Die Bibel

Das Ende kommt noch nicht sofort

Impuls zum 33. Sonntag im Jahreskreis C — 13. November 2016

Quelle, Zenit.org,  11. November 2016, Peter von Steinitz

Langsam geht es aufs Ende zu – auf das Ende des Kirchenjahres. Am kommenden Sonntag schliesst das Kirchenjahr mit dem Christkönigsfest.

In ausserordentlich sinnfälliger Weise durchläuft die Liturgie der Kirche im Rhythmus eines Jahres die gesamte Heilsgeschichte. Das Kirchenjahr spiegelt in seinem Beginn, im Advent, den Beginn des Heils wieder, das wir mit den Verheissungen des Alten Bundes identifizieren. So wie die Menschen in den zweitausend Jahren von Abraham bis zu Christus (und auch schon lange vorher) sich nach der Erlösung gesehnt haben, so drückt die Liturgie der Kirche in der Adventszeit mit den Mitteln des Gottesdienstes – Gebeten, Psalmen, Liedern und Lesungen des Alten und Neuen Testaments – diese Sehnsucht nach dem Heil aus, das sich dann in Christus verwirklicht hat.

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Ninive – Jonas ungeliebtes Reiseziel

Ninive war eine der wichtigsten Städte Assyriens

niniveQuelle/ Ganzer Text
Sanherib
Fides-Dienst – Kurdische Peschmerga bombardieren dschihadistische Milizen und besetzen christliche Stadt in der Ninive-Ebene
Fides-Dienst –  Parlament lehnt Änderung des Status der Provinz Ninive ab

Ninive war eine der wichtigsten Städte Assyriens – zuletzt, unter der Herrschaft Sanheribs und Assurbanipals, sogar Hauptstadt. Städtegründer Nimrod hat laut biblischem Bericht auch Ninive erbaut. Nach assyrischen Überlieferungen soll die Stadt dagegen um 1800 v. Chr. von der Göttin Ischtar gegründet worden sein.

Ninive wird in der Bibel noch mehrmals erwähnt: Als König Sanherib gegen Juda und Jerusalem in den Krieg zog (vgl. 2. Könige 18,13) sowie in den Gerichtsankündigungen der Propheten Jona, Nahum und Zefanja.

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Glaube statt Event

‚Nicht der Event steht im Mittelpunkt, sondern der Glaube‘

sturm-auf-demave-maria-bei-der-ueberfahrtVon Guido Horst

Quelle
Paulus-Jahr
Priester-Jahr
Jahr des Glaubens
Jahr des gottgeweihten Lebens
Jubiläum der Barmherzigkeit

2008 bis 2009: das ausserordentliche, dem Völkerapostel Paulus gewidmete Jubiläumsjahr.
2009 bis 2010, von Benedikt XVI. anlässlich des 150. Todestags des heiligen Pfarrers von Ars angekündigt: das Jahr des Priesters (das dann unseliger Weise auf dem Höhepunkt des Missbrauchsskandal endete).
Dem sollte dann 2015 ein Jahr der Orden folgen.

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Psalm 124, ein Danklied

Benedikt XVI. Generalaudienz, Mittwoch, 22. Juni 2005

Quelle
Papst em. Benedikt XVI. (658)

Lesung: Psalm 124,1–6.8

1 Israels Dank für die Befreiung [Ein Wallfahrtslied Davids.] Hätte sich nicht der Herr für uns eingesetzt – so soll Israel sagen –,
2 hätte sich nicht der Herr für uns eingesetzt, als sich gegen uns Menschen erhoben,
3 dann hätten sie uns lebendig verschlungen, als gegen uns ihr Zorn entbrannt war.
4 Dann hätten die Wasser uns weggespült, hätte sich über uns ein Wildbach ergossen.
5 Dann hätten sich über uns die Wasser ergossen, die wilden und wogenden Wasser.
6 Gelobt sei der Herr, der uns nicht ihren Zähnen als Beute überliess.

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An seinem See

 Für Leser der Bibel ist er wohl das vertrauteste Gewässer: der See Genezareth

Für Leser der Bibel ist er wohl das vertrauteste Gewässer: der See Genezareth mit Orten wie Kafarnaum, Magdala und Bethsaida an seinem Ufer. In der ganzen Gegend sind die Spuren Jesu zum Greifen nah. Michael Ragsch hat die wichtigsten christlichen Stätten am See aufgesucht. Er sprach mit Mönchen über Archäologie und traf einen der Entdecker des 2000 Jahre alten Jesus-Bootes. In der Stadt Maria Magdalenas stiess er auf rätselhafte Ausgrabungen aus dem ersten Jahrhundert. Er sass in der Höhle, die als Ort der einsamen Gebete Jesu gilt. Und er ist mit Fischern auf den See hinausgefahren. Dieses Buch ist ein idealer Reisebegleiter für Heilig-Land-Pilger, ob sie nun gerade auf Reisen sind oder zu Hause vom berühmtesten See der Christenheit träumen.

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Am Heiligen Grab – Die Christen Jerusalems

Seit 2000 Jahren prägen Christen die heiligste aller heiligen Städte. Jerusalem

Sterne von Betlehem

Seit 2000 Jahren prägen Christen die heiligste aller heiligen Städte. Jerusalem. Die Stadt, in der Jesus gekreuzigt wurde und drei Tage nach seiner Hinrichtung auf Golgatha auferstanden ist. Heute sind die Christen in Jerusalem eine winzige Minderheit. Doch sie sind die selbstbewussten Erben von Maria, Petrus und Johannes und unübersehbar, unüberhörbar. Michael Ragsch hat für sein drittes Heiligland-Buch einige Christen der Heiligen Stadt besucht: die Pastorin, die einen Selbstmordanschlag überlebt hat. Den deutschen Freiwilligen in Yad Vashem. Die äthiopische Nonne, die auf dem Dach der Grabeskirche wohnt. Einen Juden, der Jesus begegnet ist. Und viele mehr.

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Ein Frühling in Jerusalem

Wolfgang Büscher in Jerusalem

Weitere Literatur des Autors

Wolfgang Büscher in Jerusalem: Zwei Monate hat er in der Altstadt gelebt, erst in einem arabischen Hostel am Jaffator, dann in einem griechischen Konvent aus der Kreuzritterzeit. Er war einfach da, und doch hat er sich auf fast zweitausend Jahre alten Spuren bewegt – schon in den ersten Jahrhunderten nach Christus gingen Europäer nach Jerusalem, um eine Weile zu bleiben oder sogar ganz. Büscher bewegt sich durch die Räume, den Widerhall dieser zweitausend Jahre. Ein Ort, aufgeladen mit Religion, Prophetie, Politik. Früh um fünf auf dem Ölberg stehend, kann man es hören und sehen – erst die Muezzins, dann die Glocken, dann das erste Sonnenlicht auf der goldenen Kuppel des Felsendoms.

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