv des heutigen Evangeliums dargestellt, meist im Eingangsbereich, damit die Eintretenden daran denken, was sich in einer Kirche gehört und was nicht. Im Evangelium hieß es: „Jesus trieb alle zum Tempel hinaus: „Schafft das hier weg, macht aus dem Haus meines Vaters keine Markthalle“.
Wenn es um Gott geht und das, was Gott gehört, kennt Jesus keinen Kompromiss, schon gar keinen faulen Kompromiss. Gott ist heilig, und auch der Tempel ist heilig, weil er Gottes Haus ist. Und das dürfen wir nun auch beziehen auf unseren Tempel, unsere Kirche. Weiterlesen
25. Februar 2024 11.56 Uhr Angelus
Vom Petersplatz: Das Angelusgebet mit Papst Franziskus
Unser Sonntag: Die Begegnung auf dem Berg zwischen Kreuz und Auferstehung – Vatican News
Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News
Papst Franziskus: „Richte deinen Blick nie vom Licht Jesu weg“ (catholicnewsagency.com)
Saltem Diebus Dominicis
Saltem Diebus Dominicis: Der Teufel, die Versuchungen und du

Quelle
Alfredo Ildefonso Schuster – Wikipedia
18. Februar 2024
Die römische Station an diesem 1. Sonntag der Fastenzeit ist die Kathedrale von Rom, die Basilika St. Johannes im Lateran, die als „Mutterkirche der Stadt und der Welt“ bezeichnet wird. Der vollständige Titel lautet die Kathedrale der Päpstlichen Erzbasilika des Heiligsten Erlösers und der Heiligen Johannes des Täufers und des Evangelisten im Lateran.
Zum Welttag der Kranken
Jesus heilt nicht nur mit Worten, sondern mit Gesten, mit Berührungen
Quelle
Unser Sonntag: Der Aussätzige darf zurück ins Leben – Vatican News
Predigt: 6. Sonntag im Jahreskreis B 2024 (Dr. Josef Spindelböck) (stjosef.at)
Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News
Von Pater Eberhard von Gemmingen SJ
11. Februar 2024
[Lesungen HIER]
Das entscheidende Wort in den beiden heutigen Lesungen heißt „Berühren“. In der Lesung aus dem Alten Testament wird den Menschen strengstens verboten, einen Pestkranken zu berühren. Die Krankheit soll nicht weitergetragen werden. Wir kennen das von Corona. Und Jesus tut genau das Gegenteil. Er tut das Verbotene, er berührt den Pestkranken, um ihn zu heilen. Ich möchte mich heute mit dem körperlichen Kontakt befassen. Christentum hat nicht nur mit Seele zu tun, sondern auch mit dem Körper.
Kirche muss heute provozieren, so wie Jesus provoziert hat
Die Kirche steht vor den gleichen Herausforderungen wie Jesus. Sie muss helfen und heilen, sie muss verkündigen und sie muss beten
Von Pater Eberhard von Gemmingen SJ
Predigt: 5. Sonntag im Jahreskreis B 2024 (Dr. Josef Spindelböck) (stjosef.at) – Beten ist not-wendend und notwendig
4. Februar 2024
Wusste Jesus wohl manchmal nicht genau, wie es weitergehen sollte, wie er weitermachen sollte? War Jesus wohl manchmal hin- und hergerissen zwischen zwei Alternativen? Fühlte er sich manchmal unter dem Erwartungsdruck der Menschen? Unter dem Erwartungsdruck seiner Jünger? Oder war Jesus so souverän, dass er immer schon genau wusste, was der nächste Schritt war, den er gehen sollte?
Jesus war ja zunächst ein Mensch. Als Mensch war er nicht allwissend. Aber ich habe den Eindruck, dass er sehr souverän war und klare Entscheidungen traf.
Das heutige Evangelium zeigt ein wenig die drei Herausforderungen, zwischen denen er sich manchmal entscheiden musste, denen er sich stellen musste. Manchmal musste er sich nämlich zwischen mehreren Möglichkeiten entscheiden.
Unser Sonntag: Ein Gott mit vollem Terminkalender
Pfarrer Andrzej Dominik Kuciński bringt uns in dieser ersten Betrachtung die Erkennungszeichen Jesu näher: Es ist nicht ein Hamsterrad. Vielmehr wären es seine Hände: die eine, zum Lehren erhoben und die zweite, welche die Kranken wiederaufrichtet
Andrzej Dominik Kuciński
Mk 1,29-39 – 5. Sonntag im Jahreskreis B
Jesus ist beschäftigt. Er hat viel zu tun. Schon am ersten Tag seines Wirkens ist sein Terminkalender voll. Zuerst in der Synagoge predigen, einen Dämon austreiben, wie wir am letzten Sonntag gehört haben, dann eine Schwiegermutter heilen und schließlich – auch alle anderen, die an ihren Gebrechen zu leiden haben.
Keine Zeit zum Aufatmen. Und am nächsten Tag geht es schon weiter, in die anderen Städte und Dörfer, aber zuerst muss er noch sein Morgengebet verrichten, das vorzugsweise vor dem Sonnenaufgang stattfindet, damit die Menschen ihn nicht überfallen. Können wir uns nicht gut vorstellen, dass dieser Jesus gut in unsere Zeit hineinpasst, in die Zeit des „Keine-Zeit-Habens“ oder in etwas abgemilderter Form, die wir Priester manchmal versucht sind zu benutzen: „Ich bin momentan viel unterwegs“? Und doch, beim näheren Zusehen, entzieht sich dieser Jesus unseren gewohnten Schablonen. Weiterlesen
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