Nuntius in Kiew
Nuntius in Kiew: “Humanitären Korridor für Waisenkinder erwirkt”
Quelle
Radio horeb
Ukraine: Mit 81 Jahren auf der Flucht aus Kiew
Gemeinsam mit Kirchenvertretern, Caritas und freiwilligen Helfern versucht der Heilige Stuhl im Kriegsgebiet humanitäre und seelsorgliche Hilfe zu leisten – so gut es eben geht. Gemeinsam mit dem päpstlichen Almosenbeauftragten Kardinal Konrad Krajewski habe man in dieser Woche Kontakt mit den russischen Behörden aufgenommen und einen humanitären Korridor für Waisenkinder erwirkt. Das berichtete der Päpstliche Nuntius Visvaldas Kulbokas am Donnerstag aus der umkämpften Stadt.
In der Nuntiatur in der ukrainischen Hauptstadt muss auch der Vatikandiplomat bei Bombenalarm regelmässig mit seinen Mitarbeitern im Keller Schutz suchen. Erzbischof Kulbokas denkt aber gar nicht daran zu gehen – es gebe vor Ort viel zu tun, berichtete der aus Litauen stammende Kirchenmann am Donnerstag im Interview mit Radio Horeb.
Radio Horeb: Herr Erzbischof Kulbokas, Kiew wird seit fast zwei Wochen bombardiert. Wenn man die Nachrichten aus der Ukraine sieht, dann scheint es immer schlimmer zu werden. Wie geht es Ihnen und Ihren Mitarbeitern?
27. Februar 2022 10.25 Uhr Hl. Messe
Dalla Basilica di Santa Croce, a Firenze, Santa Messa presieduta dal Cardinale Gualtiero Bassetti, presidente della Conferenza Episcopale Italiana
SRF 1 – Griechisch-orthodoxer Gottesdienst aus Zürich – 10.00 Uhr
19. Februar 2022 07.30 Uhr Hl Messe
Holy Mass, presided over by Cardinal Pietro Parolin – From St. Peter’s Basilica
11. Februar 2022 10.00 Uhr Hl. Messe – Welttag der Kranken
Holy Mass, 30th World Day of the Sick – From St. Peter’s Basilica, Holy Mass presided over by Cardinal Peter Turkson, marking the 30th World Day of the Sick
1. Februar 2022 19.00 Uhr Hl. Eucharistie
Holy Mass celebrated in the Salesian Basilica of the Sacred Heart of Jesus, Castro Pretorio, Rome
Lanciano: Die Kirche des eucharistischen Wunders
Die Geschichte eines Wunders aus dem VIII. Jahrhundert, das noch heute Ziel zahlreicher Wallfahrten ist
Quelle
Lanciano
Kathpedia
Das Hostienwunder
Von Susanne Finner und Angela Ambrogetti
Nachrichtenredaktion Rom, 25. Januar 2922 (CNA Deutsch)
Der Begriff “borgo” bedeutet Dorf, Ortschaft und ist in Italien sehr weit verbeitet, auch wenn er seinen Ursprung in einer germanischen Bezeichnung für einen bewohnbaren und mit einer befestigten Anlage umgebenen Turm hat. Der Name Burgus wurde später von den Römern ins Lateinische übernommen.
Borgo wird in Italien nicht nur für Dörfer, sondern auch für Stadtviertel verwendet, wie zum Beispiel das Viertel rund um den Petersdom.
Es gibt auf der Halbinsel zudem verschiedene “borghi”, die rund um Heiligtümer oder Kultstätten entstanden sind.
Die Chefredakteurin unserer italienischsprachigen Schwesteragentur ACI Stampa, Angela Ambrogetti, hat einen dieser letzteren – Lanciano – beschrieben, auch wenn der Ort mittlerweile zu einer Stadt herangewachsen ist:


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