Castel Gandolfo

Zum 150. Geburtstag Pacellis

Zum 150. Geburtstag Pacellis: Studientag beleuchtet Fall Mundelein

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Biographie: George Cardinal Mundelein

Zu den bedeutendsten Episoden aus der Zeit, in der Eugenio Pacelli, der spätere Papst Pius XII., noch als Kardinalstaatssekretär an der Seite von Pius XI. wirkte, gehört zweifellos jene, die die Verteidigung des Kardinals und Erzbischofs von Chicago, George William Mundelein, betrifft. Dieser hatte harte Worte gegen Adolf Hitler geäußert. Der Chefredakteur der vatikanischen Medien, Andrea Tornielli, hat sich mit dem Fall Mundelein befasst.

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Pius XII.: Der letzte mittelalterliche Papst

Hundertfünfzig Jahre nach seiner Geburt bleibt Pius XII. missverstanden. Die Wissenschaft rehabilitiert ihn – doch die schwarze Legende bleibt bestehen

Quelle/Übersetzung
Papst Pius XII. (182)

06. April 2026

Von Marco Gallina

Hundertfünfzig Jahre sind seit der Geburt von Eugenio Pacelli vergangen – und die deutsche Forschung bleibt auf eine einzige Frage fixiert. Viele Artikel, die in diesem Jubiläumsjahr veröffentlicht wurden, schlugen denselben Ton an: den Papst, der angesichts des Holocausts schwieg. Rolf Hochhuths Theaterstück Der Vertreter hat – und prägt es weiterhin – nicht nur den wissenschaftlichen Diskurs, sondern auch die Erinnerung an diesen Nachfolger Peters, der von deutschen Beobachtern stets mit Misstrauen wegen seiner ausgeprägten Sympathie für Deutschland und sein Volk betrachtet wurde.

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Papst lanciert Friedensappell

Leo XIV. ruft mit Blick auf die internationale Lage zu einem “Waffenstillstand” und zu Dialog auf, “indem man wirklich nach einer Lösung für alle sucht”

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Papst Leo verbringt Sommerferien traditionell in Castel Gandolfo – Tagesschau – Play SRF

Das sagte er gegenüber Journalisten am Dienstagabend in Castel Gandolfo. Es gelte, “für den Frieden zu arbeiten, aber nicht mit Waffen”, so der Papst nach einem Ruhetag in dem Städtchen in den Albaner Bergen. Er sei besorgt darüber, dass in der Welt der Hass zunehme, die Gewalt immer schlimmer werde und viele Tote zu verzeichnen seien.

“Wir wollen für den Frieden beten”, so Leo XIV. vor seiner Rückfahrt nach Rom wörtlich. “Ich fordere alle Verantwortlichen auf, wirklich im Dialog zu arbeiten, um die Probleme zu lösen.”

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Papst Leo: Gewalt gegen Frauen stoppen, ohne Angst anzeigen

Um das Thema “Gewalt gegen Frauen” dreht sich in dieser März-Ausgabe der Zeitschrift Piazza San Pietro die Frage, die eine Leserin an den Papst stellt. Der antwortet mit einer klaren Verurteilung des Phänomens – und würdigt den “Genius der Frau”, welcher von einer “gefährlichen Mentalität” bekämpft werde, “die die Beziehungen vergiftet und nur Egoismus, Vorurteile, Diskriminierung und den Willen zur Vorherrschaft” hervorbringe

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Piazza san pietro

Christine Seuss – Vatikanstadt

Es sei traurig, so die Leserin Giovanna aus Rom, dass sie sich als Ehefrau eines respekt- und liebevollen Ehemannes als “glücklich” betrachten müsste – schließlich handele es sich bei der Gewalt gegen Frauen, deren einzige “Schuld” es sei, ihren Partner nicht mehr zu lieben, um ein gesellschaftsübergreifendes und weit verbreitetes Phänomen.

Auch Papst Leo sieht dies als “großes Problem”, für ihn selbst eine “Quelle großen Leids”: “Die Gewalt in Beziehungen, und vor allem die Gewalt gegen Frauen”. In seiner Antwort auf die Leserfrage in der aktuellen März-Ausgabe der Zeitschrift Piazza San Pietro, die zum Weltfrauentag am 8. März verbreitet wurde, ruft das Kirchenoberhaupt ohne Wenn und Aber dazu auf, keine Form der Gewalt zu dulden und eventuelle Episoden weder zu unterschätzen noch zu zögern, diese anzuzeigen. Übertitelt ist das Stück: “Schaffen wir spezielle Projekte der Prävention und Ausbildung, um die Gewalt gegen Frauen zu stoppen”.

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Papst Leo XIV.: “Lösungen ohne Waffen suchen”

Vor den Journalisten, die ihn in Castel Gandolfo bei seiner Residenz Villa Barberini erwarteten, hat der Papst in einer kurzen Erklärung erneut seinen Appell bekräftigt, “für den Frieden zu arbeiten” und “den Dialog zu fördern”

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Live bei uns: Mit Papst Leo XIV. durch den März – Vatican News

“Für den Frieden beten, für den Frieden arbeiten, weniger Hass. Der Hass nimmt in der Welt immer mehr zu.” Mit diesen Worten richtete sich Papst Leo XIV. an eine Gruppe von Journalisten, die ihn am Dienstagabend vor seiner Rückfahrt nach Rom an der der Villa Barberini erwarten. Wie üblich hatte er sich am Montagabend zu seiner Residenz in Castel Gandolfo begeben, um dort einen Tag lang auszuspannen und in Ruhe zu arbeiten.

Während sich im Nahen Osten die Angriffe häufen und Angst sowie Spannungen weltweit zunehmen, ermahnte der Papst, das Ziel des Friedens konsequent zu verfolgen. Zugleich lud er dazu ein, “wirklich den Dialog zu fördern” und “Lösungen ohne Waffen zu suchen, um die Probleme zu lösen”.

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Ab ins Museum – oder vermarkten

Das ist die Frage *UPDATE

Von Guido Horst

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Reinhard Raffalt – amazon
Zum 100. Geburtstag von Reinhard Raffalt: Multitalent und Medienstar | Radio | BR.de

Der längst verstorbene, aber unvergessene Rom-Versteher Reinhard Raffalt war nicht nur ein Kenner der Romanitas, sondern er liebte die Traditionen und den kulturellen Reichtum des päpstlichen Roms. Seine Werke “Concerto Romano”, “Fantasia Romana” und “Sinfonia Vaticana” sind heute noch lesenswert. Konnte Raffalt seinen Unmut um den Modernisierer des Vatikans und Architekten einer grossen Kurienreform, den Montini-Papst Paul VI., noch in seinem Buch “Wohin steuert der Vatikan” aus dem Jahr 1973 selber zum Ausdruck bringen, so muss er die jüngsten Veränderungen im Kleinstaat der Päpste von woanders betrachten.

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Leo XIV.: Stimme für Frieden erheben und Dialog suchen

Der Papst hat zum Gebet für Frieden für den Nahen Osten aufgerufen und sich gegen Antisemitismus gewandt. Er äußerte sich am Dienstagabend vor Journalisten in Castel Gandolfo bei Rom

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“Ich sage nur, dass wir viel für den Frieden beten müssen.” So äußerte sich Papst Leo XIV. in einer kurzen Erklärung gegenüber Tg2 (Nachrichtenprogramm des italienischen Fernsehsenders RAI 2, Anm.) und anderen Medien, als er die Villa Barberini, seine Residenz in Castel Gandolfo, verließ, wo er seinen üblichen wöchentlichen Ruhe- und Arbeitstag verbrachte.

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