Bischofskonferenz

Portugal

Portugal: Bischöfe bedanken sich bei Rettungskräften

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Die Bischöfe von Portugal haben ihr Beileid zum Tod von mindestens 64 Menschen bei den schweren Waldbränden im Norden des Landes bekundet. In einem Schreiben teilten sie mit, für die Familien der Opfer zu beten. Sie zeigten sich bestürzt über die immensen Zerstörungen, die die Flammen hinterlassen haben.

Ausdrücklich dankten die Bischöfe den Rettungskräften und der Feuerwehr für ihren Einsatz. In ihrem Schreiben würdigten sie ausserdem die Arbeit vieler Freiwilliger, nicht nur aus Portugal, die selbst Gefahren auf sich genommen hätten, um Menschen das Leben zu retten. Die Bischöfe betonten auch, dass die lokalen Kirchengemeinden und die Caritas von Portugal sich bemühten, den Betroffenen bestmöglich zu helfen.

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Augen vor „rechtem Terror nicht verschliessen“

Kardinal Marx: Augen vor „rechtem Terror nicht verschliessen“

barmherzigkeit zenitQuelle

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, hat davor gewarnt, fremdenfeindliche Straftaten zu verharmlosen. Bei der Verleihung des Katholischen Preises gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus in Berlin sagte er: „Wo Asylsuchende, ehrenamtliche Flüchtlingshelfer, engagierte Lokalpolitiker, Angehörige religiöser und ethnischer Minderheiten fortwährend beschimpft und eingeschüchtert werden, wo sie um ihre Sicherheit fürchten müssen und Opfer gezielter Angriffe werden, da handelt es sich um Terror von rechts.“

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Kamerun

Kamerun – Bischöfe: “Bischof Bala wurde brutal ermordet, wir fordern Aufklärung und Gerechtigkeit”

kamerunYaoundé, Fides-Dienst, 14. Juni 2017

“Bischof Jean Marie Benoît Bala hat nicht Selbstmord begangnen, er wurde brutal ermordet”, heisst es in einer Verlautbarung der Bischofskonferenz von Kamerun zum Tod von Bischof Jean Marie Benoît Bala von Bafia, dessen Leiche am vergangenen 2. Juni im Fluss Sanaga gefunden wurde.

Der Bischof wurde seit dem Vormittag des 31. März vermisst, nachdem sein Fahrzeug auf der Pont de l’Enfance gefunden worden war. Im Fahrzeug befanden sich „eine eigenartige Nachricht (…) und sein Ausweis und andere persönliche Dinge”, heisst es in der Verlautbarung der Bischöfe weiter.

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Ukraine

Ukraine: Zehntausende nehmen Abschied von Kardinal Husar

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Zehntausende Gläubige haben sich in der Ukraine vom früheren Oberhaupt der ukrainisch griechisch-katholischen Kirche, Kardinal Lubomyr Husar, verabschiedet. Am Samstag fand in seiner Heimatstadt Lviv (Lemberg) ein Trauermarsch durch die Innenstadt statt. Daran nahmen ukrainische Politiker, Vertreter religiöser Gemeinschaften aus dem ganzen Land und das amtierende Oberhaupt der griechisch-katholischen Kirche in der Ukraine, Patriarch Sviatoslav, teil. Auf Leinwänden konnten die Menschen noch einmal Aufnahmen und Reden von Husar sehen. Die Prozession soll laut Medienberichten zwei Stunden gedauert haben.

Am Sonntag wurde der Leichnam in die Hauptstadt Kiew überführt. In der griechisch-katholischen Kathedrale  nahmen erneut tausende Gläubige Abschied. Für Pfingstmontag ist die Beisetzung in der Kathedrale geplant.

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Bonifatiusfest – Bistum Fulda – Renovabis – Pfingstaktion

Renovabis-Pfingstaktion – Bischof Algermissen ruft zur Osteuropahilfe auf

Quelle
Bonifatiuslied
Pfingstnovene 2017
Hl. Bonifatius – Apostel Deutschlands
Gebet zum Hl. Bonifatius
Bonifatius TV
Hl.Bonifatius – Heiligenlexikon

Fulda (bpf), 4. Juni 2017

Zu einer grosszügigen Spende am Pfingstsonntag, 4. Juni, für die Anliegen von „Renovabis“, der Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa, ruft der Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen auf. Die diesjährige Pfingstaktion steht unter dem Leitwort „Bleiben oder gehen? Menschen im Osten Europas brauchen Perspektiven!“ und erinnert daran, dass es in den ehemals kommunistischen Staaten immer noch zahlreiche politische, wirtschaftliche und soziale Probleme gibt. Daher verlassen viele jüngere Menschen ihre Heimat, und Kinder und alte Menschen bleiben zurück.

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‘Zusammenleben der Anhänger verschiedener Religionsgemeinschaften’

Expertengruppe der Schweizer Bischofskonferenz für den interreligiösen Dialog zu Besuch in Benin

Quelle
Benin – Katholische Kirche
Décret – diocèse de Porto-Novo au Bénin

Eine Expertengruppe der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) begibt sich unter der Leitung von Bischof Alain de Raemy vom 3. bis 11.Februar in das westafrikanische Land Benin. Es handelt sich um eine Reise im Zusammenhang mit dem interreligiösen Dialog in dem westafrikanischen Land. Benin zeichnet sich aus durch ein friedliches Zusammenleben der Religionsgemeinschaften der Christen, Muslime und endogenen Religionen. Die siebenköpfige Delegation folgt einer Einladung der Genfer Stiftung “Espace Afrique”, die der Beniner Unternehmer Samuel Dossou-Aworet zur Förderung der Entwicklung Afrikas und seiner Werte gründete.

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… Verfolgung leiden …

Ein neuer Weihbischof für Wien – Erinnerung an die Ernennung und Konsekration von Kurt Krenn, 1987

Quelle/Bestellung
Bischof Kurt Krenn – zur österreichischen Kirchengeschichte der letzten dreissig Jahre

Vorwort

Vor 30 Jahren, am 3. März 1987, wurde der Regensburger Universitätsprofes­sor Dr. Kurt Krenn, gebürtiger Oberösterreicher, zum Weihbischof von Wien ernannt. Diese seine Ernennung mit der Bestimmung, dass er für die Berei­che Wissenschaft, Kunst und Kultur zuständig sei, wurde am 7. März öffent­lich gemacht.

Die Situation der Katholischen Kirche in Österreich zu diesem Zeitpunkt und davor, aber vor allem den noch nie da gewesenen “Sturm der Entrüs­tung“, den die Ernennung Krenns auslöste, schildert der Beitrag dieses Son­derdruckes.

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