Castel Gandolfo

Papst erbittet Beistand für verfolgte Christen

Am Gedenktag des Heiligen Stephanus hat Papst Leo an diesem Freitag den Blick auf bedrängte Christen in der Welt gelenkt

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D/Welt: Solidarität mit verfolgten Christen in Nigeria und weltweit – Vatican News
Nigeria: Kirchenführer reagieren unterschiedlich auf US-Luftangriffe – Vatican News

Am zweiten Weihnachtstag erneuerte der Papst beim Angelus am Petersplatz seine “Wünsche für Frieden und Gelassenheit im Licht des Weihnachtsfestes des Herrn” und grüßte die Gläubige in Rom und der Welt.

Gebet für verfolgte Christen

Am Stephanus-Tag bat er dann um Beistand für verfolgte Christen:

“In Erinnerung an den heiligen Stephanus, den ersten Märtyrer, bitten wir um seine Fürsprache, damit er unseren Glauben stärkt und die Gemeinschaften unterstützt, die wegen ihres christlichen Zeugnisses am meisten leiden. Sein Beispiel der Sanftmut, des Mutes und der Vergebung begleite alle, die sich in Konfliktsituationen für Dialog, Versöhnung und Frieden einsetzen.”

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Die päpstlichen Gärten erhalten eine außergewöhnliche weihnachtliche Leihgabe

Ein Stück Mexiko in Castel Gandolfo: Monumentale Keramik-Krippe eingetroffen

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Keramik von Metepec – Wikipedia

Der “Borgo Laudato si’”, das neue Zentrum für ökologische Bildung in den päpstlichen Gärten von Castel Gandolfo, erhält pünktlich zum Weihnachtsfest ein besonderes künstlerisches Zeugnis: Eine lebensgroße Krippe aus der berühmten Keramik-Tradition von Metepec, Mexiko.

Tiziana Campisi und Mario Galgano – Vatikanstadt

Die 17 Tonskulpturen sind ein Werk des verstorbenen Großmeisters Tiburcio Soteno aus dem Jahr 2008. Die Familie Soteno genießt Weltruf; ihre Werke sind unter anderem im British Museum in London zu finden. Das nun im Borgo ausgestellte Ensemble war ein Geschenk an den ehemaligen Rektor der Basilika von Guadalupe, Monsignore Diego Monroy Ponce, der das Kunstwerk nun seinerseits dem Borgo Laudato sì stiftete, nachdem er im September an der Einweihung des Zentrums durch Papst Leo XIV. teilgenommen hatte.

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Papst bei Schulkonzert: Der Welt Frieden, Liebe und Einheit verkünden

Papst bei Schulkonzert: Der Welt Frieden, Liebe und Einheit verkünden – Vatican News

Anlässlich der Schenkung einer neuen Schule an die Stadt Castel Gandolfo (12. September 1968) – Papst Paul VI. Übersetzung

Castel Gandolfo: Papst Leo XIV. besucht Schulkonzert

Papst Leo XIV. stattet diesen Dienstagnachmittag der Päpstlichen Schule Paul VI. (Scuola Pontificia Paolo VI) in Castel Gandolfo einen Besuch ab. Dies teilte der Pressesaal des Heiligen Stuhls am Mittag mit

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Paulus-VI. Päpstliche Schule

Papst Leo XIV. wird demnach um 17:00 Uhr in der Schule erwartet, wo er dem von den Kindern des Instituts vorbereiteten Weihnachtskonzert folgen wird. Bild- und Videoaufnahmen des Treffens werden nach Angaben des Vatikans durch Vatican Media erstellt und im Anschluss an die Begegnung verbreitet. Die Schule überträgt das Konzert Live auf ihrem Facebook-Kanal.

Die Päpstliche Schule Paul VI. ist eine kirchlich anerkannte Privatschule (Scuola paritaria) in Castel Gandolfo, die sowohl die Grundschule (Scuola Primaria) als auch die Mittelschule (Scuola Secondaria di Primo Grado) umfasst. Die Institution wurde in den 1960er Jahren ins Leben gerufen und ist nach Papst Paul VI. benannt, der die Schule einst eingeweiht hatte und dessen Pontifikat die Nähe der Päpste zu den Castelli Romani prägte.

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Neustart der Ökonomie

Neustart der Ökonomie: Junge Vordenker stellen globalen “Geschwisterlichkeits-Index” vor – Inmitten globaler Herausforderungen von Krieg und Armut startet die Bewegung “Economy of Francesco” (EoF) ein neues, internationales Treffen unter dem Titel “Restarting the Economy”.
Vom 28. bis 30. November werden rund 600 junge Ökonomen, Unternehmer und sogenannte “Change Maker” aus über 60 Ländern in Castel Gandolfo erwartet

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Mario Galgano – Vatikanstadt

Das vatikanische Presseamt präsentierte die Veranstaltung an diesem Montagmittag in Rom. Das Treffen, das erstmals außerhalb von Assisi stattfindet, soll einen Wendepunkt markieren: die jungen Teilnehmer werden nicht nur zum Nachdenken, sondern auch zur Prophezeiung einer neuen Wirtschaftsordnung aufgerufen.

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24. November 2025 Pressekonferenz

11.30 Uhr – From the Holy See Press Office, press conference presenting the Restarting the Economy event, scheduled to take place in Castel Gandolfo on November 28-30, promoted by the Economy of Francesco Foundation with the support of the Dicastery for Promoting Integral Human Development.

 

Sechs Monate mit Leo XIV.

Sechs Monate mit Leo XIV.: Zeichen des Friedens für eine von Hass verwundete Welt

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Es gibt einen roten Faden, der das Lehramt des neuen Papstes durchzieht, der ein Modell christlicher Gemeinschaft vorgeschlagen hat, in dem man Gemeinschaft lebt – missionarisch und deshalb fähig, allen zu dienen, angefangen bei den Letzten –, engagiert im Fördern von Dialog und Frieden. Eine Kirche, die sich nicht an die Mächtigen “anlehnt” und die Mission nicht mit religiösem Marketing verwechselt, sondern die weiß, Sauerteig zu sein, weil sie das Licht eines Anderen reflektiert.

Andrea Tornielli (Chefredakteur) – Vatikanstadt

Seit jenem Nachmittag des 8. Mai sind sechs Monate vergangen, als der neue Bischof von Rom, erster US-Papst und Augustiner, von der Zentral­loggia des Petersdomes erschien. Es gibt einen roten Faden, der sein Lehramt durchzieht, und dieser ist der einer Kirche als Zeichen von Einheit und Gemeinschaft, die zu Gärung für eine versöhnte Welt werden soll angesichts von Kriegen, Hass und Gewalt. Es lohnt sich, einige Meilensteine dieses Lehramts nachzuzeichnen, die zeigen, wie die Verkündigung des Wesentlichen des Glaubens niemals losgelöst ist von der Zeugnisgabe der Nächstenliebe, vom konkreten Einsatz für die Letzten und vom Bau einer gerechteren Gesellschaft. Schon in seinen ersten Worten, ausgesprochen im Gruß unmittelbar nach der Wahl: “Friede sei mit euch allen! (…) Das ist der Friede des auferstandenen Christus, ein entwaffneter und entwaffnender Friede, demütig und beharrlich. Er kommt von Gott, Gott, der uns alle bedingungslos liebt. (…) Wir müssen gemeinsam suchen, wie wir eine missionarische Kirche sein können, eine Kirche, die Brücken baut, den Dialog, immer offen aufzunehmen.”

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