Auffahrtsumritt Beromünster 2015
‚ER ist weggegangen und doch bei uns geblieben‘
Quelle
Acht Stunden hoch zu Ross
Donnerstag, 14. Mai 2015
Der Auffahrtsumritt Beromünster ist eine Prozession zu Fuss und zu Pferd am Christi Himmelfahrtstag. Der Tross zieht bereits in den frühen Morgenstunden los und führt entlang von blühenden Feldern und Wiesen.
Tausende Besucher erleben am frühen Nachmittag den feierlichen, barocken Einzug und Abschluss im festlich dekorierten Flecken Beromünster.
Priester, Kirchenräte, Kreuz- und Fahnenträger, die Musikanten und die Sänger, der Ordnungsdienst, alle sind in bunten Uniformen und Gewändern zu Pferd unterwegs. Anschliessend an diese folgt eine Hundertschaft weiterer berittener Teilnehmer.
Familien feiern das Kirchenjahr
Familien feiern das Kirchenjahr: Feste im Kirchenjahr, Jahr der Natur und Jahr der Gnade, Christliches Brauchtum
Thema ist die Feier des Kirchenjahres in der Familie. Von Advent bis Christkönig, einschliesslich Fasching. Jedes Kapitel bespricht Fest und Zeit im Kirchenjahr.
Ein schöner Leitfaden durchs Kirchenjahr
Dieses Buch ist ein wunderbarer Begleiter durch das Kirchenjahr. Anhand der Tradition der Hauskirche lässt einen Maria Prügl mit kurzen aber umfassenden Texten jede Jahreszeit durch die Brille der Volksfrömmigkeit erleben. Ich habe viele andere Bücher dieses Themas angelesen, allerdings nichts vergleichbares gefunden.
Neuer Papst, alter Brauch
Aschenkreuze auf dem Aventin
Santa Sabina auf dem Aventin
Neuer Papst, alter Brauch: Wenn Papst Franziskus am Aschermittwoch die Bussprozession mit Stationsgottesdienst auf dem Aventin-Hügel begeht, reiht er sich in eine uralte Tradition ein. In Rom nämlich lebt seit der Spätantike der Usus fort, wonach der Bischof zum Zeichen der Einheit die Kirchen an festgesetzten Tagen der Fastenzeit besucht. Bis zum Sonntag nach Ostern ist jeweils eine andere „Stationskirche“ an der Reihe, die Gläubige am entsprechenden Tag zur Messe aufsuchen. Den ersten Stationsgottesdienst der Fastenzeit, jenen am Aschermittwoch, leitet der Bischof von Rom selbst.
Epiphanie – Hochfest Erscheinung des Herrn – Dreikönig
Dienstag, 06. Januar 2015
Am Fest der Erscheinung des Herrn, einem schon um das Jahr 300 im Osten bezeugten Herrenfest, feiert die Kirche das Sichtbarwerden des Mensch gewordenen Gottes.
Der Geburtstag Christi, Weihnachten, ist kein Fest der Superlative, sondern eher des verinnerlichten Überschwangs:
„Als tiefes Schweigen das All umfing und die Nacht bis zur Mitte gelangt war, da stieg dein allmächtiges Wort, o Herr, vom Himmel herab, vom königlichen Thron.“ (Introitus zum 2. Sonntag nach Weihnachten)
Die Freude des Christen – Missionare der Freude
Franziskus verteilt Gebetsbüchlein an die Kinder, um den Atem der Seele – das Gebet – zu stärken
Quelle
Papst besucht römische Pfarrei
Die Freude des Christen: der reale, auferstandene Jesus selbst im Wort und in den Sakramenten.
Von Armin Schwibach
Rom, 14. Dezember 2014, kath.net/as
Dritter Adventssonntag – „Gaudete“: Ein besonderer Tag für die römischen Kinder. Viele Tausende von ihnen kamen auf dem Petersplatz zum traditionellen Gebet des Angelus zusammen und brachten ihre „Jesuskindlein“ – „Bambinelli“ mit, um sie vom Papst segnen zu lassen, bevor sie sie am Weihnachtstag in die Krippen legen.
St. Martin, St. Martin, St. Martin
Die Kirche feiert das Fest des Hl. Martin
Quelle
KathTube: Traditioneller Martinsumzug im Bistum Augsburg: ´St. Martin, St. Martin ritt durch Schnee und Wind´
Hl. Martin von Tours
– Das Brauchtum erfreut sich bei Kindern hoher Beliebtheit
– Die acht Strophen des Martinliedes
Linz, kath.net/pl, 11. November 2011
Vielfältiges Brauchtum rund um das Martinsfest erfreut jedes Jahr Klein und Gross. Vor allem für die Kinder ist das Martinsfest ein ersehnter Höhepunkt des Spätherbstes. Der besonderen Stimmung der Martinsumzüge, bei dem die kleinen Laternen tapfer gegen die einbrechende Dunkelheit anleuchten, will sich kaum ein Kind entziehen.
Kraft schöpfen beim Heiligen Blut
Vor dem Mauerfall für viele Christen nur ein Traum, nun Wirklichkeit
Wallfahrt zum Hl. Blut in Walldürn
Bischof Werth machte deutlich, welches Geschenk Wallfahrten für ihn bedeuten.
Die Tagespost, 09. Juli 2014
Kreuzdarstellungen und Bildstöcke, manchmal verwittert und uralt, weisen zwischen Main, Neckar und Tauber Pilgern den Weg nach Walldürn.
„Madonnenländchen“ heisst der Landstrich rund um Walldürn daher. 1408 wurde die Wallfahrt zum Heiligen Blut nach Walldürn zuerst erwähnt und sie ist lebendiger als je zuvor: 130 000 Pilger kommen jährlich nach Walldürn, um in der Wallfahrtsbasilika eine Reliquie aus dem Jahr 1330 zu verehren, die im Heilig-Blut-Altar geborgen ist.




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