Genderkompatible Monstranz
Statt uns um eine tiefere Christusbeziehung zu bemühen, spielt die Synodalversammlung der katholischen Kirche Deutschlands lieber das gefährliche Genderspielchen mit – BeneDicta am Freitag von Dorothea Schmidt

Quelle
„Mit grosser Sorge verfolgen wir die Skandale um das kathol. Nachrichtenportal kath.ch“
Schweizer katholische Kirche entschuldigt sich für Äusserung ihres Medienportals „kath.ch“
Regensburg, kath.net, 17. September 2021
In der nächsten Synodalversammlung sollen wir uns Gedanken über eine geschlechtergerechte Sprache machen. Nun sind wir also soweit: Der Synodale Weg soll mit Gendersprache gepflastert werden. Statt uns über Inhalte auszutauschen, geben wir uns Zeichen und Buchstaben hin.
Grundsätzlich sollen sich alle möglichen Geschlechter mit der richtigen Sprache angesprochen und willkommen fühlen. Was heisst das? Dass wir bei der Sternchen-Sprache, die vielen Synodal-Texte kennzeichnet, alle 60 Geschlechter aufzählen sollen: Statt Wissenschaftlicher*innen auch queere Wissenschaftler*innen, trans- und bi- Wissenschaftler*innen etc.? So vielleicht nicht gleich. Oder kommen die X’e hinzu? Oder gar der neueste Trend, das „Y“ am Ende jedes Wortstammes: Wissentschaftlys, Lesys und Synodalys. Sehr niedlich.
Schweiz – Pro Ecclesia
Pro Ecclesia: Reformprogramm für katholische Kirche ohne „Schweizer Sonderweg“

Quelle
„In einigen Schweizer Bistümern ist die Abspaltung von der Weltkirche bereits sichtbar!“
Pro Ecclesia
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Baden, 2. September 2021 (CNA Deutsch)
Die Katholische Volksbewegung Pro Ecclesia hat der Bischofskonferenz im Hinblick auf den Ad Limina-Besuch der Schweizer Bischöfe in Rom im November ein Reformprogramm zugestellt. In dieser Eingabe formuliert die Vereinigung Vorschläge für die Stärkung von Glauben und Kirche in der Schweiz.
Im Mittelpunkt des Papiers steht die Neuevangelisierung angesichts der herrschenden Glaubenskrise in der Schweiz. Dazu hat Papst Franziskus wiederholt aufgerufen, etwa in seinem Brief an die Katholiken im benachbarten Deutschland. An diesen hat der Pontifex diese Woche erneut erinnert.
Polen, 5.9.2021 – Tag der Solidarität mit Afghanen
Kirche in Polen begeht Tag der Solidarität mit Afghanen am 5. September
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Posen, 30. August 2021 (CNA Deutsch)
Am Sonntag, 5. September, begeht die Kirche in Polen einen „Tag der Solidarität mit den Afghanen“. Erzbischof Stanisław Gądecki, der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz, ruft dazu die Seelsorger und die Gläubigen der katholischen Kirche in Polen zu Gebet und materieller Hilfe für die Afghanen auf.
Am 25. August beschlossen die in Jasna Góra zum Bischofsrat versammelten Ortsbischöfe einstimmig die landesweite Kampagne für die Afghanen nach dem Regierungswechsel in Kabul. Dementsprechend rief der Vorsitzende des polnischen Episkopats einen „Tag der Solidarität mit den Afghanen“ aus, teilte die Pressestelle der Bischfskonferenz mit.
15. 8. – Erneuerung der Weihe an die Gottesmutter
Bischof Zsifkovics erneuert die Weihe der Diözese an die Gottesmutter. Am 15. August zelebriert er eine heilige Messe an dem Schauplatz des Geschehens vor 60 Jahren: der Pfarrkirche Mariä Heimsuchung – auch bekannt als Haydnkirche
Quelle
Diözese Eisenstadt
Pfarrkirche Mariä Heimsuchung – auch bekannt als Haydnkirche
Bischof erneuert
Eisenstadt – Am 15. August 1961, ein Jahr nach der Errichtung der Diözese Eisenstadt, wurde diese am grossen Marienfeiertag durch den ersten Diözesanbischof Stefan László der Gottesmutter Maria geweiht. Im Jahr 2000 wiederholte Diözesanbischof Paul Iby diese Weihe. Und 60 Jahre später, im Zusammenhang mit dem Diözesanjubiläum, erneuert Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics diese Weihe am Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel.
‚Wir sollten uns mit Sanitätskoffern, Sauerstoff und Hilfsmitteln bewaffnen‘
Myanmar – Bischöfe starten Gebetsinitiative für das Ende der Pandemie: „Wir sollten uns mit Sanitätskoffern, Sauerstoff und Hilfsmitteln bewaffnen“
Yangon, Fidesdienst, 5. August 2021
„Da die Covid 19-Pandemie weiterhin die ganze Welt und unser Land bedroht, laden wir Bischöfe alle Menschen zum gemeinsamen Gebet ein“, so der Aufruf der birmanischen Bischöfe zum Beginn einer nationalen Gebetskampagne für das Ende der Pandemie.
„Während wir uns weiterhin den vielen täglichen Herausforderungen stellen, gibt das Virus keine Ruhe und plagt weiterhin die ganze Welt, auch Myanmar. Die neue Welle wütet weiter, die Delta-Variante ist hoch ansteckender, die Todesfälle und der Bedarf an Sauerstoffvorräten nehmen zu“, beklagt die Bischofskonferenz von Myanmar (CBCM) in einer Verlautbarung zur Initiative.
„Es sind sehr bedrohliche Zeiten für die Würde und das Überleben unseres Volkes“, betonen die Bischöfe. „Noch einmal: Wir rufen alle zur Einigkeit auf. Kein Konflikt, keine Vertreibung. Der einzige Krieg, den wir führen sollten, ist der gegen das Virus. Angesichts dieser Notlage sollten wir uns nur mit Sanitätskoffern, Sauerstoff und anderen nützlichen Hilfsmitteln für unser Volk bewaffnen“.
Bischof in China gemäss Abkommen mit Volksrepublik geweiht
Vatikan meldet: Bischof in China gemäss Abkommen mit Volksrepublik geweiht
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Vatikan, 29. Juli 2021, (CNA Deutsch)
Ein Sprecher des Vatikans hat am Mittwoch mitgeteilt, dass der fünfte Bischof seit Abschluss des umstrittenen Abkommens zwischen dem Vatikan und China im Jahr 2018 geweiht worden sei.
Anthony Li Hui sei am 11. Januar von Papst Franziskus zum Koadjutor-Bischof der Diözese Pingliang ernannt worden, so Vatikan-Sprecher Matteo Bruni.
Ob der Vatikan diesen Mann, der offenbar ein Mitglied der „Chinesischen Katholisch-Patriotische Kirche“ (CKPK) ist, ablehnen konnte, ist unklar. Die CKPK ist direkt der Kommunistischen Partei der Volksrepublik China unterstellt und wird von dieser kontrolliert. Mindestens ein CKPK-Bischof – den Papst Franziskus anerkannt hat – ist auch Mitglied des Nationalen Volkskongresses, wie CNA Deutsch berichtete.






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