Darstellung des Herrn; Mariä Lichtmesse
Predigt von Bischof Vitus Huonder
Sonntag, 2. Februar 2014 in der Kathedrale in Chur
3. Februar 2014
Brüder und Schwestern im Herrn,
wir nennen das heutige Fest – den 2. Februar – Lichtmess. Das ist ein Verweis auf die Segnung der Kerzen an diesem Tag, und auf die seit alter Zeit in Jerusalem bezeugte Lichterprozession. Die Jahrhunderte alte, überlieferte Liturgie spricht von Mariä Reinigung. Sie trägt damit der Tatsache Rechnung, dass Maria, dem jüdischen Gesetz gemäss, sich jenen Riten unterzog, die nach der Geburt eines Kindes vorgesehen waren. Soviel zur Geschichte der Feier.
Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung
Öffentlich-rechtliche Meinungsbildung im Dienste der Homo-Lobby
Leben wir noch in einem Land, das seinen demokratischen Geist und den Pluralismus der Meinungen bewahrt hat? Ein Gastkommentar von Gabriele Kuby
München, kath.net, 4. Januar 2014
Man stelle sich vor, die öffentlich rechtlichen Fernsehsender, die jeder Bürger gezwungen ist zu finanzieren, wären dem Verfassungsauftrag treu, der da lautet:
1. Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
Communiqué Bistum Chur
Projekt “Bistum Zürich” – Wichtige Aspekte dargelegt
16. Januar 2014
Bischof Vitus Huonder hat in den letzten Tagen mit dem Apostolischen Nuntius in der Schweiz, S. E. Mons. Diego Causero, das Projekt für ein mögliches Bistum Zürich besprochen. Er hat dem Nuntius alle wesentlichen Aspekte dargelegt, welche diese Angelegenheit betreffen und die einer differenzierten Beurteilung des Projektes dienen können.
Der Apostolische Nuntius leitet das Dossier zum Studium an die Römische Kurie weiter. Es ist vereinbart worden, dass der Apostolische Nuntius Bischof Vitus über die diesbezügliche Haltung des Apostolischen Stuhls informieren wird.
Gottes Barmherzigkeit Aufruf zur Bekehrung
“Gottes Barmherzigkeit ist immer ein Aufruf zur Bekehrung“
Evangelii gaudium
Die kirchliche Lehre und der Lebensstil der Katholiken driften auseinander: Ein Gespräch mit Bischof Vitus Huonder von Chur. Von Regina Einig
Die Tagespost. 15. Januar 2014
Das Schweizer Bistum Chur hatte in seiner kürzlich veröffentlichten Auswertung der Ergebnisse der Vatikanumfrage zu Ehe und Familie festgestellt, dass die Ablehnung von “Humanae vitae” durch massgebende Moraltheologen zur Folge hatte und hat, dass auch der Klerus grosse Vorbehalte hat gegenüber der Lehre der Kirche. Weiter heisst es in der Stellungnahme: “Das Gedankengut der Gender-Ideologie hat vor allem durch die Massenmedien und die pädagogischen Institutionen Verbreitung gefunden. Auch kirchliche Einrichtungen zeigen eine gewisse Anfälligkeit dafür. Die Destabilisierung der Familie, die an sich zu bedauern ist, wird nicht selten schöngeredet durch die Rechtfertigung einer Pluralität der Familienformen.” Im “Tagespost”-Interview äussert sich der Churer Bischof Vitus Huonder zur Auswertung der Umfrage.
Communiqué Bistum Chur
Weihbischof Eleganti entlastet. Martin Rohrer neuer Regens
Quelle
14. Januar 2014
Per 1. Juli 2014 wird der Weihbischof des Bistums Chur, Mons. Marian Eleganti, seine Verantwortung als Regens des Priesterseminars St. Luzi in Chur abgeben. Er hatte die Übernahme dieses Amtes von Anfang an als befristete Aufgabe betrachtet. Deshalb und aufgrund einer sich stets vergrössernden Anzahl von Verantwortungsbereichen hat er schon vor einiger Zeit Bischof Vitus Huonder um Entlastung gebeten.
Die katholische Kirche versteht sich nicht als Geschäft
Gott hat keine Kundschaft
Gott ist kein Junggeselle: Er ist wie eine Familie
Die Botschaft Jesu sieht die kath. Kirche gegen jede Verweltlichung verpflichtet
14.1.2014, von Giuseppe Gracia, Medienbeauftragter, Bistum Chur
Oft wird gesagt, die katholische Kirche mit ihrer menschenfernen Lehre müsse sich anpassen und niederschwellig werden. Sogar Kundennähe forderte der “Tages-Anzeiger” (TA vom 9.1.). Die Logik dahinter: Wer die Menschen niederschwellig behandelt und sich ihnen anpasst, ist ihnen nahe.
Nun entwickeln Unternehmen bekanntlich niederschwellige Angebote, um Kunden zu gewinnen. Aber handelt das niederschwellige Unternehmen aus Menschenliebe, ja aus Sorge um meine Seele? Geht es nicht um Geld? Entfernt sich das kundennahe Personal nicht wieder, wenn ich nichts kaufe?
Kirche ist kein Lifestyle (Red.: atheistische Ansicht)
Bischof Huonder fordert Kurse für die Ehevorbereitung. Recht hat er
Quelle
Passen einem die Statuten des Vereins Kirche nicht, kann man aus ihm austreten.
Wer in der Kirche heiraten will, soll sich an ihre Regeln halten.
Vor etlichen Jahren, an einer – protestantischen – Hochzeitsfeier, hat sich Folgendes zugetragen: Der Pfarrer freute sich, dass das Brautpaar für das Eheversprechen den Weg in seine Kirche gefunden hatte. “Es würde mich aber ebenso freuen, wenn ich Sie künftig auch hin und wieder hier begrüssen dürfte”, gab er den Frischvermählten noch mit auf den Weg.






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