Bischofskonferenz

Papst Franziskus an die Bischöfe Asiens

Wesen und Bedingungen des echten Dialogs

Quelle
Vatikan

Papst Franziskus an die Bischöfe Asiens: wie der Geist der Welt den Dialog erschwert. Wirklicher Dialog ist nur möglich, wenn sich der Christ seiner Identität bewusst ist. Ein Wink nach China und Vietnam.

Rom, kath.net, 17. August 2014

Die Begegnung mit den Bischöfen Asiens im Heiligtum von Haemi am Vormittag vor der heiligen Messe zum Abschluss des 6. Asiatischen Jugendtags bildete den Auftakt des vorletzten Tages der Apostolischen Reise von Papst Franziskus nach Korea. Franziskus nutzte die Gelegenheit, um eine seiner wichtigsten Ansprachen für die Kirche in Korea und in ganz Asien zu halten, die auch von politischer Bedeutung ist. Das Hauptwort der Überlegungen war: „Dialog“.

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Begegnung Papst Franziskus mit den Bischöfen Koreas

Mögen wir vor geistlicher und pastoraler Verweltlichung bewahrt werden

Quelle
Vatikan
Evangelii gaudium

Franziskus: Wenn das Gesicht der Kirche zuerst und vor allem ein Gesicht der Liebe ist, werden immer mehr junge Menschen zum stets von göttlicher Liebe brennenden Herzen Jesu in der Gemeinschaft seines mystischen Leibes hingezogen werden.

Rom, kath.net, 14. August 2014

Nach seinem Treffen mit den Behördenvertretern im Chungmu-Salon des „Blauen Hauses“ in Seoul begegnete Papst Franziskus dem den Bischöfen Koreas am Sitz der koreanischen Bischofskonferenz.

In seiner Ansprache ging der Papst auf zwei zentrale Aspekte der Aufgabe ein, in diesem Land das Gottesvolk zu hüten: „Hüter des Gedächtnisses und Hüter der Hoffnung zu sein“.

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Bozen/Südtirol

Bozener Bischof bejaht katholischen ‚Bildungsvertrag‘

Quelle
Diözese Bozen-Brixen

Bozen/Südtirol: Studenten und Schüler des von Salesianern geleiteten Rainerum und ihre Eltern unterzeichnen künftig einen sogenannten „Bildungsvertrag“, in welchem sie den christlichen Erziehungsauftrag des Institutes bejahen.

Bozen, kath.net, 06. August 2014

In italienischen Medien ist teilweise von „Skandal“ die Rede: Studenten und Schüler der katholischen Bildungseinrichtung „Rainerum“ in Bozen/Südtirol sowie deren Eltern unterzeichnen künftig einen sogenannten „Bildungsvertrag“, in welchem sie den christlichen Erziehungsauftrag des von Salesianern Don Boscos geleiteten Institutes bejahen.

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Die Schweizer Bischofskonferenz (SBK) hat entschieden

Initianten von „Es reicht!“ sollen mit Bischof Huonder reden

Jesus predigt am See GenezarethQuelle
Bistum Chur (271)
Aufschlussreich und ernüchternd: Wer in unserem Lande welchen Glauben an unsere katholischen Familien weiter geben möchte! (Redaktion)

Die Schweizer Bischofskonferenz (SBK) hat entschieden, dass sich die Initianten der Demonstration „Es reicht!“ vom 9. März 2014 in St. Gallen mit einer SBK-Delegation treffen soll sowie zusätzlich mit Bischof Vitus Huonder in Chur.

Im Communique vom 5. März 2014 heisst es, alle Bischöfe seien sich im Glauben einig. Bei den Initianten besteht jedoch ein Dissens betreffend wesentlicher Elemente des Glaubens. Deshalb begrüsst Bischof Vitus Huonder ein Treffen in Chur. Ziel ist ein Dialog, der nicht bei vorgeschobenen Personalien stehenbleibt, sondern Klarheit darüber schafft, wo die Initianten etwas anderes erwarten als das, was offiziell Lehre der Kirche ist.

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Bischöfe bitten Papst um Gebetswache für Gaza

Neuseeland: Bischöfe bitten Papst um Gebetswache für Gaza

Wappen von John Atcherley DewKatholische Kirche in Neuseeland
Erzbistum Wellington

In einem offenen Brief appelliert die Bischofskonferenz von Neuseeland an Papst Franziskus und bittet um eine Gebetsinitiative für den Frieden in Gaza. Sie erinnerten an die Gebetswache vom Vorjahr, im September 2013, die für den Frieden in Syrien gehalten wurde.

In dem Brief, gezeichnet von John Dew, dem Erzbischof von Wellington, äussern die Bischöfe ihre „Trauer und die Angst vor dem schrecklichen Konflikt in Gaza“ und bedauern ihr „Gefühl der Ohnmacht“, welches lediglich durch ein „ständiges Beten für ein Ende dieses Konfliktes“ gelöst werden könne.

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Schweizer Bischofskonferenz 1. August 2014

Medientext zur Botschaft der Schweizer Bischöfe zum 1. August 2014

secretariat_medium_mediumQuelle
Schweizer Landeshymne
Bundesbrief von 1291

Ein halbes Jahr nach der „Masseneinwanderungsinitiative“ und wenige Monate vor der Abstimmung über die „Ecopop-Initiative“ regt der emeritierte Tessiner Bischof Pier Giacomo Grampa im Namen der Schweizer Bischöfe dazu an, am 1. August neu über die „Identität“ der Schweiz nachzudenken, über unser Verhältnis zu „Ausländern“ und die Gestaltung des Zusammenlebens in unserem Land. Und der Bischof warnt vor den „unsichtbaren Ausländern“, vor denen wir uns wirklich fürchten müssen.

Bischof Grampa erinnert an die „Identität des Schweizer Volkes“, welche immer aus unterschiedlichen Sprachen, Konfessionen, Kulturen und Traditionen gebildet war. In der ‚Willensnation Schweiz‘ fanden liberale, sozialistische, reformierte, katholische, urbane und ländliche Kulturen zusammen. Christliche Werte sind dabei tief im Schweizer Volk verwurzelt.

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Zur Lage der Christen im Irak

Die Bischöfe bitten den Bundesrat um verstärkte Hilfe für die verfolgten Christen

Der Barmherzige Samariter xpQuelle

Die Schweizer Bischöfe sind tief betroffen und entsetzt über die barbarische Vertreibung der Christen und anderer religiöser Minderheiten im Irak, speziell in Mossul, durch die Terrortruppen des „Islamischer Staat“ (IS). Die Verbrechen des IS sind nicht nur ein Angriff auf die christlichen Minderheiten, sondern generell ein Angriff auf die Grundlagen unserer Zivilisation. Sowohl Juden, Christen wie Muslime haben einen gemeinsamen Urahnen, Abraham, der aus Mesopotamien stammte, dem heutigen Irak. Wer dieses gemeinsame Band der drei abrahamitischen Religionen mit Gewalt zerstört, der zerstört damit auch das Fundament der eigenen Religion.

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