Sondersegen des Papstes in der Pandemie
Sondersegen des Papstes in der Pandemie: Pestkreuz zum Petersplatz gebracht

Quelle
Zagreb nach dem Erdbeben Kardinal Bozanic: “Wir wissen nicht, was der Plan Gottes ist”
Von AC Wimmer
Vatikan, 26. März 2020 (CNA Deutsch)
Das Kruzifix, das Rom vor der Pest bewahrt haben soll, und vor dem Papst Franziskus am vergangenen Sonntag für ein Ende der Coronavirus-Pandemie gebetet hat, ist von seinem Platz über dem Altar einer römischen Kirche abgenommen und in den Vatikan gebracht worden.
Das Pestkreuz wird am morgigen Freitag beim päpstlichen Segen Urbi et Orbi am Petersplatz zugegen sein. Mit diesem Sondersegen, begleitet von einer Eucharistischen Andacht und Gebeten, wird der Opfer und Betroffenen der Lungenkrankheit gedacht und Gottes Barmherzigkeit angerufen.
Kerzen vor dem Fenster: Zeichen der Hoffnung
Kerzen vor dem Fenster: EKS und SBK rufen auf zum gemeinsamen Zeichen der Hoffnung
Bischofskonferenz | Mediencommuniqué | 18.03.2020
Kerzen vor dem Fenster: EKS und SBK rufen auf zum gemeinsamen Zeichen der Hoffnung
Die evangelisch-reformierte und die römisch-katholische Kirche in der Schweiz setzen in Zeiten der Corona-Krise zusammen ein Zeichen der Verbundenheit, Gemeinschaft und Hoffnung. Bis Gründonnerstag werden im ganzen Land jeweils am Donnerstagabend um 20 Uhr die Kerzen auf den Fenstersimsen entzündet. Die Menschen sind zum gemeinsamen Gebet eingeladen.
Geschlossene Geschäfte und Institutionen, abgesagte Gottesdienste und Veranstaltungen: Die
Der Schwarze Schwan
Der Schwarze Schwan: Die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse

Das Werk des grossen Zufallsforschers
Coronavirus, Finanzkrise und Co. – die Unmöglichkeit, Vorhersagen zu treffen
Schwarze Schwäne stehen symbolisch für das, womit wir nicht rechnen. Wenn uns im Alltag ungeahnte Überraschungen begegnen, ist das vielleicht noch nicht so schlimm. Suchen sie jedoch gesamte Volkswirtschaften heim, kann das System kollabieren, wie etwa die Finanzkrise des letzten Jahrzehnts und das neuartige Coronavirus (Covid-19) zeigen. Denn unsere Welt ist fragiler, als wir denken: Schon kleinste Fehler können eine Katastrophe auslösen und sie ins Chaos stürzen.
Bayerische Bistümer weihen sich heute der Muttergottes
Bayerische Bistümer weihen sich heute angesichts der Coronavirus-Pandemie der Muttergottes

Quelle
Fatima: Fatima reloaded – Fatima neu denken
Bistümer Augsburg und Passau erneuern Weihe – Marienweihen auch in Portugal, Spanien und Irland – Alle Gläubigen eingeladen, mitzubeten
Von AC Wimmer
Augsburg, 25. März 2020 (CNA Deutsch)
Gleich mehrere europäische Länder und zwei bayerische Bistümer werden angesichts der Coronavirus-Pandemie am heutigen Hochfest der Verkündigung der Muttergottes geweiht.
Eine Weihe zu Christus und dem Unbefleckten Herzen Mariens wird heute spirituell im berühmten Wallfahrtsort von Fatima die Gläubigen auf der Iberischen Halbinsel vereinen. Auch Irlands Bischöfe weihen heute ihre Insel erneut der Immaculata, wie Erzbischof Eamon Martin mitteilte (CNA Deutsch berichtete).



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