Nepal: 130 Priester an Corona gestorben
Insgesamt hat Corona in dem kleinen Himalaya-Staat bisher 9.112 Todesopfer gefordert
Quelle
Nepal
Indien: Kranker Jesuit Swamy in kritischem Zustand
Indien: Erster “Tag des christlichen Indien”
Fidesdienst
Insgesamt hat Corona in dem kleinen Himalaya-Staat bisher 9.112 Todesopfer gefordert. Zwei Drittel von ihnen starben nach Beginn der zweiten Corona-Welle im April dieses Jahres.
Durch den Tod vieler Priester droht nun in vielen Pfarreien und Gemeinden ein “Leadership-Vakuum”, erklärte Hanok Tamang vom Nationalen Kirchenverband NCFN. Hinzu kämen für die christlichen Gemeinschaften wegen des Lockdowns von insgesamt 18 Monaten ernsthafte Finanzprobleme.
Myanmar – Waffenstillstand in Chin: Vertriebene kehren zurück
Nach wochenlangen intensiven bewaffneten Auseinandersetzungen herrscht im Bundesstaat Chin zwischen der burmesichen Armee und lokalen Kämpfern der “Chinland Defense Forces” (CDF) ein Waffenstillstand
Hakha, Fidesdienst, 21. Juni 2021
Nach wochenlangen intensiven bewaffneten Auseinandersetzungen herrscht im Bundesstaat Chin zwischen der burmesichen Armee und lokalen Kämpfern der “Chinland Defense Forces” (CDF) ein Waffenstillstand. Dies bestätigt von P. Timothy Shing, ein eiheimischer katholischer Priester aus Mindat in der Diözese Hakha im burmesischen Bundesstaat Chin im Osten Myanmars. Der Priester engagiert sich zusammen mit anderen Geistlichen und lokalen katholischen Ordensleute und Laien für die Versorgung von Vertriebenen, die vor den Kämpfen geflohen sind. In den letzten Tagen haben örtliche Pfarrer einen beherzten Appell zur Beendigung der Gewalt auf den Weg gebracht und festgestellt, dass “viele unschuldige Menschen leiden und verzweifelt sind”. In diesem Zusammenhang bat er auch um internationale Hilfe.
20. Juni 2021 – 11.55 Uhr – Angelus
Angelus – Vom Petersplatz: Das Angelusgebet mit Papst Franziskus
Papst beim Angelus: In den Stürmen des Lebens auf Gott vertrauen
Papst bittet um humanitäre Korridore für Myanmar
Myanmar – Bischöfe *UPDATE
Myanmar – Bischöfe: “Humanitäre Korridore müssen offen bleiben. Heilige Orte müssen in Konflikten geschützt werden”

Quelle
Myanmars Bischöfe in Sorge: “Das Volk stirbt”
*Burmesische Streitkräfte nehmen katholischen Priester fest
Myanmar
Yangon, Fidesdienst, 12. Juni 2021
“Die absichtliche Zerstörung humanitärer Hilfe für arme, schutzbedürftige und mittellose Menschen ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit”, so Beobachter, die berichten dass die burmesische Armee Reissäcke, Nahrungsmittelhilfe und Hilfsgüter für Flüchtlinge zerstört. Auch ein Krankenwagen soll in Brand gesteckt worden sein, heisst es in einer Mitteilung, die daran erinnert, dass insgesamt 80 Säcke Reis und Medikamente, die von Wohltätern für Flüchtlinge aus dem Dorf Loi Ying (katholische Diözese Pekhon) zur Verfügung gestellt wurden, vernichtet wurden (vgl. Fides 11/06/2021). “Es gibt keine Worte, um solche schrecklichen und grausamen Taten zu beschreiben”, so der Beobachter aus Kreisen der Ortskirche und stellt fest, dass “Flüchtlinge dringend Nahrung und medizinische Versorgung benötigen”, während die Konflikte zwischen der burmesischen Armee und den Volksverteidigungskräften anhalten.
Myanmar: Aung San Suu Kyi vor Gericht
Myanmar: Aung San Suu Kyi vor Gericht – Solidarität aus Österreich
Quelle
2017 – Apostolische Reise nach Myanmar
Kirche in Myanmar: Schluss mit Angriffen auf Gotteshäuser
In der kommenden Woche beginnen die Gerichtsverfahren der Militärjunta gegen Myanmars gestürzte De-Fakto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi. Die 75 Jahre alte Staatsrätin und Vorsitzende der Partei “Nationale Liga für Demokratie” (NLD) ist wegen insgesamt sechs Vergehen angeklagt.
Die Anklagen betreffen Verstösse gegen die Coronaschutzregeln, den illegalen Import von sechs Walkie-Talkies sowie Korruption, Aufruf zum Aufruhr und zum Geheimnisverrat.
Myanmar – Armee zerstört Reis- und Medikamentenvorräte
Die birmanische Armee zerstört tonnenweise Reisvorräte, die für die Versorgung der Vertriebenen im Dorf Loi Ying Taungche in der Nähe der Stadt Moebye auf dem Territorium der Diözese Pekhon gelagert wurden
Pekhon, Fidesdienst, 11. Juni 2021
Die birmanische Armee zerstört tonnenweise Reisvorräte, die für die Versorgung der Vertriebenen im Dorf Loi Ying Taungche in der Nähe der Stadt Moebye auf dem Territorium der Diözese Pekhon gelagert wurden. Dies teilen Beobachter aus Kreisen der Diözese Pekhon im Bundesstaat Shan im Süden des Landes mit. Im Suffraganbistum der Erzdiözese Taunggyi leben etwa 55.000 Katholiken unter insgesamt 320.000 Einwohnern. In den letzten Wochen wurde dort Herz-Jesu-Kathedrale der Diözese Phekhon, in der Binnenvertriebene untergebracht waren, von Artillerie der burmesischen Armee angegriffen.
Südkoreaner wird neuer Präfekt der Kleruskongregation
Papst Franziskus hat den südkoreanischen Bischof Lazarus You Heung-sik zum neuen Präfekten der Kleruskongregation ernannt. Das gab der Vatikan an diesem Freitag bekannt
Südkoreaner wird neuer Präfekt der Kleruskongregation
Eskalation in Korea: Kirche drängt weiter auf Frieden
Vatikan: Kleruskongregation vor einem Stabwechsel
Kongregation für den Klerus
Do. – Vatikan
Corona in Südkorea: Fragen an einen Bischof
Papst Franziskus hat den südkoreanischen Bischof Lazarus You Heung-sik zum neuen Präfekten der Kleruskongregation ernannt. Das gab der Vatikan an diesem Freitag bekannt.
Corona in Südkorea: Fragen an einen Bischof
Der 69-jährige Geistliche war bisher Bischof von Daejon in Südkorea. Er und Papst Franziskus kennen sich persönlich: Lazarus You Heung-sik hatte das Kirchenoberhaupt während seiner Korea-Reise 2014 begleitet. Er gilt auch als grosser Verfechter des Dialogs mit Nordkorea. So leitete er nicht nur das Friedenskomitee der koreanischen Bischofskonferenz, sondern war selbst viermal in Nordkorea.




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