Die Bibel

Das Konzil hat den Umgang mit der Bibel verändert

Der Herzschlag eines Jahrhunderts

Das Konzil hat den Umgang mit der Bibel verändert – Fünfzig Jahre nach dem Zweiten Vatikanum leidet die Exegese noch unter Gleichgewichtsstörungen Von Klaus Berger

Hat das Konzil den Umgang mit der Bibel verändert? Diese Frage ist unumwunden mit Ja zu beantworten, wenn ich auf das blicke, was eben sichtbar ist: Der Bibelkodex wird liturgisch hoch geehrt. Wie ein grosser Schatz wird das kostbare Buch in jedem feierlichen Gottesdienst stolz zum Ort der Lesung getragen. Und die Kerzen zur Verkündigung des Evangeliums hat man erst nach dem Konzil richtig bemerkt. In vielen Messen gibt es drei biblische Lesungen, was früher nur ausnahmsweise üblich war.

Lesung: Deuteronomium 4,1-2.6-8

22. Sonntag im Jahreskreis

Ihr sollt dem Wortlaut dessen, worauf ich euch verpflichte, nichts hinzufügen und nichts davon wegnehmen

Und nun, Israel, höre die Gesetze und Rechtsvorschriften, die ich euch zu halten lehre. Hört, und ihr werdet leben, ihr werdet in das Land, das der Herr, der Gott eurer Väter, euch gibt, hineinziehen und es in Besitz nehmen. Ihr sollt dem Wortlaut dessen, worauf ich euch verpflichte, nichts hinzufügen und nichts davon wegnehmen; ihr sollt auf die Gebote des Herrn, eures Gottes, achten, auf die ich euch verpflichte. Ihr sollt auf sie achten und sollt sie halten. Denn darin besteht eure Weisheit und eure Bildung in den Augen der Völker.

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100 Jahre Päpstliche Bibelkommission 1902-2002

Die Beziehung zwischen Lehramt der Kirche und Exegese

Zum Hundertjährigen Bestehen der Päpstlichen Bibelkommission

Päpstliche Bibelkommission: Das wandernde Gottesvolk

Das Thema meines Referats habe ich nicht nur gewählt, weil es objektiv zu den Fragen gehört, die sich in dem Rückblick auf 100 Jahre Bibelkommission sachlich ergeben, es gehört sozusagen auch zu den Problemen meiner Autobiographie: Seit mehr als einem halben Jahrhundert ist mein eigener theologischer Weg von dem Spannungsfeld mitbestimmt, das mit der Formulierung des Themas umschrieben ist.

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Kompetenz rund um die Bibel

Die Anfänge: 1,1 – 11,9

Die Erschaffung der Welt: 1,1 – 2,4

1 Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde;

2 die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.

3 Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht.

4 Gott sah, dass das Licht gut war. Gott schied das Licht von der Finsternis

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Wann, erwachen die Katholiken endlich

Und beginnen Partei für ihren eigenen Glauben zu ergreifen?

Umkehrung aller Werte? Es wird eine Zeit kommen!

2. Timotheus, Kapitel 3

Das sollst du aber wissen, dass in den letzten Tagen schlimme Zeiten kommen werden.2 Denn die Menschen werden viel von sich halten, geldgierig sein, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, gottlos,3 lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, zuchtlos, wild, dem Guten Feind,4 Verräter, unbedacht, aufgeblasen. Sie lieben die Wollust mehr als Gott;5sie haben den Schein der Frömmigkeit, aber deren Kraft verleugnen sie; solche Menschen meide!

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Kinderbibel in 140 Ländern und 172 Sprachen

Jubiläums-Exemplar für Angola

München, 18. Juni 2012 Zenit.org/KIN

Seit 1979 verschenkt „Kirche in Not“ Kinderbibeln. Das internationale katholische Hilfswerk will damit Kindern weltweit die Heilige Schrift in ihrer Muttersprache nahebringen.

Jetzt hat das Projekt eine Auflage von 50 Millionen Exemplaren erreicht.

„Das Jubiläums-Exemplar ist in Angola erschienen, in der Sprache Ubundu“, freut sich Maria Zurowski. Die Mitarbeiterin von „Kirche in Not“ ist für das Kinderbibel-Projekt verantwortlich. Die Kinderbibel wurde bislang in 140 Ländern verteilt und in 172 Sprachen übersetzt. Für das Jahr 2012 sind weitere Neuausgaben geplant, zum Beispiel in den Sprachen Chol in Mexiko, Kikuyu in Kenia und Sesotho in Südafrika.

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Die Zeichenforderung der Pharisäer

Matthäus 16,13-19

Alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein

Das Bekenntnis Petrus und die Verheissung an ihn

13 Da kam Jesus in die Gegend der Stadt Cäsarea Philippi und fragte seine Jünger und sprach: Wer sagen die Leute, dass des Menschen Sohn sei?

14 Sie sprachen: Etliche sagen, du seist Johannes der Täufer; die andern, du seist Elia; etliche du seist Jeremia oder der Propheten einer.
(Matthäus 14.2) (Matthäus 17.10) (Lukas 7.16)

15 Er sprach zu ihnen: Wer sagt denn ihr, dass ich sei?

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