Israel
Israel: Qumran-Forschung setzt auf neue Technologien
Quelle
Heiliges Land: Franziskaner versorgen notleidende Familien
Qumran
Israel: Qumran-Forschung setzt auf neue Technologien
Israel will zur Erforschung, Erhaltung und Dokumentation der Schriftrollen von Qumran verstärkt auf neue Methoden und Spitzentechnologien setzen. Die nach 1947 in Höhlen oberhalb des Toten Meeres gefundenen Fragmente von biblischen und ausserbiblischen Texten bildeten die „wichtigsten archäologischen Funde in Israel im 20. Jahrhundert“, sagte der neue Leiter der zuständigen Abteilung in der israelischen Antiken-Behörde, Joe Uziel, im Interview der „Jerusalem Post“.
Die Schriftrollen verdienten „die besten Methoden in Forschung,
Prof. Klaus Berger
Prof. Klaus Berger: Gottes Hilfen im Alltag, Teil 2: Die Heilige Schrift
Gründonnerstag 2020 – Lesungen/Evangelium
Erste Lesung Ex 12,1–8.11–14 – Die Feier des Paschamahles
Lesung aus dem Buch Éxodus
In jenen Tagen
1 sprach der Herr zu Mose und Aaron im Land Ägypten:
2 Dieser Monat soll die Reihe eurer Monate eröffnen, er soll euch als der Erste unter den Monaten des Jahres gelten.
3 Sagt der ganzen Gemeinde Israel:
Am Zehnten dieses Monats soll jeder ein Lamm für seine Familie holen, ein Lamm für jedes Haus.
4 Ist die Hausgemeinschaft für ein Lamm zu klein, so nehme er es zusammen mit dem Nachbarn, der seinem Haus am nächsten wohnt, nach der Anzahl der Personen.
Bei der Aufteilung des Lammes müsst ihr berücksichtigen, wie viel der Einzelne essen kann.
15. Todestag Hl. Papst Johannes Paul II.
Pastoralbesuch in Oesterreich – Wortgottesdienst für die Alten und Kranken – Predigt von Johannes Paul II.
Dom von Salzburg – Sonntag, 26. Juni 1988
Quelle
Vatikan: 23.-27. Juni 1988 Besuch Papst Johannes Paul II. in Oesterreich
ORF – Papstbesuch in Salzburg
ORF – Johannes Paul II. in Oesterreich
Vor 25 Jahren – Papst Johannes Paul II. in Oesterreich
Lukas 6.6-11
Liebe Brüder und Schwestern!
1. Es ist mir eine grosse Freude, den heutigen Sonntag in Salzburg mit diesem gemeinsamen Morgengebet in eurer Mitte zu beginnen. Der Begegnung mit betagten, kranken und behinderten Menschen kommt bei meinen Pastoralbesuchen stets ein bevorzugter Platz zu. Ihr seid nicht die vergessenen Kinder Gottes. Im Gegenteil! Wenn schon einem Vater oder einer Mutter ein krankes wachsen kann, um wieviel mehr wird bei Gott Freude über euren Glauben und euren Lebensmut sein. Und Jesus Christus versichert uns, dass wir in euch auf besondere Weise ihm selber begegnen.



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