31. Mai – Das Fest “Mariä Heimsuchung” (Visitatio Mariae)
Das Fest “Mariä Heimsuchung” (Visitatio Mariae) – Ursprung und Bedeutung
Quelle
Das Fest Mariä Heimsuchung | radio horeb Leben mit Gott …
Maria von Nazareth
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Jährlich am 2. Juli bzw. am 31. Mai begeht die Kirche das Fest Mariä Heimsuchung (auch Maria Heimsuchung, auf lateinisch: Visitatio Mariae), an dem in besonderer Weise einer Episode aus dem Lukasevangelium (LK 1,39-56) gedacht wird, als Maria ihre Verwandte Elisabeth besucht.
Bedeutung von Mariä Heimsuchung
Als biblischen Hintergrund für dieses Fest gilt der lukanische Bericht (Lk 1,39-45) über den Besuch Marias bei ihrer Verwandten Elisabeth (deshalb “Heimsuchung”). Als die schwangere Elisabeth den Gruß von Maria hört, “hüpft das Kind in ihrem Leibe”. Elisabeth, die selbst im sechsten Monat schwanger ist, grüßt sie darauf mit folgenden Worten: “Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?”
Der Blutritt von Weingarten – die grösste Reiterprozession Europas
Der Blutritt – Die Geschichte der grössten Reiterprozession Europas *UPDATE
Quelle
Weingarten Blutritt
Predigt: Christi Himmelfahrt C 2022 (Dr. Josef Spindelböck) (stjosef.at) – Im Himmel verankert
*Bischof Gerber: Blutfreitag in Weingarten ist Musik, welche die Seele anrührt (catholicnewsagency.com)
Mehr als 2000 Reiter, 900 Jahre Historie, ein Tropfen Blut – der Blutritt in Weingarten gilt als die grösste Reiterprozession Europas.
‘Im Himmel verankert, mit beiden Füssen auf Erden’ – Christi Himmelfahrt C (26.05.2022)
L1: Apg 1,1-11; L2: Eph 1,17-23 oder Hebr 9,24-28;10,19-23; Ev: Lk 24,46-53
Rosenmontag mit radio horeb
Die zunehmenden Exzesse in den Karnevals-Hochburgen verstellen den Blick auf das, was Fasching eigentlich ist: ein urkatholisches Fest
Die zunehmenden Exzesse in den Karnevals-Hochburgen verstellen den Blick auf das, was Fasching eigentlich ist: ein urkatholisches Fest.
Was hinter diesem bunten Treiben vor der Fastenzeit steckt, was von den Ursprüngen überhaupt noch geblieben ist und vieles mehr erfahren Sie in unseren Karneval- und Faschingssendungen.
Ein starkes Zeichen – 30. Friedenslichtankunft in der Schweiz *UPDATE
Bereits zum 30. Mal wird das Friedenslicht aus Bethlehem in der Schweiz willkommen geheissen!
Quelle
Missio: Sternsingen – Missio
*ORF-Friedenslicht in Bethlehem entzündet
Papst erhielt Friedenslicht aus Bethlehem überreicht (kathpress.at)
“Ein starkes Zeichen – 30. Friedenslichtankunft in der Schweiz”
Bereits zum 30. Mal wird das Friedenslicht aus Bethlehem in der Schweiz willkommen geheissen! Die Ankunft findet am dritten Adventssonntag, 11.12.2022 – wie gewohnt ab 17 Uhr – an den Hauptstützpunkten Basel, Fribourg, Luzern und Zürich statt. Das genaue Programm entnehmen Sie den Flyern unter Aktuell. Ab Montag, 12.12.22, können
Von Oberrüti zum Papst: Treichler bei Generalaudienz
14 Treichler aus Oberrüti in der Schweiz haben diesen Mittwoch bei der Generalaudienz Papst Franziskus begeistert. Das Schellen mit Glocken hat in der Schweiz Tradition – und gefiel offensichtlich auch dem Kirchenoberhaupt: “Der Papst hat uns auf Deutsch gedankt und wollte, dass wir nochmals spielen”, so der Präsident der Treichlergruppe, Sven Omlin, im Interview mit dem Portal kath.ch
Sven Omlin, Präsident der Treichlergruppe Oberrüti AG: Wir sind mit dem Zug angereist, weil unsere Treichler-Gruppe einen Termin bei der Generalaudienz mit Papst Franziskus hatte. Ein Teil von uns ist am Montag angereist, der andere Teil am Dienstag. Insgesamt sind wir in Rom mit 14 Treichlern vertreten. Wir haben gestern zusammen Abend gegessen und das Fussball-Spiel Schweiz-Portugal angeschaut. Und heute waren wir bei der Generalaudienz des Heiligen Vaters. Wir gehören zum Schweizer Brauchtum. Unsere Tradition ist eng mit dem Heiligen Nikolaus verbunden. Wenn der Samichlaus ins Dorf kommt, dann kündigen ihn die Treichler an. Ein Freund von uns dient in der Schweizergarde. Er hat uns geholfen, den Termin bei der Generalaudienz zu erhalten.
Hl. Nikolaus gefeiert am 6. Dezember
Hl. Nikolaus- Metropolit von Myra, Wundertäter *UPDATE
*Nikolaus von Myra: Drei Geschichten aus dem Leben des Heiligen | Erzbistum Köln (erzbistum-koeln.de)
* um 280 / 286 in Patara, heute Ruinen bei Kalkan(?) in der Türkei
† zwischen 345 und 351 in Myra, heute Demre in der Türkei
Nikolaus, der Bischof von Myra (Kleinasien), im Osten und Westen viel verehrt, lebte wahrscheinlich im 4. Jahrhundert. Nachrichten über sein Leben sind aus späterer Zeit und wenig gesichert, müssen aber deshalb nicht falsch sein. Er habe das Artemis-Heiligtum in Myra zerstört. In der Christenverfolgung unter Galerius 310 sei er verhaftet und gefoltert worden und bleibend entstellt geblieben. Auf dem Konzil von Nizäa habe er gegen die arianische Irrlehre gekämpft und seinen auf seiten der Arianer stehenden Freund Theognis von Nizäa (dessen Teilnahme historisch belegt ist) überzeugt.
Der Mangel an geschichtlichen Nachrichten rief zahlreiche Legenden hervor, denen gemeinsam ist, dass Nikolaus sich für die Armen und Benachteiligten einsetzte, sodass man annehmen darf, dass dies ein charakteristischer Zug seines Lebens war.
Heiliger Martin: Schutzpatron der Geflüchteten und Gefangenen
Bis heute gilt er als Vorbild und Symbol für Nächstenliebe: der heilige Martin ist nicht nur der offizielle Schutzpatron Frankreichs und auch der Slowakei, sondern auch der Reisenden, der Armen und Bettler und im weitesten Sinne auch der Geflüchteten, Gefangenen, Abstinenzler und der Soldaten. An diesem 11. November ist sein Gedenktag
Mario Galgano – Vatikanstadt
In Deutschland und Österreich – weniger in der Schweiz – finden zum Martinsfest Laternenumzüge statt. In Italien spricht man von “Estate di San Martino”, den “Martinssommer”. Denn um den 11. November spürt man südlich der Alpen in der Regel ein letztes Aufbäumen des Sommers. Bis vor wenigen Jahren gab es um diesen Tag ein Aufblühen der weißen Blüten am Ufer der Loire, was aber – wohl wegen des Klimawandels – nur noch selten vorkommt. Auch 1625 Jahre nach seinem Tod gilt der heilige Martin als ein zeitloses Vorbild.



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