Evangelium

24. September 2023 11.56 Uhr Angelus

Angelus – Veranstaltungen mit dem Heiligen Vater | Vatican.va

Die Uhren Gottes und des Menschen gehen sehr unterschiedlich (catholicnewsagency.com)
Unser Sonntag: Das Angebot Gottes gilt bis zuletzt – Vatican News
Predigt: 25. Sonntag im Jahreskreis A 2023 (Dr. Josef Spindelböck) (stjosef.at) – Die Väter im Glauben weisen uns den Weg
Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News
Papst warnt vor “Käfig des Kalküls”: Gottes Liebe ist ohne Maß – Vatican News

 

10. September 2023 11.56 Uhr – Angelus *UPDATE

Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News

Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News
Unser Sonntag: Wo zwei oder drei… – Vatican News
Predigt: 23. Sonntag im Jahreskreis A 2023 (Dr. Josef Spindelböck) (stjosef.at) Der Frieden ist ein Geschenk Gottes
*Papst betet für Marokko – und würdigt neue Selige in Polen

 

Die Sünde des Anderen verpflichtet dich, ihn auf sie hinzuweisen

In der Lesung und im Evangelium haben wir davon gehört, dass wir bei Fehlern einander zurechtweisen, einander korrigieren sollen

Quelle
Offenbarung 3:19 Welche ich liebhabe, die strafe und züchtige ich. So sei nun fleißig und tue Buße! (bibeltext.com)

Von Pater Eberhard von Gemmingen SJ

10. September 2023

[Lesungen HIER]

In der Lesung und im Evangelium haben wir davon gehört, dass wir bei Fehlern einander zurechtweisen, einander korrigieren sollen. Diese Aufforderung Jesu und des Propheten Ezechiel ist vermutlich für viele moderne Menschen nicht so ganz leicht anzunehmen. Wir sind in der Moderne eher geneigt, den Anderen machen zu lassen, wie er eben sein Leben lebt. Wir wollen selbst ja auch nicht korrigiert werden. Dahinter steht die Überzeugung, dass jeder für sich selbst verantwortlich ist, und dass keiner sich in das Tun und Lassen Anderer einmischen soll. Lediglich Straftaten sollen wir verhindern oder – wenn sie geschehen sind – anzeigen. Im Übrigen gilt das persönliche Recht jedes Menschen, nach seiner Fasson zu leben. Diese verbreitete Haltung ist vielleicht die Reaktion auf viele Jahrhunderte, in denen die Freiheit der Menschen durch gesellschaftliche Normen begrenzt wurde.

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Sonntagslesung – Nach dem Sturm die Stille

Nach dem Sturm die Stille – Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, Gott zu begegnen. Der Prophet Elija macht auf dem Berg Horeb eine prägende Erfahrung

Quelle
Elija
Sachwort (die-bibel.de)
Leuchtturm für das Leben
Nach dem Sturm die Stille – Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, Gott zu begegnen. Der Prophet Elija macht auf dem Berg Horeb eine prägende Erfahrung.

Erschöpft und niedergeschlagen erreicht der Prophet Elija den Gottesberg Horeb. Kräftezehrende Auseinandersetzungen mit den Anhängern des Götzengottes Baal gehen dieser Episode voraus. Weil Elija damit auch die Interessen der Königin Isebel berührt, die den Baals-Kult in Israel erst salonfähig gemacht hatte, ergreift er vor ihrem Zorn die Flucht. Sein Weg führt ihn in die Wüste und “da wünschte er sich, sterben zu können” (1 Kön 19,  4). Auf den emotionalen Tiefpunkt, den der Text mit diesem Wunsch markiert, folgt das Handeln Gottes. Ein Gottesbote versorgt Elija mit dem Lebensnotwendigen: Brot und Wasser werden ihm in der Wüste gereicht und unterstreichen die andauernde Fürsorge Gottes, die auch in extremen Lebenssituationen in ganz alltäglichen Dingen erfahrbar werden kann.

