Gegen das unchristliche Powerplay
‘Wir sind gegen das unchristliche Powerplay unserer Verbandspitzen!’
Protestler gegen Churer Bischof Huonder stossen jetzt auf Widerstand – Mitglieder verschiedener Verbände äussern sich gegen die Instrumentalisierung ihrer Verbände und sagen: “Niemand hat uns gefragt”.
Luzern, kath.net, 3. März 2014
“Bundesleitungen, Dachverbände verschiedener katholischer Verbunde rufen am 9. März zur Demonstration in St. Gallen auf. Sie fordern die Absetzung eines Bischofs, der die römisch-katholische Lehre vertritt.
Nur das Gebet hilft weiter
Bischof Vitus Huonder: Communiqué
28. Februar 2014
Zu den Ereignissen rund um die angekündigte Demonstration vom 9. März 2014 in St. Gallen äussert sich der Bischof wie folgt:
Der Bischof bittet alle Menschen guten Willens, für Frieden und Versöhnung in der Kirche einzustehen. Er dankt allen, welche sich in diesen Tagen mit Gebeten, eucharistischer Anbetung sowie guten Werken und der andächtigen Mitfeier der Eucharistie in den Dienst an der Einheit in der Wahrheit des Evangeliums stellen.
Aktuelles
Willlkommen auf der Webseite des EBJK
Abgesagt: geplante Kundgebung für die wahre katholische Lehre
Unser Bund unterstützt Bischöfe, Priester und Gläubige, die sich für die unverfälschte katholische Lehre einsetzen.
Gelobt sei Jesus Christus
In demütigem Gehorsam beugen wir uns schweren Herzens dem ausdrücklichen Wunsch von Bischof Vitus Huonder und sagen die geplante Kundgebung für die wahre katholische Kirche vom Samstag, 8. März 2014, in St. Gallen ab.
Eidgenössischer Bund junger Katholiken
Kundgebung für die wahre katholische Lehre
Kundegebung für die wahre katholische Lehre
Flyer zum herunterladen
Samstag, 8. März 2014
13-00 Uhr – 14.50 Uhr, St. Gallen
Besammlung am Bahnhofplatz, anschliessend ziehen wir gemeinsam zum Klosterplatz
Wir wollen eine Kirche:
– Die sich an der katholischen Lehre und am Kirchenrecht orientiert
– In der es einem Bischof erlaubt ist, die wahren katholischen und moralischen Standpunkte zu vertreten
– Die sich nicht am Weltbild von einigen dem Zeitgeist “unterworfenen Katholiken” orientiert, sondern an der Bibel und der lebendigen Tradition der Kirche.
Huonder-Gegner und die Fallen der Blogosphäre
Überraschung bei “Aufbruch”-Abstimmung
Von: Marianne Weymann, 14. Februar 2014
Überraschung bei “Aufbruch”-Abstimmung “Soll Bischof Huonder zurücktreten?”
Vier Fünftel der Umfrageteilnehmer sprechen sich für den Verbleib des Churer Bischofs im Amt aus.
Marianne Weymann – Damit hat niemand gerechnet: Zehn Tage nach Aufschaltung einer Online-Umfrage der linkskatholischen Zeitschrift “Aufbruch” wollen 80 Prozent von rund 2600 Teilnehmenden, dass der umstrittene Churer Bischof Vitus Huonder im Amt bleibt, vor allem weil er “im Einklang mit Kirchenlehre und Kirchenrecht” handele.
Bischöfliche Irrlichter
Wo sind die Hirten, die Orientierung und Weisung geben?
Quelle
Wenn eine “Basis-Umfrage” nicht wunschgemäss ausgeht
Es gibt sie. Es gibt aber auch die Irrlichter – Ein aktueller kath.net-Kommentar von Prof. Hubert Windisch
Regensburg, kath.net, 10. Februar 2014
In seinem “Braut- und Sportunterricht” von 1930 verspottet Kurt Tucholsky mit spitzer Feder die Haltung der evangelischen Landeskirchen gegenüber den Zeitläuften von damals als eine Haltung des “Wir auch”. Weil die Kirchen hinter allem und jedem herrennen, um überall mit ihrem Segen dabeizusein, schaffen sie nach Tucholsky nichts mehr, sondern werden abgeschafft. Gut 80 Jahre später ist diese spöttische Bemerkung von Tucholsky vor allem auf der Führungsebene der evangelischen Kirche von Deutschland Wirklichkeit geworden. Denn die evangelische Kirche hat sich, ganz dieser Haltung verschrieben, schon lange aufgegeben und in den Zustand einer zeitgeistnivellierten Quantité négligeable gefügt.
Ein Bistum – zwei Welten
Warum greifen vor allem Sonntagsblätter bevorzugt die kath. Kirche an?
Quelle
“Die Lehre der Kirche über Jahrzehnte verschwiegen”
Bistum Chur: Zur SBK Umfrage
Nicht nur Huonder, sondern das katholische Lehramt wird abgelehnt
Verwirrung
“Aufbruch”
Schweiz am Sonntag, Samstag, 08. Februar 2014
Zürich gehört zum Bistum Chur. Doch die Zürcher Seelsorger sehen die Nöte und Ängste der Gläubigen diametral anders, als jene im Umfeld von Bischof Vitus Huonder. Papst Franziskus will wissen, was Gläubige von der katholischen Sexualmoral halten.






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