Marsch fürs Läbe in Zürich startet Petition, um in Innenstadt demonstrieren zu dürfen
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Marsch für das Leben? – Schweizer Bischofskonferenz
Von Bryan Lawrence Gonsalves

Redaktion – Mittwoch, 16. September 2026
Die Organisatoren des jährlichen Marsch fürs Läbe in Zürich haben eine Petition gestartet, in der sie der Stadt vorwerfen, bei öffentlichen Demonstrationen mit zweierlei Maß zu messen. Die Petition sammelte innerhalb eines Tages 3.000 Unterschriften und erreichte damit rund 60 % ihres Ziels von 5.000 Unterschriften.
Die Petition mit dem Titel „Schluss mit der Zürcher Doppelmoral“ fordert die Stadt auf, der Pro-Life-Demonstration gleichen Zugang zur Innenstadt zu gewähren und transparente Kriterien für die Genehmigung oder Ablehnung von Demonstrationsrouten festzulegen.
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Großbritannien: Nein zu Sterbehilfe – Vatican News
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Papst Leo XIV.: Kein Bischof geht seinen Weg allein
Papst Leo XIV. hat die Bischöfe zu einem Dienst der Nähe, des Zuhörens und der pastoralen Liebe aufgerufen. „Unsere Verkündigung ist ein Akt der Liebe, ebenso wie das Zuhören, das Gebet, die Unterscheidung, die den Menschen geschenkte Zeit und die Präsenz“, sagte der Papst am Donnerstag zum Abschluss eines Ausbildungskurses für neu ernannte Bischöfe. Sie müssten ein Herz haben, das „für alle offen“ ist
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Weihbischof Pottackal: Papst Leo ist interessiert an Deutschland – Vatican News
„Der Bischof kann nur lehren, wenn er auch bereit ist zu lernen“ – Vatican News
Vatikan-Kurs für Neu-Bischöfe zum Thema Rassismus: Bischof für alle sein – Vatican News

Christine Seuss – Vatikanstadt
Darunter zählte der Papst auch Christen anderer Konfessionen, Gläubige anderer Religionen und Menschen, die dem Glauben ferner stehen. „Alle müssen einen Platz im Herzen des Bischofs finden, denn sie haben schon einen Platz im Herzen von Christus“, so Leo XIV. an die Adresse der rund 150 Bischöfe aus aller Welt, die im Lauf des Jahres neu ernannt worden waren und in diesen Tagen am Kurs für neue Bischöfe im Vatikan teilgenommen hatten. Die Papstaudienz in der Synodenaula bildete den Abschluss der Einheiten.
WeiterlesenNordamerikanische Bischöfe fordern Reform der synodalen Praxis
Zögerlichkeit und Widerstände gegenüber dem synodalen Weg der katholischen Kirche lassen sich nach Ansicht nordamerikanischer Bischöfe durch verständlichere Erklärungen, eine fundiertere Ausbildung und mehr praktische Erfahrung überwinden. Dies erklärten Vertreter aus den USA und Kanada nach einem Treffen im Vatikan, bei dem sie Ende Juni mit Papst Leo XIV. und Mitgliedern des Generalsekretariats der Synode zusammenkamen

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Papst besuchte Synodalen-Sitzung im Vatikan – Vatican News
Erzbischof Paul S. Coakley aus Oklahoma City, Präsident der US-amerikanischen Bischofskonferenz, betonte: „Ein klares Ergebnis ist die Notwendigkeit einer verstärkten Ausbildung in der Synodalität, einschließlich ihrer Bedeutung, ihrer Methoden und ihrer Spiritualität.“ Synodalität werde oft als komplizierter Prozess mit einer Fachsprache wahrgenommen, die den meisten Katholiken fremd sei. „Wenn wir die Darstellung der Synodalität nicht vereinfachen, läuft sie Gefahr, zum exklusiven Bereich von Spezialisten oder Eingeweihten zu werden, anstatt eine Form des gemeinsamen Glaubenslebens zu sein“, so Coakley.
WeiterlesenAufruf der SBK zur Bewahrung der Schöpfung
Aufruf der SBK zur Bewahrung der Schöpfung – Schweizer Bischofkonferenz
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Aufruf der SBK zur Bewahrung der Schöpfung
«Höchster, allmächtiger, guter Herr,
dein ist das Lob, die Herrlichkeit und Ehre und aller Segen.
Dir allein, Höchster, gebühren sie,
und kein Mensch ist würdig, dich zu nennen.»[1]
Im Jahr 2015 veröffentlichte Papst Franziskus seine Umwelt-Enzyklika Laudato si’ – über die Sorge für das gemeinsame Haus. Ihre Botschaft ist heute dringlicher denn je. Papst Leo XIV. bekräftigt dieses Anliegen und ruft eindringlich zu einer „ökologischen Umkehr“ auf. Mit dem Weckruf „Die Schöpfung schreit“ wandte er sich im Herbst 2025 an die 30. UNO-Klimakonferenz im brasilianischen Belém.

Papst nimmt Rücktrittsgesuch des Bischofs von Speyer an
Papst Leo XIV. hat das Rücktrittsgesuch des Bischofs von Speyer, Karl-Heinz Wiesemann, angenommen. Das gab der Vatikan an diesem Mittwoch bekannt, wie üblich ohne weitere Details. Laut dem Bistum erfolgte das Gesuch aus gesundheitlichen Gründen. Bischöfe sind gehalten, mit 75 Jahren ihren Rücktritt einzureichen; diese Altersgrenze hat der 66-jährige Wiesemann noch nicht erreicht.

Das Bistum Speyer leitete Bischof Karl-Heinz Wiesemann seit dem Jahr 2008. Persönlicher Stellvertreter war Generalvikar Markus Magin, der Leiter des Bischöflichen Ordinariates. Mit der Annahme des Amtsverzichts von Bischof Wiesemann ist die sogenannte Sedisvakanz des bischöflichen Stuhls eingetreten. Damit endet auch automatisch die Amtszeit Magins. Ebenso hören der Priesterrat und die Diözesanversammlung auf zu bestehen. Laut Bistum sollen sich zeitnah die Mitglieder des Domkapitels zusammenfinden und einen Diözesanadministrator wählen, der bis zu Ernennung eines neuen Bischofs die Amtsgeschäfte mit eingeschränkten Rechten weiterführen wird.
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