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Unser Sonntag: Momente-Sammler

In dieser Betrachtung ruft uns Pfarrer Menzinger dazu auf, das Kleine zu sehen. Die alltäglichen Blicke ins Himmelreich wahrzunehmen und dann auch zu entdecken: Gott allein genügt

Quelle
Predigt: 17. Sonntag im Jahreskreis A 2023 (Dr. Josef Spindelböck) (stjosef.at) – Den Ganzeinsatz des Lebens für das Himmelreich wagen!

Dr. Michael Menzinger

Mt 13,44-52

17. Sonntag im Jahreskreis

Mit dem Gleichnis vom verborgenen Schatz im Acker, welches nur bei Matthäus zu finden ist, von der kostbaren Perle und vom Fischernetz führt uns dieser 17. Sonntag im Jahreskreis zum Ende der Gleichnisreden Jesu im Matthäusevangelium.

Zwei dieser Gleichnisse sind dem Handels- und Geschäftswesen entnommen.

Es geht um kostbare Dinge, die jemand erwerben will und einen angemessenen Preis dafür bezahlt. Die Freundschaft mit Gott können wir uns nicht kaufen. Die Teilhabe am Himmelreich ist eine Gnade, ein Geschenk! Warum verwendet dann Jesus das Wort vom Kaufen und vom Verkaufen? Dies bedeutet, wer Jesus nachfolgt gibt alles, weil ihm Jesus alles bedeutet. Die alten Interessen und Wichtigkeiten und Beziehungen müssen zurückgestellt werden. Hören wir hierzu auch die heilige Teresa von Avila: Sólo Dios basta. Gott allein genügt!

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Predigt von Nuntius Eterovic am 14. Sonntag im Jahreskreis

Apostolische Nuntiatur, 9. Juli 2023 – “Ich preise dich, Vater” (Mt 11,25) –  (Sach 9,9-10; Ps 145; Röm 8,9.11-13; Mt 11,25-30)

Predigt von Nuntius Eterovic am 14. Sonntag im Jahreskreis – Apostolische Nuntiatur
Blaise Pascal

“Ich preise dich, Vater” (Mt 11,25)

Liebe Brüder und Schwestern!

Im heutigen Evangelium, das wir gehört habe, gewährt uns Jesus Einblick in sein Herz und seine tiefen Gefühle, vor allem in seine Sohn-Beziehung zum Vater (I). Er zeigt uns auch, wie er im Gebet Gott lobt und preist (II). In der Folge ermuntert er uns, Ihm unsere Anstrengungen und Schwierigkeiten ohne Vorbehalt anzuvertrauen (III). Lassen wir uns vom Heiligen Geist führen, der allein imstande ist, uns in die Tiefe des Geheimnisses des dreieinen Gottes eindringen zu lassen.

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Unser Sonntag: Ruhe finden!

Pfarrer Michel Menzinger zeigt die aktuellen Schwierigkeiten auf, in denen sich viele von uns derzeit sehen. Die Lösung ist: Sich an Jesus halten und auch den Nächsten öfter mal fragen: Wie geht es Dir?

Quelle
Unser Sonntag: Im Juli mit Michael Menzinger – Vatican News
Kommt mit und ruht ein wenig aus!
Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News
Veronika Giuliani – Ökumenisches Heiligenlexikon

Pfarrer Dr. Michael Menzinger
Mt 11,25-30 – 14. Sonntag im Jahreskreis

Keine Zeit. Kein Rückruf. Was ist da los? Das ist nicht nur der sogenannte volle Terminkalender. Gerade nach der Aufhebung der Corona-Regularien gibt es das Gefühl, in immer kürzeren Abständen immer mehr Verpflichtungen erledigen zu sollen.

Leer und ausgepowert fühlen sich zurzeit viele, urlaubsreif – körperlich und geistig. Der Zeitdruck hindert daran, Momente wirklich auszukosten und sich an ihnen zu erfreuen. Das Gegenteil, also ein leerer Terminkalender wäre aber auch nicht das Wahre. Die Sehnsucht nach Ruhe und Entspannung und ein bisschen unverplanter Zeit schlummert in jedem.

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